Berichte 2013                                                                                              CSU Hahnbach  /  CSU Süß  /  FU Hahnbach

                                                                                                                 
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CSU Gemeinde Hahnbach - Dorfrundgang                                                                                          Dezember 2013

Gemeinschaftshaus, Kapelle, Dorfplatz und Getreidespeicher haben sich als die zentralen Themen in der beginnenden Dorferneuerung in Mimbach herauskristallisiert.

CSU-Gemeinderatskandidat Thomas Dotzler informierte seine CSU-Listenkolleginnen und –kollegen, Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner, Kreistagskandidat Michael Mertel und CSU-Ortsvorsitzenden Hans Braun bei einem Rundgang durch sein Heimatdorf, in der auch der Kanalbau und der Anschluss an die Kläranlage ansteht.

Mit den beiden Projekten Kanalisation und Dorferneuerung ist Mimbach und Mausdorf der Investitionsschwerpunkt der Gemeinde in den kommenden Jahren, sagte eingangs Bürgermeister Hans Kummert. Er erläutert den Stand in Sachen Abwasserbeseitigung, wo in diesem Jahr der Bau der Druckleitung von Mimbach nach Godlricht abgeschlossen werden konnte.
Auch die Beitragsbescheide, die eine Erhebung in drei Raten verteilt auf drei Jahren vorsähen, seien größtenteils ergangen. „Der Bau der Ortskanäle steht in den nächsten beiden Jahren an“, so Hans Kummert.
Im Zuge der Kanalbauarbeiten würden auch in jedem Straßenzug Leerrohre für den DSL-Ausbau mitverlegt, informierte Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner. Nach den Ankündigungen der Staatsregierung, dass das Breitband-Förderprogramm vereinfacht und neu ausgerichtet werden soll, stimme angesichts der unbefriedigenden Versorgungssituation hoffnungsvoll.

Weiterhin sei geplant, die Bürgerinnen und Bürger auch über die Rahmenbedingungen zur Wiederherstellung oder den Ausbau von Straßen zu informieren, so Bürgermeister Hans Kummert. Und: „Ein Ausbau oder eine beitragspflichtige Verbesserung der Ortsstraßen kommt nur, wenn die Mehrheit der Anlieger dies wünscht.“
„Die Situation, dass nach dem Schließen der Gastwirtschaft Baier kein Dorfwirtshaus mehr vorhanden ist“, stellt die Ausgangslage für den Wunsch nach einem Gemeinschaftshaus in Mimbach dar, sagte Thomas Dotzler. Derzeit gebe es mehrere geeignete und leer stehende Anwesen, die für eine solche Nutzung in Frage kämen.

In den beiden Dorferneuerungsarbeitskreisen‚ „Freiraum“ und „Hochbau“ sei dieses Thema Dreh- und Angelpunkt, weil damit auch der Standort für eine zentrale Dorfheizung mit Nahwärmenetz, aber auch Funktionen rund um die Dorfkirwa in Verbindung gebracht würden. Dies gelte es alles unter einen Hut zu bringen und auszuloten.
„Im Bereich der Mimbacher Kapelle wird die Gestaltung eines Dorfplatzes diskutiert“, bringt Fraktionssprecher Georg Götz – selbst ein gebürtiger Mimbacher – alle auf den neuesten Stand. Aber auch eine Sanierung der im Eigentum der Gemeinde stehenden Kapelle und eine Umgestaltung des Zugangsbereiches seien in der Diskussion.

„Für die Gestaltung des Dorfplatzes gebe es sehr viele Überlegungen, die in den Entwurf des Dorferneuerungsplanes einfließen werden“, ergänzt Thomas Dotzler. Vom Ortskern in Mimbach machen sich die Kandidaten dann auf den Weg ins Nachbardorf Mausdorf. An der Straßeneinmündung aus der Mausdorfer Siedlung erläutert Dotzler, dass es auch hier Überlegungen für eine neue Straßenführung gebe.
In Mausdorf ist der unter Denkmalschutz stehende historische Getreidespeicher aus dem 17. Jahrhundert mit seiner angebauten kleinen Kapelle das herausragende Thema. Beide Liegenschaften gehören der Gemeinde. Auch hier müsse eine Sanierung dieses einzigartigen und in der Oberpfalz nur noch sehr selten anzutreffenden Baudenkmals unter Einbindung aller möglichen Förderstellen das Ziel sein, so Dotzler.

Auf dem Rückweg nach Mimbach wurden noch viele weitere Themen, wie Hochwasserschutzmaßnahmen am Silberbach oder der Bau von Gehwegen diskutiert.
                              
Zum Bild:
Vor dem historischen Getreidespeicher und der angebauten Kapelle in Mausdorf informierten sich die CSU-Gemeinderatskandidaten mit Ortsvorsitzenden Hans Braun und Bürgermeister Hans Kummert (von links) sowie mit Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner und Fraktionssprecher Georg Götz (von rechts) über die Sanierungsmaßnahmen 

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FU Hahnbach - Ehrungen                                                                                                                      04.Dezember 2013  

Hahnbach. (ibj) Die Adventfeier nahm die Frauen-Union Hahnbach zum Anlass, langjährige Mitglieder auszuzeichnen. Vorsitzende Evi Höllerer konnte im festlich dekorierten Pfarrsaal viele Ehrengäste begrüßen.
Mit dem Zitat von Professor Helmut Zöpfl „Es kommt auf mich an, es kommt auf dich an, dass es gelingen kann“ leitete FU-Kreisvorsitzende Brigitte Trummer die Laudatio auf die Geehrten ein. Mit ihrer langjährigen Mitgliedschaft haben sie Treue und Heimatverbundenheit unter Beweis gestellt und zur Entwicklung des Ortsverbandes zu einer festen Größe im Landkreis entscheidend mit beigetragen. Eine funktionierende Demokratie lebe von der Beteiligung der Bürger. Deshalb sei es wichtig, dass langjähriges Engagement gewürdigt werde. Gerade im Ortsverband Hahnbach werde das Motto der FU „Mitmachen, Mitbestimmen, Mitgestalten“ eindrucksvoll gelebt. Dies lasse hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.

In sehr persönlich gehaltenen Worten ehrte sie mit Urkunden und Präsenten die Jubilarinnen.

Auf 40-jährige Mitgliedschaft kann die Ehrenkreisvorsitzende Ingrid Kurz zurückblicken. Sie habe am Einfluss der Frauen in die Politik entscheidend mitgewirkt.
Für 35 Jahre wurde Erika Weiß ausgezeichnet.
Seit 30 Jahren sind Irene Bäumler, Berta Kotz, Maria Lindner, Doris Schnurra, Marianne Schulz, Gerda Siegert und Maria Winkler in der FU.
Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Irmgard Kummert und Adelheid Postrach geehrt.
Auf 20-jährige Zugehörigkeit können Emma Demleitner, Helga Neuner und Hedwig Winter zurückblicken.

2. Bürgermeister Norbert Bösl dankte den Geehrten. Besonders stellte er den Einsatz der FU für junge Familien beim Erwerb von Bauland heraus.
CSU-Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner sieht für die anstehenden Kommunalwahlen die Frauen als Multiplikatoren und lobte sie für ihre Initiativen. Die Kandidatenliste für den Marktgemeinderat sei ein ausgewogenes Angebot für alle Wähler der Marktgemeinde. Nach dem Motto „Mit Herz für Hahnbach“ bat er um Unterstützung im Wahlkampf.
CSU-Ortsvorsitzender Georg Götz bezeichnete die zahlreiche Anwesenheit als Beleg für Zuverlässigkeit und Zusammenhalt. Er wünsche sich, dass sich Frauen noch vermehrter in die Politik einbringen und im künftigen Gemeinderat die CSU in bisheriger Stärke vertreten.
Für HKA-Vorsitzender Franz Erras ist die FU auch ein belebendes Element im gesellschaftlichen Bereich der Gemeinde.

Abschließend überreichte Vorsitzende Evi Höllerer an Hannelore Schuster für die Behindertenbetreuung und an Inge Klober für den Schmuck der Lourdesgrotte auf dem Frohnberg eine Geldspende.
Mit musikalischer Begleitung von Margarete Scheller und Hildegund Eck trug Märchenerzählerin und Ehrenvorsitzende Margarete Mildner beim besinnlichen Teil nachdenkliche Geschichten vor.

                      
Bild 1:
Den geehrten Mitgliedern gratulierten CSU-Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner, FU-Kreisvorsitzende Brigitte Trummer, CSU-Ortsvorsitzender Georg Götz (von links) und 2. Bürgermeister Norbert Bösl, HKA-Vorsitzender Franz Erras und FU-Ortsvorsitzende Evi Höllerer (von rechts).

               
Bild 2:
Für die Behindertenbetreuung wurden an Hannelore Schuster (2. von links) und für den Schmuck der Lourdesgrotte an Inge Klober (4. von links) Spenden übergeben.

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FU Hahnbach - Neues Baugebiet                                                                                                         20.November 2013 

Hahnbach. (ibj) Zu einer Ortsbesichtigung in einem künftigen Baugebiet trafen sich die Vorstandsmitglieder der Hahnbacher Frauen-Union (FU) mit Bürgermeister Hans Kummert und FU-Kreisvorsitzender Brigitte Trummer im Bereich der Flurstraße. Dort wurde von der Marktgemeinde zur Ausweisung eines neuen Baugebietes ein 43.000 m² großes Grundstück erworben. Bis zum Frühjahr 2014 soll für die Erschließung von vorläufig ca. 20 Bauplätzen dem Marktgemeinderat ein Konzept vorgelegt werden. Bürgermeister Kummert informierte die Frauen, dass wegen der ständigen Nachfrage Bauwilliger die Besitzer von 85 unbebauten Bauplätzen im Ortsbereich Hahnbach von der Marktgemeinde wegen ihrer künftigen Verwendung schriftlich befragt wurden, mit dem Ergebnis, dass lediglich fünf Plätze für einen Verkauf zur Verfügung stünden. So wurde nun in Ursulapoppenricht ein neues Baugebiet mit 20 Plätzen ausgewiesen, mit den Erschließungsmaßnahmen begonnen und schon einige Grundstücke für Interessenten reserviert.
Bereits im Januar 2009 und nochmals 2013 stellte die FU an die Marktgemeinde den Antrag, dass aufgrund der sinkenden Einwohnerzahlen in der Gemeinde bei der Ausweisung kommender Baugebiete Familien mit Kinder verbilligte Bauplätze angeboten werden, zumal mit dem Bau von zwei Kinderkrippen auch Voraussetzungen für junge Familien geschaffen wurden.
Diesem Antrag wurde seitens des Marktgemeinderats in der Sitzung vom 30.09.2013 zugestimmt. So erhalten nun Käufer eines Baugrundstücks im neu ausgewiesenen Baugebiet in Ursulapoppenricht einen Nachlass von 1.000,- Euro je kindergeldberechtigtem Kind. Diese Regelung solle auch für kommende Baugebiete in der Marktgemeinde Hahnbach gelten.

                                                   
Zum Bild:
Mit Bürgermeister Hans Kummert (rechts) und FU-Kreisvorsitzender Brigitte Trummer (2. von links) besichtigte die FU-Vorstandschaft das künftige Baugebiet in der Flurstraße. 

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CSU Hahnbach - Fotowettbewerb                                                                                                         11.November 2013

Hahnbach. (ibj) Nach einem überaus großen Zuspruch und Erfolg in den Jahren 2011/2012 startet der CSU-Ortsverband Hahnbach wieder einen Fotowettbewerb unter dem Thema „Unsere Marktgemeinde Hahnbach lebens- und liebenswerte Heimat“ – Bilder gestern und heute.

Dazu kann alles, was vor die Linse kommt oder auch in Archiven schlummert abgegeben werden. Neben einer mehrtägigen Reise nach Berlin und Fahrten in den Bayerischen Landtag sind weitere schöne Preise zu gewinnen. Die Preisträger werden bei einer öffentlichen Ausstellung am 9. März 2014 durch das Votum der Besucher ermittelt. Als Sponsoren haben bereits MdB Alois Karl, MdL Dr. Harald Schwartz, der CSU-Ortsverband Hahnbach, die drei Bürgermeister und der CSU-Bürgermeisterkandidat ihre Zusage gegeben.

Teilnahmeberechtigt ist jeder Hobbyfotograf aus der Marktgemeinde Hahnbach. Es können maximal drei Farb- oder Schwarzweißfotos, - Hochglanz, in der Größe 13 mal 18 Zentimeter – eingereicht werden. Diese sind bis 31. Januar 2014 im geschlossenen Kuvert mit vollständigen Namen und Adresse bei Georg Götz, Hauptstraße 46, 92256 Hahnbach, Telefon 09664/95060, abzugeben.

                                         
Zum Bild: Das Fototeam der Hahnbacher CSU mit (von rechts) Ewald Roßmann, Vorsitzender Georg Götz, 2. Vorsitzender Markus Graf, Konrad Huber und Manfred Sollfrank beim Hahnbacher Radlträger.

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CSU Gemeinde Hahnbach - Gemeinderatskandidaten                                                                       25.Oktober 2013

Hahnbach.(ibj) Mit einem 20-köpfigen Team tritt die CSU bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 an. Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner führt die Liste mit Bewerbern aus den CSU-Ortsverbänden Hahnbach, Ursulapoppenricht, Süß, Iber und Adlholz sowie der Frauenunion und der Jungen Union an. Informatives Hauptthema war die Sanierung des landwirtschaftlichen Kernwegenetzes aus dem kürzlich verabschiedeten Interkommunalen Entwicklungskonzept der AOVE.

Alle Ortsverbände hätten in den vergangenen Wochen ihre Nominierungen abgeschlossen und sich auf die Listenplatzierung der Kandidaten verständigt, leitete Gemeindevorsitzender Georg Götz auf die offizielle Listenaufstellung ein, aus der eine gute Mischung aus bewährten Marktgemeinderäten und hoffnungsvollen Nachwuchskräften aus dem gesamten Gemeindegebiet resultiere. Rückblickend auf das Wahlprogramm von 2008 stellte er fest, dass mit Ausnahme der Wasserversorgung alle Programmpunkte umgesetzt wurden. Für die Zukunft soll weiterhin auf die Leistungsfähigkeit der Marktgemeinde und auf Schuldenabbau geachtet werden. Nach der Einzelvorstellung aller Kandidaten rief Bürgermeister Hans Kummert als Wahlleiter zur Stimmabgabe auf. Dabei wurde die Kandidatenliste mit einer eindeutigen Mehrheit bestätigt und als offizieller Wahlvorschlag gebilligt. Den beiden Listenbeauftragten Herbert Demleitner und Hans Braun obliegt die Einreichung beim Wahlamt. Bürgermeister Hans Kummert gratulierte allen Nominierten und stellte eine geschlossene Teamleistung in den bevorstehenden Monaten in den Mittelpunkt.

Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner informierte aus dem jüngst von der AOVE vorgesellten Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept und dem darin enthaltenen Schwerpunktthema Sanierung des landwirtschaftlichen Hauptwegenetzes. „Das Amt für Ländliche Entwicklung stellt für dieses bayernweit einmalige Pilotprojekt 10 Mio Euro Fördermittel für das AOVE-Gebiet zur Verfügung“, sagte Lindner. Für jede der neun Kommunen bedeute dies bei einem Fördersatz von 80 Prozent ein Volumen von rund 1,5 Mio Euro, das in die Anpassung alter Wege an heutige Anforderungen der Landwirtschaft gesteckt werden könne. Zielsetzung für den Ausbau dieses Kernwegenetzes sei eine Ausbaubreite von mindestens 3,5 m Fahrbahnbreite mit zusätzlichen Banketten und Straßengraben. Am Beginn stehe die Aufstellung eines Gesamtkonzepts durch die Bayer. Landessiedlung und deren Abstimmung nicht nur mit dem Bauernverband und Amt für Landwirtschaft, sondern auch in erster Linie mit den Landwirten und beteiligten Grundstückseigentümern. Ein weiterer Aspekt sei auch die interkommunale Vernetzung.

Zum Bild: Mit den Kandidaten (v.li.) Josef Hirsch, Georg Götz, Martin Wild, Dominik Sachsenhauser, Florian Rauch, Evi Höllerer, Josef Kotz, Oliver Stienen, Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner, Hans Lederer, Reinhard Schober, Martin Weiß, Heinz Schall, Angelika Roderer-Bauer, Otto Weiß, Manfred Wendl, Thomas Dotzler, Werner Koller und Markus Pfab tritt die CSU bei den Kommunalwahlen an.
Nicht auf dem Bild Brigitte Trummer.
 

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FU Hahnbach - Synagogenbesuch                                                                                                        24.Oktober 2013

Hahnbach. (ibj) Gemeinsam besuchten der Katholische Frauenbund und die Frauen-Union die ehemalige Synagoge in Sulzbach-Rosenberg. Johannes Hartmann vom Stadtarchiv informierte die Teilnehmer über die Geschichte und den Umbau mit Restaurierung (nach alten Fotos) des im Jahre 1824 eingeweihten Gebäudes zu einer zu einer Dokumentations- und interreligiösen Begegnungsstätte in den Jahren 2008 bis 2013 mit einem Kostenaufwand von 2 Millionen Euro. Die Originalsubstanz blieb dabei weitgehend erhalten. Als Kuriosum der Geschichte berichtete er, dass die Synagoge (nach der Abwanderung der letzten jüdischen Bürger aus der Stadt) durch die nationalsozialistische Stadtführung in ein Heimatmuseum umgewandelt wurde und daher von der Zerstörung in der Reichskristallnacht verschont blieb. Einen besonderen Eindruck hinterließ bei den Besuchern der angedeutete Toraschrein und Birna sowie die sogenannte Frauenempore, wo die Verbindung mit historischen Druckereien dargestellt ist.
                                         
Zum Bild:
Viel Interessantes gab es für die Besucher in der Synagoge zu sehen und zu hören. 

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FU Hahnbach - im SOS Kinderdorf                                                                                                        19.Oktober 2013

Hahnbach. (ibj) Einen äußerst informativen Ausflug mit vielen nachhaltigen Eindrücken unternahm die Frauen-Union nach Immenreuth ins SOS-Kinderdorf Oberpfalz. Dessen Leiter, Diplom-Sozialpädagoge Alfred Schuster, erklärte den Frauen in einer Diskussionsrunde, mit wie viel Herzblut momentan in 10 Kinderdorffamilien über achtzig, auch schon Kleinkinder, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, an ein Leben in geordneten Familienverhältnissen herangeführt werden. Seit 2011 haben die Unterbringungen um 24 Prozent zugenommen. Um die betroffenen, aus überwiegend problematischen Verhältnissen stammenden Kinder, in die mit 60 Prozent staatlicher Zuschüsse und 40 Prozent aus Spenden und Nachlässen finanzierte Einrichtung zu bekommen, gehen teilweise langwierige und juristische Auseinandersetzungen voraus. Sehr selten ist eine Rückführung zu den leiblichen Eltern möglich, so dass die Kinder bis zum Erwachsenenalter dort bleiben. Mit vielen, teilweise erschütternden Beispielen, wurden den Damen viele Fragen beantwortet und dabei überzeugt, dass ihre Spenden richtig angelegt sind.
So wurden schließlich von der Vorstandschaft mit Vorsitzender Evi Höllerer zum Abschluss des Vortrages eine Spende von 200,- Euro und einige Privatspenden übergeben. Bevor nach etwa zwei Stunden bei einer Kaffeepause im herbstlich gefärbten Steinwald das Erlebte diskutiert wurde, rundete eine Führung durch das 30.000 qm große Gelände mit den Wohngebäuden und markanten Punkten die informative Veranstaltung ab.

 

Bild 1: Mit ihren Spenden an den Leiter des SOS-Kinderdorfes, Alfred Schuster (Bildmitte) wollten die Besucherinnen ihre Anerkennung für die schwierige Arbeit unterstreichen.

Bild 2:
Sehr interessante und nachhaltige Eindrücke erhielten die Besucherinnen vom Leiter der Einrichtung, Alfred Schuster (rechts)

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CSU Gemeinde Hahnbach - Bürgermeisterkandidat                                                                         26.September 2013
 

Hahnbach. (ibj) Nach monatelangen Spekulationen der Bürgerinnen und Bürger Hahnbachs um die Nachfolge von Bürgermeister Hans Kummert wurde in einer gemeinsamen Versammlung aller CSU-Ortsverbände der Marktgemeinde unter zwei weiteren Bewerbern Bernhard Lindner vom Ortsverband Süß zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 16. März 2014 gewählt. Georg Götz, Vorsitzender des CSU-Ortsverbandes Hahnbach konnte zu dieser Versammlung im vollen Rittersaal viele Mitglieder der Ortsverbände Adlholz, Iber, Ursulapoppenricht/Mimbach, Süß und Hahnbach, sowie der Frauen-Union und Jungen Union begrüßen. Mit dieser Wahl beginne in der Marktgemeinde Hahnbach der Start für die Kommunalwahlen im nächsten Jahr. Während in mancher Gemeinde die CSU über einen geeigneten Kandidaten froh sein würde, könne in Hahnbach unter dreien ausgewählt werden. In einer im Vorfeld einberufenen Kommission, bestehend aus den Vorsitzenden der FU, JU und aller Ortsverbände der Gemeinde, wurde die Abstimmung unter Leitung von Manfred Wendl vorbereitet. Bereits im ersten Wahlgang verfügte Bernhard Lindner über die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

Der 49-jährige, verheiratete Vater zweier erwachsener Kinder aus Süß hat nach dem Fachabitur und der Bundeswehrzeit im Jahre 1985 eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter in der Gemeinde Hahnbach begonnen. In der Folgezeit wurde er vom damaligen Bürgermeister Herbert Falk als Sachbearbeiter für Bauwesen, Grundstücksangelegenheiten und EDV in der Verwaltungsgemeinschaft Hahnbach eingesetzt und hat sich zum Verwaltungsfachwirt fortgebildet. Zwischenzeitlich hat er sich als Bauamtsleiter einen Namen gemacht.

In seiner Erläuterung für die Bewerbung als Bürgermeisterkandidat führte Lindner aus, dass es schon immer sein Ansinnen war, die Gemeinde nicht nur zu verwalten, sondern sie im Rahmen seiner Kompetenzen mit kreativen Ansätzen und Konzepten in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Mit positiver Motivation für die Anliegen der Bürger wolle er die Freude an seiner bisherigen Tätigkeit in das Amt des Bürgermeisters mitnehmen. Gerade als Bauamtsleiter sei er es gewohnt, jeweils an den Schnittstellen zwischen Bürgern, Behörden, Bürgermeister und Gemeinderat zu arbeiten. Projekte wie Dorferneuerung, Baugebietsausweisungen, Radwegebau, der Bau des Kreisverkehrs in Hahnbach und Gebäudesanierungen, zuletzt die Schule, habe er entscheidend fachlich begleitet. Eine positive Motivation für die Anliegen der Bürger sei aus seiner Sicht notwendig. Für die Zukunft seien manche und kostspielige Aufgaben wie die Dorferneuerung Mimbach/Mausdorf, die Abwasserprojekte in Mimbach/Mausdorf und Adlholztal und Beschaffung eines neuen Löschfahrzeugs für die FFW Hahnbach vorskizziert. Die Sanierung des Wegenetzes in der Gemeinde werde anstehen. Ein großes Augenmerk gelte der demografischen Entwicklung, der Maßnahmen zur Energiewende und des Breitbandausbaus. Die notwendige Leidensfähigkeit, Kompromissbereitschaft und Freude an seiner Aufgabe stellte er in Aussicht. Ihm gehe es darum, zusammen mit dem nächsten Marktgemeinderat mit Herz und Leidenschaft in die Zukunft für eine lebens- und liebenswerte Gemeinde zu gehen und das Erbe von Hans Kummert sorgsam und nachhaltig zu bestellen und auszubauen. Lindner dankte den beiden Mitbewerbern für den immer fairen Umgang. Für den anstehenden Wahlkampf habe Geschlossenheit oberste Priorität.

CSU-Kreisvorsitzender MdlL Dr. Harald Schwartz bezeichnete die Nominierungsversammlung und ihren Ablauf als eine Sternstunde für die CSU.

Hahnbachs Ortsvorsitzender Georg Götz bedankte sich für die gute Zusammenarbeit der Ortsverbände. Nun gelte es nach der Wahl des „Steuermannes“ für 2014 eine schlagkräftige Kandidatenliste für den Gemeinderat zu erstellen. Für den Ortsverband Hahnbach werden die Kandidaten am 13. Oktober nominiert. Die gemeinsame Liste aller Ortsverbände soll am 25. Oktober in Süß aufgestellt werden.

                                         

Zum Bild: Mit CSU-Kreisvorsitzenden MdL Dr. Harald Schwartz (rechts) gratuliert Bürgermeister Hans Kummert (links) seinem möglichen Nachfolger und seiner Ehegattin Monika zur Kandidatur.

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CSU Hahnbach - Zillenfahrt                                                                                                                   11.September 2013

Hahnbach. (ibj) Zu einer ungewöhnlichen Wahlveranstaltung hatte die Hahnbacher CSU eingeladen. So kamen der Bundestagsabgeordnete Alois Karl und Bezirkstagsdirektkandidat Martin Preuß an die Anlegestelle zur Vilsbrücke und ließen sich nicht abschrecken bei ungemütlicher Witterung gemeinsam mit den CSU-Ortsvorsitzenden der Marktgemeinde, 2.Bürgermeister Norbert Bösl, 3. Bürgermeister Martin Wild, Heimatpfleger Ludwig Graf und HKA-Vorsitzenden Franz Erras mit der Zille nach Kümmersbuch zu fahren. Für den Hahnbacher Ortsvorsitzenden Georg Götz bestätigte sich damit im dortigen Biergarten vor vielen Besuchern der Slogan von MdB Karl, den politischen Gegner am Boden, in der Luft und zu Wasser zu bekämpfen.

Martin Preuß stellte sich in einem kurzen Statement vor und erklärte seine berufliche Tätigkeit im sozialen Bereich der Pflege. So sei er deshalb überzeugt, sich gerade für die sozialen Belange der Bevölkerung im Bezirkstag einsetzen zu können. Auch bat er, die Listenkandidatin Birgit Birner mit zu unterstützen. Es sei ein Gebot der Stunde, dass auch hier die Stadt Amberg und der Landkreis Amberg-Sulzbach eng zusammenarbeiten.

MdB Alois Karl nahm zu den vorgesehen Reglementierungen der Grünen Stellung. Von den Landtags- und Bezirkstagswahlen erhoffe er sich einen guten Schub für die Bundestagswahlen. Mit dem Abbau der Arbeitslosigkeit von einstmals 5,2 Millionen auf unter 3 Millionen habe die jetzige Bundesregierung eine erfolgreiche Arbeit geleistet. Die Jugendarbeitslosigkeit sei weitgehend abgeschafft. Jeder, der wolle, habe eine Lehrstelle. Im Wahlkreis Amberg-Sulzbach-Neumarkt herrsche nahezu Vollbeschäftigung. Für 2014 werde ein ausgeglichener Haushalt und ab 2015 Schritt für Schritt ein Schuldenabbau angestrebt. Um die Wirtschaft und Investitionen weiter zu fördern, könne es keine Steuererhöhungen geben. Dies komme besonders den Renten- und Krankenkassen zugute. Die Ausgaben für Bildung müssen hochgehalten werden. Als einen Segen für die Region bezeichnete er die HAW Amberg-Weiden. In der mittelfristigen Finanzplanung seien 25 Milliarden Euro für den Autobahn- und Bundesstraßenausbau vorgesehen. In der Diskussion um die Einführung der Maut in Deutschland werde man zu einer Lösung kommen.

Unbeachtet der derzeitigen Wahlprognosen müsse alles daran gesetzt werden, um die erfolgreiche Politik auch in Zukunft fortführen zu können. Bei einer guten Wahlbeteiligung bestünden Hoffnungen, dass mit Barbara Lanzinger der Wahlkreis mit zwei Abgeordneten im Deutschen Bundestag vertreten ist.
                                           

Zum Bild:
Trotz Nässe und Kälte ließen sich MdB Alois Karl und Bezirkstagskandidat Martin Preuß (3. und 4. von rechts) nicht die gute Laune bei der  Zillenfahrt verderben.

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FU Hahnbach - Informationsnachmittag                                                                                            10.September 2013

Hahnbach. (ibj) Zu einem Informationsnachmittag für die bevorstehenden Wahlen hatten die Frauen-Union und die CSU Hahnbach die Senioren der Gemeinde in den Pfarrsaal eingeladen. FU-Vorsitzende Evi Höllerer freute sich mit ihrem Team bei Kaffee und Kuchen über eine stattliche Besucheranzahl. In einer demokratischen Staatsform solle das Wahlrecht als Ehrenrecht und somit als Wahlpflicht für jeden wahlberechtigten Bürger gesehen werden. Es sei die einzige Möglichkeit, aktiv auf die Politik Einfluss zu nehmen.

Anhand von Musterstimmzetteln und frei von Parteiwerbung erklärte Konrad Huber das Wahlverfahren. Während bei der Wahl zum Deutschen Bundestag am 22. September auf einem Stimmzettel beide Stimmen abgegeben werden können, erhält der Wähler am 15. September für die Landtags- und Bezirkstagswahl jeweils zwei und für den Volksentscheid zur Änderung der Bayerischen Verfassung einen Stimmzettel. Insgesamt neun Stimmen können damit vergeben werden. Mit verständlichen Worten erklärte Huber die Bedeutung der Erst- und Zweitstimmen, sowie der Überhangmandate. Nicht unwesentlich sei auch die Stimmabgabe für den Volksentscheid, wenngleich seine Bedeutung im bisherigen Wahlkampf in den Hintergrund getreten sei. Insgesamt gehe es bei allen Wahlen um unsere Zukunft, besonders um die unserer Nachkommen. Nachdrücklich wurde auf die Möglichkeit der Briefwahl, gerade für ältere Personen, hingewiesen. Die erforderlichen Unterlagen sind bis Freitag Mittag vor dem Wahltag im Rathaus zu beantragen.

Märchenerzählerin Margarete Mildner stellte in sehr nachdenklicher Form auf die Politik bezogen Wahrheit und Märchen gegenüber. Viel Beifall bekam sie für die abschließende Feststellung: „Wahre Worte sind nicht immer schön – Schöne Worte sind nicht immer wahr.“                                            
Zum Bild:
Mit kleinen Präsenten bedankten sich FU-Vorsitzende Evi Höllerer (2. von rechts) und CSU-Vorsitzender Georg Götz (links) bei Margarete Mildner und Konrad Huber für ihre Ausführungen.

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FU Hahnbach - Ferienprogramm                                                                                                          04.September 2013

Hahnbach. (ibj Was es mit dem bekannten Kinderlied „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“ auf sich hat, erfuhren 17 interessierte Kinder im Rahmen des Hahnbacher Ferienprogramms. Zusammen mit den Verantwortlichen der Frauen-Union wurden die Kinder an der Schullermühle in Kümmersbuch vom Hofhund „Max“ und Marianne Schuller nach ihrem Fußmarsch erwartet. In ihren Erklärungen hatte sie vielerlei Hintergrundinformationen einer Mühle und deren Arbeitsweise parat. So wurde den Besuchern auch erklärt, dass der Begriff „Abstauber“ eigentlich vom Mühlenstaub entstammt, der früher zur eigenen Verwendung von den Müllern abgestaubt wurde. „Scharfmacher“ wiederum waren ursprünglich die Rillenschleifer zum Schärfen der Mühlsteine. Dass es neben der vor Ort sichtbaren Wassermühle auch noch Wind-, Papier-, Öl-, Säge und Hammermühlen gibt, war ebenso zu erfahren. Bei der Mühlenbesichtigung konnten die Kinder die vier Ebenen bis unter das Dach der Mühle samt Mühlrad, von der in einem Kleinkraftwerk umweltfreundliche Energie zum Eigenverbrauch erzeugt wird, entdecken.

Märchenerzählerin Margarete Mildner lud mit ihren Märchen, Sagen und Geschichten rund um das Müllerleben zum Zuhören und Mitmachen ein und verwandelte sogar in Königinnen und Könige. Nach einem gemeinsamen Tanz zum Lied „Das Wandern ist des Müllers Lust“ wanderten die Kinder, gestärkt nach einer Brotzeit mit Wienerstangen und Butterkringeln, nach Hahnbach zurück.
                                          

Zum Bild :
Sowohl mit den Kindern als auch mit den Erwachsenen hatte Märchenerzählerin Margarete Mildner aufmerksame Zuhörer. 

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CSU Fraktion Hahnbach - Besichtigungstour                                                                                       27.August 2013

Hahnbach. (ibj) Auf ihre sommerliche Besichtigungstour machte sich die CSU-Gemeinderatsfraktion zusammen mit der Vorstandschaft des CSU-Ortsverbandes Mimbach-Ursulapoppenricht. Ziel war die Baustelle in Godlricht für die Abwasserbeseitigung der Ortschaften Mimbach und Mausdorf. Fraktionssprecher Georg Götz informierte die Anwesenden über die gesamte Baumaßnahme.

Die Gesamtkosten des Projekts sind auf ca. 3,2 Millionen Euro veranschlagt. Nach Zuweisung der staatlichen Förderung und den Anschlussbeiträgen verbleibt beim Markt Hahnbach noch eine größere Restsumme zu finanzieren. Für den Anschluss beider Ortschaften an die Kläranlage in Hahnbach müssen 4000 m Schmutzwasserkanäle, 135 Hausanschlüsse, ein Schmutzwasserpumpwerk in Mimbach sowie eine 1970 m lange Druckleitung zum bereits bestehenden Pumpwerk nach Godlricht gebaut werden. Im Bauabschnitt I erfolgt derzeit die Verlegung der Druckleitung von Mimbach nach Godlricht. Im Jahre 2014 werden die Arbeiten mit dem Bau der Ortskanäle in Mimbach und Mausdorf fortgesetzt. Bürgermeister Hans Kummert erklärte anhand der Baupläne die Trassenführung der Druckleitung in den unteren Bahnweg. Nach Beendigung der Arbeiten kann dieser wieder als Fahrradweg genutzt werden. Außerdem informierte er, dass im Graben der Druckleitung Leerrohre mit verlegt werden, welche später für ein Glasfasernetz verwendet werden können. Mit der Planung und der Betreuung der Baumaßnahme wurde das Ingenieurbüro Seuss Ingenieure GmbH Amberg beauftragt.
                                     
 
Zum Bild:
Anhand der Baupläne erklärte Bürgermeister Hans Kummert den Stand der Bauarbeiten der Abwasserbeseitigung Mimbach-Mausdorf.  

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FU Hahnbach - Nominierung                                                                                                                     30.Juli 2013

Hahnbach. (ibj) Mit einem Traumergebnis von einhundert Prozent wurde die Vorsitzende der Frauen-Union, Evi Höllerer, bei der sehr gut besuchten Nominierungsversammlung in der Gastwirtschaft „Hanserl“ zur Kandidatin für die CSU-Liste zur Marktgemeinderatswahl am 16. März 2014 gewählt. Höllerer sieht mit diesem Ergebnis ihre Arbeit in den vergangenen sechs Jahren im Marktgemeinderat bestätigt und will auch künftig Gemeinderätin für alle Bürgerinnen und Bürger sein und sich mit aller Kraft für die Belange ihrer Heimat einsetzen. Sehr wichtig sei ihr dabei die Attraktivität des Marktkerns zu erhalten und als Ansprechpartnerin den Herausforderungen des demographischen Wandels in der Gemeinde gerecht zu werden. Besondere Bedeutung soll weiterhin der Betreuung der Senioren beigemessen werden.

CSU-Ortsvorsitzender und Fraktionssprecher Georg Götz lobte die gute Zusammenarbeit mit der Kandidatin. Mit ihrer Unterstützung sei der Frauenanteil im CSU-Ortsverband inzwischen mit etwa 20 Prozent angewachsen. Er bezeichnete es als Tradition, dass der Frauen-Union im Wechsel mit der Jungen Union mit Platz sieben und acht ein aussichtsreicher Platz auf der Kandidatenliste für die Kommunalwahl zugestanden werde.
FU-Kreisvorsitzende Brigitte Trummer bescheinigte Höllerer beispielhafte Mitarbeit im Kreisverband. Ihre Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit verdienen Anerkennung.
FU-Bezirksvorsitzende Barbara Lanzinger stellte das gute Verhältnis zu ihr heraus. Sie besitze Eigenschaften, die für die Arbeit in der Kommunalpolitik notwendig sind. Es gehöre Mut dazu, sich in der Politik zu engagieren. Eine Gemeinde wie Hahnbach lebe davon, dass im Gemeinderat in erster Linie das Wohl der Bürger und nicht Parteiininteressen vordergründig sind. Sehr leidenschaftlich stellte Lanzinger ihre Vorstellungen und Ziele für eine Wahl in den deutschen Bundestag vor.
CSU-Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz verteilte Komplimente für die Arbeit der Frauen. Der Partei sei es in den letzten Jahren gelungen, Frauen in Führungspositionen zu bringen. Hinsichtlich der bevorstehenden Landtags- und Bundestagswahl müsse um jede Stimme gekämpft werden. Die aktuellen Umfragewerte sollen sich positiv im Wahlergebnis niederschlagen.
Bürgermeister Hans Kummert und JU-Schriftführerin Elisabeth Lindner gratulierten ebenso wie ihre Vorredner zur herausragenden Nominierung. Die FU-Hahnbach könne mit ihrer Vorsitzenden zuversichtlich in die Zukunft blicken.

                             
Zum Bild:
Der Gemeinderatskandidatin Evi Höllerer (Mitte) gratulierten Bürgermeister Hans Kummert, FU-Bezirksvorsitzende Barbara Lanzinger, JU-Schriftführerin Elisabeth Lindner (von rechts) sowie 2. Bürgermeister Norbert Bösl, CSU-Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz, FU-Kreisvorsitzende Brigitte Trummer und CSU-Vorsitzender Georg Götz (von links). 

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CSU, FU, JU Hahnbach - Besichtigung Biogasanlage                                                                              28.Juni 2013

Hahnbach. (ibj) Überraschend groß war der Zuspruch bei der Besichtigung der Biogas-Anlage und des Blockheizkraftwerks (BHKW) der Rauch-Ehbauer & COWS GbR durch die CSU, Frauen-Union und Junge Union. Bürgermeister Hans Kummert schilderte die Historie der Entstehung. Mit dem relativ schnellen Aus des von der Nahwärme GmbH betriebenen Rapsöl-BHKW im Keller des Hallenbades war eine Entscheidung für eine kostengünstige Beheizung der Schule und der gemeindlichen Gebäude im Umfeld notwendig. Nach vielen Abwägungen und einer Studie von Professor Dr. Markus Brautsch von der HAW Amberg war die Nutzung der Abwärme eines mit Bio-Gas aus Kötzersricht betriebenen BHKW die wirtschaftlichste Lösung. Mit einem Kostenaufwand von 465.000 Euro errichtete die Gemeinde Hahnbach eine Bio-Gasleitung nach Hahnbach. Durch eine vertragliche Regelung werden mit der Abwärme des BHKW für 10 Jahre die Schule und die gemeindlichen Gebäude im Umfeld kostenlos beheizt. So wurden in der vergangenen Heizperiode im Vergleich zu den Vorjahren etwa 110.000 Liter Heizöl weniger verbraucht.

Georg Rauch und Hausmeister Siegfried Stienen erklärten den Besuchern die Leistung und Funktion des BHKW und der gesamten Heizungs- und Steuerungsanlage in der Schule. Nebenbei wurde auch die im Jahre 2011 für 90.000 Euro sanierte Schulküche besichtigt.

Sehr anschaulich und nachvollziehbar erläuterten die Betreiber Georg Rauch und Christian Ehbauer den Aufbau und die Funktion ihrer Biogas-Anlage in Kötzersricht. Dabei wurde deutlich, dass für einen ordentlichen Betrieb ein hohes Maß an technischem Verständnis erforderlich ist. Mit der Abwärme des hier betriebenen BHKW werden nahe liegende Wohngebäude beheizt.

In der anschließenden Diskussion im Gasthaus Rauch war man sich einig, dass mit der Energieversorgung in der Marktgemeinde der richtige Weg beschritten wird.
                                              
Zum Bild:
Ausführlich erklärte Georg Rauch (3. von links) den Betrieb der Biogas-Anlage.  

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FU Hahnbach - Spende                                                                                                                                23.Juni 2013

Hahnbach. (ibj) Gar nicht lumpen lassen wollten sich die Damen der Frauen-Union bei den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der Kindertagessstätte St. Josef (AZ berichtete). Als kleines Geburtstagsgeschenk und als Anerkennung für die gute Betreuung der Kinder überreichten sie aus den Erlösen ihrer Aktionen eine Spende von 300,- Euro. Die Leiterin der Einrichtung, Marianne Winkler zeigte sich sehr überrascht und hatte gleich eine Verwendung auf Lager. Bei einer kürzlich stattgefundenen Überprüfung der Spielgeräte wurden an der Kletteranlage im Freigelände Schäden festgestellt, welche momentan eine Benutzung nicht ermöglichen und nur mit kostspieligem Aufwand repariert werden können.
                                        
Zum Bild:
Mit Kindertagesstättenleiterin Marianne Winkler freuen sich die FU-Vorstandsmitglieder Sabine Schulz, Elisabeth Wittkowski, Vorsitzende Evi Höllerer, Waltraud Barnutz, Cornelia Gäck, Gabi Schötz, Anneliese Hoffmann und Claudia Graf über die Spendenübergabe
(von links).

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FU Kreisverband Amberg-Sulzbach 40-jähriges Bestehen                                                                   21.Juni 2013

Hahnbach. (ibj) Mit dem 21. Juni feierte der Kreisverband Amberg-Sulzbach der Frauen-Union (FU) auf den Tag genau sein 40-jähriges Bestehen. In der vorausgegangenen ökumenischen Andacht in der St. Jakobus Kirche in Hahnbach bemerkte der evangelische Pfarrer Dr. Roland Kurz, dass bereits aus dem Schöpfungsbericht der Bibel die Gleichberechtigung der Frau abgeleitet werden könne. Ebenso werde in den biblischen Texten von großen Leistungen und Initiativen der Frauen berichtet.

In der Festveranstaltung freute sich Kreisvorsitzende Brigitte Trummer im vollbesetzten Rittersaal neben den ehemaligen Verantwortlichen der FU über die nahezu gesamte Anwesenheit der ihr nahe stehenden Prominenz sowie der regionalen politischen Mandatsträger und Kandidaten.

Für die erkrankte Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, MdB Gerda Hasselfeld, übernahm MdB Marlene Mortler aus dem Wahlkreis Roth/Nürnberger Land die knapp einstündige Festansprache. Der Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft gehe es um Politik auf Augenhöhe, sowohl auf dem Land als auch in der Stadt. In den Anfängen ihrer politischen Tätigkeit wurde die Bedeutung der Frauen in der Politik unterschätzt. Frauen sorgen in allen Ebenen der Gesellschaft für eine andere Kultur bzw. Betriebsklima. So sei die FU mittlerweile auf Augenhöhe mit den CSU-nahen Organisationen und brauche nicht den Fingerzeig anderer politischen Gruppierungen. An der Leistung der Bundeskanzlerin könne man erkennen, dass es nicht um Show und Populismus, sondern um ernsthafte Arbeit nach Sach- und Faktenlage gehe. Mit der Besetzung des Bundeskabinetts sind die Frauen zusammen mit der Kanzlerin nicht schlecht vertreten. In den vergangenen Jahrzehnten wuchs eine Generation von Frauen heran, die ihre Entscheidungen selber fällen und begründen. Als Mutter von drei Kindern habe sie große Anerkennung für Frauen, die neben Politik auch noch eine Familie haben. Viel Applaus erhielt sie für die Aussage: „In der Familie muss gedeihen, was in der Gesellschaft blühen soll.“ Wichtig sei dabei die Unterstützung durch die Männer. Zur Gleichstellungsdiskussion führte sie an, dass man trotz richterlicher Grundsatzurteile seine eigene Meinung nicht aufgeben müsse. Mortler wörtlich: „Der Herrgott wird sich mit der Erschaffung von Mann und Frau etwas gedacht haben.“ Ein großes Anliegen sei ihr auch die Rente für Frauen, die ihre Kinder vor 1992 zur Welt brachten. Sie dürfen nicht schlechter gestellt sein als die jüngere Generation. Die FU fordere mit Nachdruck, dass dies im Wahlprogramm aufgenommen werde. Die Mütterrente habe oberste Priorität, dürfe aber nicht mit neuen Schulden, sondern aus Mitteln der gesetzlichen Rentenversicherung finanziert werden. Beim Thema „Steuererhöhung“ müsse die Kritik aus den eigenen Reihen ernst genommen werden. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt künftiger Politik sei die Verkehrsinfrastruktur. Im Blick auf die EU-Politik bemerkte sie, dass mit der Unterstützung von 1,5 Millionen Unterschriften die Herausnahme der kommunalen Wasserversorgung aus der Konzessionsrichtlinie erreicht und eine Privatisierung verhindert werden konnte

Für den anstehenden Wahlkampf dürfen die Ziele politischer Gegner nicht zugelassen werden. Sie habe Sorge, dass es dabei oftmals nicht seriöse, sondern gefühlte Fakten vordergründig seien. „Es gibt kein Null-Risiko, aber es gibt politische Verantwortung, Gesetze einzuhalten.“ Ein Markenkern der Union müsse der Einsatz für die Landwirtschaft bleiben. Solidarität in der Partei dürfe keine Einbahnstraße sein, auch nicht in Europa. Deutschland sei gut durch die Finanzkrise gekommen. Der Erfolg habe mit Angela Merkel einen Namen. Die Verantwortung der Politik sei „die Zukunft nicht zu verspielen“. Es gebe keine Leistung ohne Gegenleistung. Es gehe um klare Alternativen für die Zukunft Deutschlands. Das Jubiläum der FU solle Anlass für Ermutigung sein.

In einem Rückblick stellte die Schriftführerin, Heidi Unger, die geschichtliche Entwicklung des Kreisverbandes vor. Bereits im Jahre 1955 erkannten Frauen aus Amberg, Hirschau und Kümmersbruck, dass Politik nicht nur Männersache ist. Es dauerte aber noch bis 1973 um den Kreisverband in der jetzigen Form zu gründen. Von damals 42 Mitgliedern wuchs dieser mittlerweile in 13 Ortsverbänden auf 661 heran. Mit Ingrid Kurz aus Unterschalkenbach von 1973 bis 1979 sowie 1987 bis 2007, Lydia Prechtl aus Sulzbach-Rosenberg von 1979 bis 1987 und seit 2007 mit Brigitte Trummer aus Hahnbach als Kreisvorsitzende wurde die FU zu einem Erfolgsmodell und ist mittlerweile der drittgrößte Kreisverband in der Oberpfalz. Viele Mitglieder tragen seit dieser Zeit Verantwortung in politischen Ämtern aller Ebenen.

Ehrenkreisvorsitzende Ingrid Kurz begründete die Notwendigkeit von Frauen in der Politik. Sie seien ein unverzichtbares Element zur Meinungsbildung und Entscheidungen. Eine große Anzahl gesetzlicher Regelungen sei auf die Initiative von Frauenorganisationen zurückzuführen. Gerade dem Einsatz der FU sei es zu verdanken, dass Familien unter dem besonderen Schutz des Staates stehen. Als Solidargemeinschaft für Jung und Alt trage die FU Verantwortung für die Zukunft.

Weitere Grußworte und Glückwünsche überbrachten Landrat Richard Reisinger, FU-Bezirksvorsitzende Barbara Lanzinger, CSU-Bezirksvorsitzende Emilia Müller, CSU-Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz, MdB Alois Karl und Bezirkstagskandidat Martin Preuß.

Brigitte Trummer bat die Anwesenden neben ihren Dankesworten weiterhin die FU in ihrer Arbeit zu unterstützen. Frauen prägen die Parteiarbeit und geben der Politik Gesicht und Stimme.

Mit der a-capella gesungenen Bayernhymne aller Anwesenden endete die Festveranstaltung.

     

Bild 1: Mit oftmaligen Beifallsunterbrechungen wurden die engagierte Festansprache von MdB Marlene Mortler honoriert.

                                    Bild 2: Als kleine Aufmerksamkeit überreichten FU-Kreisvorsitzende Brigitte Trummer (Mitte) und die Vorsitzende des
                                               Ortverbandes Hirschau Bärbel Birner der Festrednerin einen Kaschmir-Schal aus dem Frauenprojekt „Africa Lux“.

                  
                         Bild 3:
In festlicher weiblicher Hand und mit vielen Ehrengästen war die Festveranstaltung in Hahnbach.  

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FU Hahnbach - Sommerfrühstück                                                                                                             05.Juni 2013

Hahnbach. (ibj) „Heute bleibt die Küche kalt, wir lassen uns aus erster Hand informieren“ hieß es für die Damen der Frauen-Union (FU) beim Sommerfrühstück. Vorsitzende Evi Höllerer freute sich über einen vollen „Hanserlstodl“ und stellte die bevorstehenden Veranstaltungen bis zum Herbst vor. Als Referent des Vormittags berichtete Bürgermeister Hans Kummert über Aktuelles aus der Kommunalpolitik.

Mit einem Gesamtvolumen von über 10 Millionen Euro habe der Marktgemeinderat einstimmig den Haushalt für 2013 beschlossen. Ohne Neuverschuldung und der Abbau von über einer halbe Million an Verbindlichkeiten waren das Wesentliche. Überraschend mussten noch 197.000,- Euro für den Kauf eines neuen Unimogs für den Gemeindebauhof untergebracht werden. Zur Diskussion über die Schließung von Schulen führte er aus, dass Hahnbach nicht betroffen sei und die Gemeinde stolz auf die Schule sein könne. Mit der Beheizung des Gemeindezentrums mit der Abwärme des Biogasblockheizkraftwerks wurden in der vergangenen Heizperiode ca. 110.000 Liter Heizöl eingespart.
Mit der Fertigstellung der Kinderkrippe in Süß verfüge die Hahnbach über die gesetzlich geforderte Anzahl von Krippenplätzen. Dabei stellte er die gute Zusammenarbeit mit der Kirchenverwaltung heraus. So werde in Zukunft auch der Winterdienst für den Hahnbacher Kindergarten von den Bauhofarbeitern durchgeführt. Ebenfalls werde vom Bauhof das Kneippbecken mit seinem Umfeld instand gehalten. Mit dem Einbau einer neuen Filtertechnik sei die Wasserqualität optimal.
Für Bauwillige werde in Ursulapoppenricht ein Baugebiet mit 20 Parzellen erschlossen. Die Planung für Bauplätze in der Flurstraße ist für den Herbst angedacht.
Zu den Vorbereitungen für die Kommunalwahlen berichtete er, dass in einer gemeinsamen Vorstandssitzung der CSU-Ortsverbände drei Interessenten ihre Bereitschaft für eine Kandidatur als Bürgermeister signalisierten. Die endgültige Nominierung finde in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung aller CSU-Ortsverbände der Gemeinde nach den Landtags- und Bundestagswahlen statt.
Von der Jungen Union sei mit Florian Rauch bereits ein Kandidat für die Gemeinderatswahl benannt. Die FU-Kandidatin soll im Sommer nominiert werden. Als „Brandneu“ bezeichnete er die erst vor kurzem eingegangene Mitteilung des Landratsamtes Amberg-Sulzbach, wonach eine Bauvoranfrage für eine Windkraftanlage oberhalb von Frohnhof gestellt wurde. Der Marktgemeinderat werde sich in seiner nächsten Sitzung damit befassen.

                                                                                   
Zum Bild: Neben guter Unterhaltung und vielem Diskussionsstoff gab es beim Frühstücksbüfett ein reichhaltiges kulinarisches Angebot für die zahlreichen Besucher.  

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CSU Hahnbach - Besichtigung Kindergrippe Süß                                                                                    27.Mai 2013

Hahnbach. (ibj) Äußerst beeindruckt zeigten sich die Mitglieder der CSU, Frauen-Union und Jungen Union bei der Besichtigung des Kindergartens „Der gute Hirte“ mit der neuen Kinderkrippe in Süß. Ortsvorsitzender Georg Götz stellte fest, dass mit dieser Einrichtung und der Krippe im Kindergarten St. Josef in Hahnbach im Rahmen der Verwaltungsgemeinschaft mit der Kinderkrippe der Gemeinde Gebenbach die Marktgemeinde über die gesetzlich geforderte Anzahl von Krippenplätzen verfüge. Zudem sei der Bestand des Kindergartens Süß langfristig gesichert.

Mit 18:1 Stimmen wurde vor einem Jahr der Bauantrag der Katholischen Kirchenstiftung vom Marktgemeinderat genehmigt. Die geschätzten Kosten lagen damals zusammen mit dem Kindergartenumbau und Sanierung  bei 375.000 Euro. Mit Fördermitteln des Freistaates Bayern, des Bistums und FAG konnte die Maßnahme finanziert werden. Nach nur acht Monaten konnte die Krippe ihrer Bestimmung übergeben werden. Dies war nur durch die vorbildliche Zusammenarbeit von 16 Baufirmen mit Architekten und Statikern, Kirchenverwaltung und Marktgemeinde sowie dank des unermüdlichen Einsatzes von Kirchenpfleger Konrad Huber als „Bauleiter“ zu bewältigen.   

Während der Bauarbeiten musste für drei Monate der Kindergartenbetrieb in Kellergeschoss ausgelagert werden, was für Kinder, Erzieherinnen und auch Eltern eine große Belastung war.

Sowohl Götz als auch FU-Vorsitzende Evi Höllerer dankten dem Personal für ihr Engagement. Als kleinen „Zuschuss“ durfte die Leiterin, Anja Reil, von der CSU 250,- Euro und von der Frauen-Union 300,- Euro in Empfang nehmen.

In seinem Dank führte Pfarrer Thomas Eckert aus, dass die Kirche den moralischen Auftrag zum Betrieb solcher Einrichtungen habe. Mit zwei Kindergärten in der Pfarrei komme man dieser Aufgabe gut nach.

Kirchenpfleger Konrad Huber erläuterte umfassend den Bauvorgang. Die Baukosten werden mit etwa zehn Prozent unter der veranschlagten Summe bleiben. Für die Brandschutzmaßnahmen und neuen Fluchtwege wurden ca. 80.000,- Euro aufgewendet. Wegen des langen Winters stehen die Außenanlagen kurz vor der Fertigstellung. Durch den Umbau habe sich der Gesamteindruck des Kindergartens nicht verändert.

Bei der Führung durch die Räumlichkeiten informierte Kindergartenleiterin Anja Reil die Besucher über den laufenden Betrieb. Von den zwölf Krippenplätzen für Kinder im Alter zwischen einem und drei Jahren sind derzeit elf belegt. Zusätzlich besuchen 34 Kinder den Kindergarten. Drei Erzieherinnen und zwei Kinderpflegerinnen stehen für ihre Betreuung zur Verfügung. Mit der großzügigen Raumgestaltung sei diese Belegung möglich.  

                                             

Zum Bild: Über die „Zuschüsse“ freuen sich Kirchenpfleger Konrad Huber (rechts), Pfarrer Thomas Eckert und Kindergartenleiterin Anja Reil (3. und 4. von links) mit CSU-Vorsitzenden Georg Götz, stellvertr. Vorsitzender Markus Graf, JU-Gemeinderatskandidat Florian Rauch (von links) sowie FU-Vorsitzende Evi Höllerer mit ihren Vertreterinnen Anneliese Hoffmann und Cornelia Gäck (6. bis 8. von links).

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FU Hahnbach - Spende                                                                                                                                     Mai 2013

Hahnbach. (ibj) „Lassen sie uns nicht hängen“. Mit diesem Aufruf startete die Hahnbacher Wasserwacht eine groß angelegte Spendenaktion, um den Neubau einer Fahrzeughalle am Gemeindeweiher im Bereich der Fischerhütte und des Siedlerstadels realisieren zu können. Die Planungen sind inzwischen soweit fortgeschritten, dass mit den Bauarbeiten in Kürze begonnen werden kann.

Dies nahm die Frauen-Union Hahnbach zum Anlass, die „Bauherren und –Damen“ im Rot-Kreuz-Heim im Hahnbacher Gemeinschaftshaus zu besuchen und ihnen aus dem Erlös des Ostermarktes eine Spende in Höhe von 300,- Euro zur Unterstützung ihres Vorhabens zu überreichen. Aus ihrer Sicht soll diese auch eine Anerkennung für die umfangreiche Jugendarbeit und die vielfältigen Aktivitäten im Bereich der Marktgemeinde darstellen.

                                    

Zum Bild: Mit Christina Siegert-Strobl und Wasserwachtsvorsitzenden Daniel Weidner (von rechts) freuen sich aus den Reihen der Frauen-Union Vorsitzende Evi Höllerer, Cornelia Gäck, Elisabeth Wittkowski, Claudia Graf, Margit Rösch und Anneliese Hoffmann über die Spendenübergabe (von links).

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FU Hahnbach - Frühjahrskegeln                                                                                                              26.April 2013

„Die Kugel rollt, der Kegel“ fällt hieß es beim traditionellen Frühjahrskegeln der Frauen-Union Hahnbach und Umgebung. 

In Einzel- und Mannschaftskegeln, auf Ritters-Kegelbahn, ging es lustig und auch sportlich fair zur Sache, der sehr gut besuchte Kegelabend endete mit einer Preisverleihung bei welche jeder Kegler,dank der fleißigen Sammler der FU-Vorstandschaft, einen Preis aussuchen konnte.

  

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FU Hahnbach - Vorstandssitzung                                                                                                                                      April 2013

Zu ihrer konstituierenden Vorstandssitzung traf sich die Frauen-Union Hahnbach und Umgebung im Sportheim in Hahnbach.

Die Rückblicke Seniorennachmittag mit dem Seniorenkreis, die Teilnahme am Faschingszug als Ägypter die  Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen, der sehr gut besuchte Ostermarkt im März und die Medaillenübergabe an Neugeborene wurden als überaus positiv bewertet. 

Anstehende Vorhaben wurden geplant: 

26.04.2013 traditionelles Frühjahreskegeln der FU

27.05.2013 Besichtigung der Kinderkrippe in Süß mit CSU und JU

05.06.2013 Sommerfrühstück bei Hanserl“

Wahlveranstaltung  zu den Bundes-Landtags und Bezirkstagswahlen 2013 für Senioren und für Mitglieder sind im Juli/August geplant,
weiterhin stehen der Besuch des SOS Kinderdorfs in Immenreuth, eine Plättenfahrt auf der Vils, die Fahrt zur Sternwarte nach Ursensollen, die Teilnahme am Marktfest der Dämerschoppen mit Ehrungen uvm. an.

Vorsitzende Evi Höllerer  schlug vor erstmalig eine Bürgerinnen-versammlung unter Einbeziehung des Bürgermeisters abzuhalten. Bei anderen Veranstaltungen dieser Art sind kaum Frauen anwesend, so die Vorsitzende,  als  Termin ist die Zeit vor der Kommunalwahl angedacht. 

Der Haushalt 2013 war ein großes Thema bei der Vorstandssitzung dazu gab Evi Höllerer  einige Eckdaten bekannt: 

Der Haushalt 2013 der Marktgemeinde Hahnbach  beläuft sich auf 10 Millionen Euro. Dieser setzt sich aus dem Verwaltungshaushalt mit 6,8 Millionen Euro und dem Vermögenshaushalt mit 3,2 Millionen Euro zusammen.

Pro Kopf Verschuldung   1439€,  Einwohnerzahl   4916  Personen

Einige Zahlen aus dem Haushalt:

Einnahmen (Verwaltungshaushalt):

1 185 000  €,  Schlüsselzuweisungen,  Grundsteuer A/B  350 v.H.,  Gewerbesteuer  380 v.H.,  Anteil Einkommensteuer

Ausgaben (Verwaltungshaushalt):

554 000 € Schuldentilgung,  240 000 €  Zinstilgung,  1 575 000 €  Kreisumlage an den Landkreis            

In 2013 werden Investitionen in Höhe von ca 2,6 Mio. Euro getilgt:

Größere Investitionen (Vermögenshaushalt):

Kanalbau Mimbach-Mausdorf,  Grunderwerb und Erschließung Baugebiet Ursulapoppenricht,  Kauf eines Unimog 

Bei den Neuwahlen der FU schied Vorstandsmitglied Maria Bruckner auf eigenem Wunsch aus der Vorstandschaft aus.  Maria Bruckner
ist seit 1997 Mitglied in der Frauen-Union Hahnbach und Umgebung und unterstützte seit 2009 die Vorstandschaft mit Rat und Tat.

Evi Höllerer dankte Maria Bruckner mit einem Blumenpräsent für die harmonische Zusammenarbeit der vergangenen Jahre und Maria Bruckner sicherte Ihre weitere Unterstützung bei anstehenden Veranstaltungen zu.

                               

Bild von links.: FU-Vorsitzende Evi Höllerer und Maria Bruckner

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CSU Hahnbach - Ortshauptversammlung                                                                                              04.April 2013

Hahnbach. (ibj) Mit Geschlossenheit die Herausforderungen und die Auseinandersetzungen mit den politischen Gegnern im anstehenden Wahlkampf annehmen. Dies war die zentrale Botschaft bei der CSU-Ortshauptversammlung mit Neuwahlen im Gasthof Ritter. Ortsvorsitzender Georg Götz wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt.

Laut den Berichten des Vorstands beträgt die Zahl der Mitglieder durch Neuaufnahmen derzeit 112. Die gute Zusammenarbeit mit der Jungen Union und der Frauen-Union sowie die gesunde Harmonie im Vorstandsgremium wurden herausgestellt. So wurden gemeinsam mit der FU und JU verschiedene Projekte, wie Renovierung der Frohnbergkirche und Freiflächenphotovoltaikanlage in Süß besichtigt. Fester Bestandteil des Jahres sind die Beteiligung am Marktfest und Adventsmarkt. 750,- Euro konnten aus den Erlösen für die Frohnbergkirche gespendet werden. Beim politischen Frühschoppen wurden die Bürger vom Bürgermeister aus 1. Hand informiert. Ein überwältigender Erfolg war das Bockbierfest mit über 250 Besuchern. 12 Mitglieder wurden bei einem Ehrenabend für langjährige Parteizugehörigkeit ausgezeichnet. Auch im Kreisverband sei der Ortsverband mit seinen Delegierten gut vertreten.

Im Bereich der Bundespolitik äußerte Götz Unverständnis über die Energiepolitik. Es könne nicht sein, dass regenerativ erzeugter Strom teilweise ins Ausland verschenkt werden muss, jedoch die Förderung nach dem EEG zu Lasten der Verbraucher gehe. Hinsichtlich der Landtagswahl sei die CSU auf einem guten Weg zu einem erfolgreichen Abschneiden. Als souverän bezeichnete er die Führung des Landkreises durch Landrat Richard Reisinger.

Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz zeigte sich optimistisch für die kommenden Wahlen. Die Mitgliederzunahme in vielen Ortsverbänden seien deutliche Signale. Im Vergleich mit den übrigen Bundesländern sei Bayern in allen Bereichen an vorderster Stelle. Mit den von der CSU geschaffenen Rahmenbedingungen habe die bayerische Bevölkerung große Leistungen erbracht. Die Partei solle sich selbstbewusst darstellen und ihren konservativen Markenkern betonen. Zur Thema der Privatisierung der kommunalen Wasserversorgung stellte er klar, dass die CSU entschieden gegen den Entwurf der Konzessionsrichtlinie sei. Sein persönliches Ziel sei, an kompetenter Stelle die erfolgreiche Politik in Bayern mit fortsetzen zu können.

Bürgermeister Hans Kummert informierte aus dem Kreistag. Mit dem neuen Fachärztezentrum am Krankenhaus Sulzbach-Rosenberg werde die Kompetenz des Krankenhauses erheblich aufgewertet. Dessen Wirtschaftlichkeit stehe ohne Qualitätsverlust auf gesunden Füßen. Die Zusammenarbeit mit dem Landrat sei dabei erfreulich. Zur Gemeindepolitik berichtete er, dass der Haushalt des Jahres 2013 fertig aufgestellt ist und die Finanzen geordnet sind. Darin sei keine Neuverschuldung, sondern eine Tilgung um ca. 554.000 Euro vorgesehen. Trotz der um 1 Prozent gesenkten Kreisumlage müsse die Marktgemeinde wegen der gestiegenen Steuerkraft ca. 156.000 Euro mehr (insgesamt ca. 1.575.000 Euro) an den Landkreis entrichten. Zur Planung der Fernwärmeversorgung für die Ortschaft Dürnsricht aus der Biogasanlage bemerkte er, dass dieses Vorhaben wegen derzeitig zu geringer Nachfrage zurückgestellt sei. Im Bereich der Schule seien seit der Beheizung mit Fernwärme aus der Biogasanlage im vergangenen Jahr ca. 100.000 Liter Heizöl weniger verbraucht worden.

JU-Vorsitzender Christopher Hubmann und FU-Vorsitzende Evi Höllerer stellten ihre Aktivitäten für 2013 vor. Als Schwerpunkt sei der Umgang mit dem demografischen Wandel mit vorgesehen. Beide bedankten sich für die gute Zusammenarbeit.

Abschließend teilte der Vorsitzende mit, dass im Mai bei einer gemeinsamen Versammlung  aller Vorstandschaften der CSU-Ortsverbände der Gemeinde die Vorgehensweise und der Zeitplan für die Aufstellung der CSU-Liste für die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2014 abgesteckt werden. Die Nominierung der Kandidaten soll nach den Landtags- und Bundestagswahlen erfolgen. 

Die Neuwahlen ergaben folgendes:
Ortsvorsitzender: Georg Götz.

Stellvertreter: Konrad Huber, Florian Rauch, Markus Graf.

Schatzmeister: Willi Hofmann.

Schriftführerin: Ute Wild.

Beisitzer: Josef Rauch, Thomas Graf, Anneliese Hoffmann, Ewald Roßmann, Manfred Sollfrank, Christopher Hubmann; Christine Siegert, Claudia Graf, Martin Weiß.

Kassenprüfer: Christopher Hubmann, Josef Luber.

Delegierte zur Kreisversammlung: Georg Götz, Hans Kummert, Evi Höllerer, Heinz Schall, Brigitte Trummer, Florian Rauch, Willi Hofmann, Martin Wild.

Ersatzdelegierte: Ewald Roßmann, Anneliese Hoffmann, Christopher Hubmann, Josef Kotz, Martin Weiß, Manfred Sollfrank, Markus Graf, Christine Siegert.

                                

Zum Bild: Zufriedenheit herrschte über die reibungslosen Neuwahlen bei (von links) Bürgermeister Hans Kummert und Kreisvorsitzenden Dr. Harald Schwartz sowie Ortsvorsitzenden Georg Götz (rechts) und bei den übrigen Vorstandsmitgliedern.

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CSU Hahnbach - Bockbierfest                                                                                                                  16.März 2013

Hahnbach. (ibj) Bombenstimmung und kräftige Sprüche kennzeichneten wieder das Bockbierfest der Hahnbacher CSU. Vorsitzender Georg Götz war die Freude über den gerammelt vollen, typisch bayerisch dekorierten, Rittersaal ins Gesicht geschrieben. Neben der Hahnbacher Prominenz inklusive Pfarrer war die schwarze Führungsriege des Landkreises fast komplett vertreten. Die Hahnbacher Marktbläser bliesen in großer Besetzung mit ihrem neuen Dirigenten Benno Englhart bereits vor dem offiziellen Beginn dem mit Lederhosen und aufregenden Dirndleinblicken gespickten, nicht nur schwarz gesinnten Publikum den Marsch. Scharf gewürzte und hintersinnige Einlagen begeisterten zusammen mit dem süffigen „Bajuvator“ die Festgemeinde. Ganz unauffällig und diskret mischte sich Landrat Richard Reisinger unter die Bockbiergesellschaft, bevor er ans Rednerpult zitiert wurde und es in bekannter Kürze bei einem Aufruf zu Gottesfurcht und Parteitreue beließ.

Mit viel Reim und pointiert präsentierte Bauhofarbeiter Franz Krusch in gelber „Dienstkleidung“ schonungslos seine Erlebnisse des Jahres von der großen Politik bis in die letzte Ecke der Gemeinde. Hinsichtlich seiner Bezahlung für den Abend meinte er: „Seit’s vorbei ist mit großen Gagen beim Stenbrück Peer, red’t der so oft wie ich nur Schmarrn daher.“ Unter den vielen Namen um die Bürgermeisternachfolge in Hahnbach könne er nur wenig Geeignete finden. So empfahl er dem örtlichen CSU-Chef: „Du brauchst nur einen schwarzen Besenstiel hinzustellen, denn auch so was würden die Hahnbacher dann wählen.“ Schwerwiegender stellte er fest: „Ein wesentlich größerer Verlust, ist der Weggang des Pfarrers im August.“ Noch besser bedauerte er den Untergang der heißgeliebten Zille, für deren Sinken die Schuld mit der Überladung durch die Hahnbacher Powerfrauen gesucht werde. Ausführlich nahm er sich den neuen Radweg vor und verglich: „Die ganze Welt lacht über Wowereit, und unsereins über den Kötzersrichter Steig.“ Wegen der noch ausstehenden Fertigstellung könne man mit dem neuen Pfarrer und Bürgermeister über die Einweihung nachdenken.

Für „rosa“ gelagerte Angelegenheiten gab er den Standesbeamten und solchen Heiratswilligen den Rat: „Im Falle eines Falles, geht zur Lisa, die traut alles.“

Mit ein paar Kameras im Wald mache es sich der Hahnbacher Jagdpächter einfach:

„Bloß ab und zu den Chip ausbau’n, will er die Rehe auf der Couch anschau’n.“ Für den Sportverein bedauerte er den Tabellenplatz der Fußballer hinter Gebenbach. Komplimente hatte er dafür für den Parkplatzdienst auf dem Frohnberg, wenngleich der Weihbischof zu Fuß zum Festamt auf den Berg gehen musste. Für die Leserbriefschreiber zur Windräderdiskussion hatte er die Anregung, sich zur Vermeidung von Peinlichkeiten vorab beim Bürgermeister schlau zu machen.

Nach Musik und oftmaligen „Prosit der Gemütlichkeit“ ließ es Thomas Fenk aus Süß mit seinen Einfällen als „Oana as da Gmoi“ gewaltig krachen. Als Gemeindeinformationszentrum bezeichnete er den Wertstoffhof und stellte die oftmals hintersinnigen Empfehlungen des ortsansässigen Mitarbeiters heraus. Kritik übte er am Jagertee der CSU beim Adventsmarkt, nachdem er bei selbigem erst nach der vierten Tasse spürbare Promille empfand. Nach einem Seitenhieb auf gelangweilte Zeitgenossen in der Hauptstraße waren Hahnbachs Stammtische an der Reihe. So werden beim Fischerstammtisch die gefangenen Exemplare inzwischen nach der Größe der Augen gemessen. Hundebesitzer warnte er deshalb, ihre Vierbeiner aus Teichen trinken zulassen. Ein besonderer Kulturträger sei der Jung-Stammtisch. Hinsichtlich des Alters dieser Stammtischbrüder wäre es an der Zeit, Gehwagenparkplätze vor den Wirtshäusern zu errichten und über Ratschläge des Altershilfelotsen nachzudenken.

Mit dem Stichwort „Alt“ zeigte er mehrere Alterschwächen in der Gemeinde auf. Im massiven Ausbau der Kinderkrippen habe der Gemeinderat den hohen Altersdurchschnitt erkannt. Die Vermorschung der Bohlen am Erlebnisweg werde gefährlich. Auch das Storchenpaar bleibe wegen Altersschwäche auch im Winter da. Große Sorgen mache er sich um den Zeitvertreib des künftigen Alt-Bürgermeisters. Die Frage an den Landrat wegen eines Minijobs für ihn, beantwortete dieser mit freien Plätzen auf Wertstoffhöfen. Wahrhafte  Lachsalven begleiteten die Beschreibung seiner Lebensgewohnheiten.

Bayernhymne, Deutschlandlied und der Traditionsmarsch „Glück auf“ bildeten zur Mitternacht den Auftakt zum Finale, zu dem die Wirkung des schwarzen Bajuvators erheblichen Beitrag leistete.

                                              

                               Bild: So wie die Politprominenz (rechter Tisch) amüsierten sich die Bockbiergäste im dicht gefüllten Rittersaal.

Weitere Bilder siehe Bei: Alt werden zuhause.  Oder Link verwenden.

                                            http://www.awz-hahnbach.de

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FU Hahnbach - Ostermarkt                                                                                                                                                     3.März 2013      

Hahnbach. (ibj) Sehr gut meinte es die warme Frühlingssonne mit den vielen Gästen beim Ostermarkt der Frauenunion. Viele nutzten in Verbindung mit einem Sonntagsspaziergang den Nachmittag, um schon gleich nach der Öffnung des Pfarrsaals die Dekorationsartikel für Drinnen und Draußen für die Zeit um Ostern zu bestaunen. Als großer Renner erwiesen sich dabei die in liebevoller und mühsamer Kleinarbeit von Waltraud Barnutz kunstvoll bemalten Straußen- und Nandueier. Auch unzählige Hühnereier waren im Sortiment. Sehr angetan waren besonders die Kinder von den bunten Vogelhäuschen. Frühlings- und Osterkränze aus Buchs- und  verschiedenen Naturmaterialen wurden von Margit Reil kreiert. Ein besonderer Blickfang waren die im Hause Mildner gebastelten Holzblumen und Osterhasen. Aber auch viele andere fleißige Frauen waren bereits seit Herbst mit der Produktion einer attraktiven Auswahl beschäftigt. Allerlei Türkränze, Eiersträuße und selbst die Tischdekoration fanden reißenden Absatz. Nach dem Einkauf konnte es die Kundschaft bei Kaffee und Kuchen mit guter Unterhaltung ausklingen lassen, während sich die FU-Verantwortlichen über einen ansehnlichen Erlös zugunsten eines sozialen Projekts freuen durften.

                                    

                     Zum Bild: Auch die Jüngsten hatten ihre Freude mit kunstvollen Oster- und Frühlingsartikeln.

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FU Hahnbach - Jahreshauptversammlung                                                                                             28.Februar 2013       

Hahnbach. (ibj) Viele Lobesworte und Komplimente gab es für die Frauen-Union (FU) bei ihrer Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen. Mit einem Zitat von Kurt Tucholsky: „Es gibt keinen Erfolg ohne Frauen“ verwies Vorsitzende Evi Höllerer in ihrem Eingangsstatement auf die Wichtigkeit der Beteiligung von Frauen an der Politik. Gerade im Jahr der Bundes-, Landtags- und Bezirkstagswahlen sei die Position der Frauen bei der Gestaltung der Politik herauszustellen. Die große Beteiligung an der Unterschriftenaktion zur Anerkennung von Rentenpunkten für Frauen, deren Kinder vor 1992 geboren sind, sei ein eindeutiger Beleg. An die Marktgemeinde Hahnbach wurde ein Antrag auf verbilligte Bauplätze für junge Familien bei der Ausweisung eines zukünftigen Baugebiets gerichtet. Zur Übergabe der Begrüßungsmedaillen an Neugeborene bemerkte
sie, dass die FU auch weiterhin nur die Bewirtung übernimmt und keinerlei politische Aussagen in dieser Veranstaltung trifft. Mit sechs neuen Mitgliedern gegenüber einem Austritt ist der Mitgliederstand der FU auf 136 angewachsen.

Schriftführerin Margit Rösch ließ in einer Powerpoint-Präsentation das vergangene Jahr Revue passieren. Viele Veranstaltungen wurden mit dem CSU-Ortsverband, der Jungen Union und dem Frauenbund abgehalten. Sie nannte Besichtigungen der Renovierung der Frohnbergkirche, Freiflächen-Photovoltaik-Anlage in Süß, Hofkäserei in Weißenberg, Führung im Landratsamt mit Landrat Richard Reisinger. Politische Informationen gab es beim Sommerfrühstück zum Thema „Demografischer Wandel vor Ort“ und beim Dämmerschoppen durch Bürgermeister Hans Kummert aus der Gemeindepolitik. Zum festen Jahresprogramm gehören der Osterflohmarkt, Frühjahrskegeln, Ausflugsfahrten und die Beteiligung am Ferienprogramm. Das Dankeschönfest für Pflegefamilien des Landkreises und der Kräuterbuschenverkauf des Sozialdienstes Katholischer Frauen auf dem Frohnberg wurden unterstützt. Gemeinsam mit dem Team des Seniorenkreises gestaltete die FU einen Faschingsnachmittag im Pfarrsaal. Unter dem Motto „Die alten Ägypter“ zeigte man sich in farbenprächtigen Kostümen beim Faschingszug. Ein großer finanzieller Erfolg war das FU-Cafe beim Marktfest und der Verkaufsstand beim Adventsmarkt.

Schatzmeisterin Elisabeth Wittkowski schilderte geordnete und beruhigende Finanzen des Ortsverbandes.

FU-Kreisvorsitzende Brigitte Trummer bezeichnete die Hahnbacher FU als die Superlative im Landkreis. Ihre Verlässlichkeit und Ideen seien beispielhaft. Durch die gute  Zusammenarbeit mit dem örtlichen Katholischen Frauenbund stelle sie ein verbindendes Element von Alltag und Politik dar und habe auch deshalb einen großen Stellenwert in der Gemeinde. Für die gute Arbeit der Vorstandschaft spreche die Anzahl der Neuzugänge.

Bürgermeister Hans Kummert informierte vom Krankenhausausschuss des Kreistages über den Neubau des Fachärztezentrums am Kreiskrankenhaus in Sulzbach-Rosenberg wodurch der Standort eine erhebliche Aufwertung erfahre. Die medizinische Versorgung im Landkreis dürfe nicht an den Finanzen scheitern. Aus der Gemeindepolitik berichtete er über die Investitionen der Vergangenheit. Die Beheizung des Gemeindezentrums und der Schule samt Hallenbad mit der Abwärme des Biogas-Blockheizkraftwerkes funktioniere bestens. Nur an einem Tag musste wegen eines technischen Defektes die Ölheizung zugeschaltet werden, so dass in diesem Winter für den ganzen Bereich kein Heizöl beschafft werden musste. Die Kanalisation für Kümmersbuch und Kötzersricht sei abgeschlossen. Im Mimbacher bereich werde heuer mit dem
Bau der Druckleitung nach Godlricht begonnen. Die Fertigstellung des Radweglückenschlusses zwischen Kümmersbuch und Kötzersricht erfolge in Kürze. Mit der neuen Kinderkrippe in Süß habe die Gemeinde aus der Sicht des Jugendamtes einen Vorzeigekindergarten. Aufgrund mehrerer Anfragen von Bauwilligen werde er dem Gemeinderat die Ausweisung eines neuen Baugebietes im Bereich der Flurstraße vorschlagen. Im Haushalt der Gemeinde für 2013 sind keine neuen Schulden vorgesehen. Als großes Ziel  nannte er die Tilgung der Verbindlichkeiten um 500.000,- Euro. Sorgen bereiten ihm die Sauberkeit des Kneippbeckens am Sportgelände und die Wasserzufuhr für die Weiher am Osterbrunnen. Viele, bereits erledigte Maßnahmen seien im Wahlprogramm von 2008 nicht vorgesehen gewesen.

Für die Junge Union berichtete Florian Gebhard über die Vorhaben und das anstehende 50-jährige Jubiläum für 2013.

Aus der Sicht von CSU-Vorsitzenden Georg Götz seien die Vielzahl von gesellschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen der FU aus dem Leben der Marktgemeinde nicht mehr wegzudenken. Er gab einen Abriss über die Neuwahlen der CSU-Ortsverbände der Gemeinde. Im Anschluss
werde man sich gemeinsam mit der Nominierung eines Bürgermeisterkandidaten und den Kommunalwahlen im Jahre 2014 befassen.

Martin Wild bedankte sich für den Hahnbacher Kulturausschuss bei den Frauen für ihr ehrenamtliches Engagement. Mit viel Power seien sie eine verlässliche Größe im Hahnbacher Gemeindeleben.

In ihrer Vorschau kündigte die Vorsitzende einen Ostermarkt, das Frühjahrskegekn und ein Sommerfrühstück an. Die Veranstaltungen zur Kommunalwahl 2014 werden gemeinsammit der CSU abgehalten.

Mit sehr eindeutigen Ergebnissen wurden zügig die Neuwahlen der Vorstandsmitglieder abgewickelt. Alle wurden ohne Gegenstimme gewählt.

  • Vorsitzende: Evi Höllerer;
  • Stellvertretende Vorsitzende: Cornelia Gäck, Anneliese Hoffmann, Klara Rauch;
  • Kassier: Elisabeth Wittkowski;
    Kassenprüferinnen: Ingrid Steinmetz , Gerlinde Weber;
  • Schriftführerin: Margit Rösch;
  • Beisitzerinnen: Waltraud Barnutz, Theresia Bernreuter, Claudia Graf,, Irene Idschiok, Sabine Schulz.

Als Delegierte für die FU-Kreisvertreterversammlung wurden Waltraud Barnutz, Theresia Bernreuter, Cornelia Gäck, Claudia Graf, Anneliese Hoffmann, Irene Idschiok, Inge Klober, Klara Rauch, Margit Reil, Gabi Schötz, Sabine Schulz, Christine Siegert, Ingrid Steinmetz, Brigitte Trummer, Martina Wawersig gewählt.

Ersatzdelegierte sind: Maria Bauer, Maria Bruckner, Irmi Kummert, Erika Rösch, Margit Rösch, Marianne Schulz, Gerlinde Weber, Ute Wild, Elisabeth Wittkowski.  

                              

Zum Bild: Mit stellvertretenden JU-Vorsitzenden Florian Gebhard, FU-Kreisvorsitzender Brigitte Trummer, Vorsitzender Evi Höllerer, CSU-Vorsitzenden Georg Götz (von rechts) und Bürgermeister Hans Kummert (links) freuten sich die Vorstandsmitglieder über die reibungslose Neuwahl.

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FU Hahnbach - Seniorenfasching                                                                                                                                       05.Februar 2013

Hahnbach. (ibj) „Lebt denn der Hahnbacher Gockel noch – ja er kräht noch“ war der Schlachtruf beim Seniorenfasching in Hahnbach. Unter dem Motto „Hahnbach wie es singt und lacht“, ging es ab bei der Seniorenfasenacht. Die Frauenunion (FU) und der Seniorenkreis der Pfarrei St. Jakobus hatten in den bunt dekorierten Pfarrsaal eingeladen und ein Non-Stop-Programm vorbereitet. In ihrem Begrüßungsvers ermunterten die FU-Vorsitzende Evi Höllerer und die Seniorenbeauftragte Bärbel Iberer die mit Frohsinn gestimmten Senioren ihre Alltagssorgen für einige Stunden zu vergessen. Nach einem, von der Seniorenband „Rudi, Sepp und Peter“ begleiteten Lied, wurde das oft gebrauchte Wort „Wos“ mit heiteren und hintersinnigen Gedanken ausgelegt. Zur Kaffeepause sorgte die 10. Klasse des M-Zuges der Hahnbacher Mittelschule mit delikaten Häppchen für einen besonderen Gaumenschmaus. In dem von Waltraud Barnutz und Christa Meier gespielten Sketch „Hochzeitsreise“ wurden die Schwierigkeiten mit dem Schreiben von Ansichtskarten demonstriert. Große Erheiterung brachte das Trio: Bürgermeister Hans Kummert, Pfarrer Thomas Eckert und Bärbel Iberer mit ihren Gstanzln rund um das Hahnbacher Geschehen in den proppenvollen Pfarrsaal. Links, rechts, vor, zurück ging es weiter mit einer Schunkelrunde. Mit der Pantomime „Begegnung im Eisenbahnabteil“, dargestellt von Evi Höllerer und Anneliese Hofmann, wurden die unterschiedlichen kosmetischen Anwendungen einer Landfrau- und Stadtdame in humorvoller Art und Weise demonstriert. Gewaltig wurden die Lachmuskeln des Publikums strapaziert, als Helga Kustner und Theresia Wlach mit ihrer Einlage „Fünfzehn Kilo zu viel“ den Problemen des Austauschs üppiger Lebensform mit Diät zu begegnen. Zu modernen Klängen überzeugte  eine Line-Dance-Gruppe aus Amberg unter der Leitung von Gabi Ertl mit ausdruckstarken rhythmischen  Vorführungen. Mit dem gemeinsamen Lied „Es war doch heute wieder schön“ und stimmungsvollen Melodien der Musiker wurde der kurzweilige Nachmittag abgerundet.

Bild 1: Als Gstanzlsänger begeisterten Bürgermeister Hans Kummert, Bärbel Iberer und Pfarrer Thomas Eckert (von links) die bestens gelaunten Senioren.
                                                        Bild 2:
Theresia Wlach und Helga Kustner (von links) sorgten für strapazierte Lachmuskeln der Besucher.

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FU Hahnbach - Info aus der Vorstandssitzung                                                                                      Januar 2013

Viele Tagesordnungspunkte hatte die Frauen-Union Hahnbach und Umgebung in ihrer ersten Vorstandssitzung 2013 zu bewältigen.
Positiv fielen die Rückblicke auf die Teilnahme am Adventmarkt  (wo heuer erstmals Schnitzelsandwiches  angeboten wurden)  und die Adventfahrt in das Glasdorf Arnbruck und den Besuch des Waldwipfelwegs in St. Englmar aus.
 
Am 05.02.2013 wird heuer gemeinsam mit dem Seniorenkreis der Marktgemeinde Hahnbach ein Seniorenfasching veranstaltet und am 10 Februar beteiligt sich die FU am Faschingszug in Hahnbach. Die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen findet am 28.02.2013  um 19 Uhr in der Gastwirtschaft Ritter in Hahnbach statt.
 
Ein weiteres Highlight 2013 wird die Veranstaltung „Allerlei rund ums Ei“ am 03.03.2013  von 14:30Uhr – 17 Uhr im Pfarrsaal in Hahnbach  sein, von Nandu-Straußen-Hühner-Gänseeiern und österlicher Dekoration bis hin zu Kaffee und Kuchen wird hier einiges angeboten.
Sportlich findet am 26.04.2013 das traditionelle Frühjahrskegeln bei Ritter statt und auch ein Frühstück, die Besichtigung der Biogasanlage in Kötzersricht, der Besuch des SOS Kinderdorfes in Immenreuth (Opf) stehen 2013 an.
 
Parteipolitische sind Veranstaltungen mit den Bundes- und Landtagskandidaten 2013 geplant.
 
FU-Kreisvorsitzende und Kreirätin Brigitte Trummer informierte über die Kreis-FU welche heuer ihr 40jähriges Bestehen feiert und sich alles um das Jahresthema der anstehenden Wahlen 2013 und 2014 dreht. Aus dem Kreistag wusste sie über Einführung der Ehrenamtskarte und vieles mehr zu berichtigen.
 
FU-Vorsitzende Evi Höllerer berichtete aus der Gemeindepolitik, wo 2013 mit der Umrüstung der Straßenbeleuchtung, dem Bau der Kanalisation Mimbach/Mausdorf begonnen wird der Regionalplan Oberpfalz Nord über die Fortschreibung des Teilabschnittes „Windenergie“ wurde kurz vorgestellt.
 
133 Unterschriften sammelte die FU Hahnbach, in kurzer Zeit, für die Unterschriftenaktion des FU-Landesverbandes für die Anerkennung der Rentenerziehungszeiten für Frauen deren Kinder vor 1992 geboren wurden.

Über Leistungen und  Ziele der CSU in Bayern berichtete die Vorsitzende, hier wurde über dass Pro und Contra des Länderfinanzausgleich diskutiert, der Krippenausbau und das Betreuungsgeld waren weitere Themen.