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CSU-Versammlung


Hahnbach. (ibj) Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften standen im Mittelpunkt einer gut besuchten CSU-Versammlung im Gasthaus „Hanserl“. Ortsvorsitzender Georg Götz bezeichnete die 24 Jubilare als Stützen und Säulen in der Partei. Einige unter ihnen seien auch für die „Statik“ mit verantwortlich.

Dass es, besonders im Ortsverband, so gut funktioniere sei ihrer Loyalität mit zu verdanken. Erfolgreiche Parteiarbeit könne nur mit Zuverlässigkeit und Beständigkeit gelingen. Einen weiteren Grund sah er in der guten Zusammenarbeit der örtlichen CSU-Ortsverbände, aber auch der Frauen-Union und der Jungen Union.

Für Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz sind Beständigkeit und Planbarkeit in einer Partei Werte, die nicht hoch genug einzuschätzen sind. Zur gegenwärtigen

Politik führte er aus, dass derzeit im allgemeinen Sturm der Diskussionen vieles untergehe. Hinsichtlich der Flüchtlingskrise meinte er, dass in der CSU eine vertretbare Linie gefahren werde. Gerade in der Krise gelte es sachlich und besonnen zu bleiben und um Toleranz in der Diskussion. Auseinandersetzungen um Begriffsbestimmungen hälfen nicht weiter. Die Klärung dieser Frage sei für unser Staatswesen bedeutend. „Wir müssen lernen, mit den Kulturen der Asylbewerber umzugehen.“ Dies gelte aber auch in der anderen Richtung.


Bürgermeister Bernhard Lindner berichtete über das aktuelle Geschehen in der Marktgemeinde. Das Jahr 2015 sei von großen Investitionen geprägt. Zum Thema Abwasserbeseitigung in Mimbach/Mausdorf und im Adlholztal bemerkte er, dass dies für viele Bürger wenig spannend sei, aber viel Geld verschlinge. Derzeit laufen parallel vier Bauabschnitte. Um alle Fördermöglichkeiten auszuschöpfen, musste im Dezember noch der Bau der Druckleitung von Mülles nach Süß beginnen. Im neuen Baugebiet Hahnbach-West III sei die Bürgerbeteiligung abgeschlossen. Für März 2016 sei die Auftragsvergabe zur Erschließung vorgesehen. Zum Projekt „Vils erleben“ böten die Planungen viele Ideen. Es solle aber nur das umgesetzt werden, was mit Fördermitteln möglich ist. Wegen der immer größeren Nachfrage werde zu Saisonbeginn eine zusätzliche Zille beschafft. Mitte Februar sei für die CSU-Gemeinderäte ein Klausurtag geplant.


Mit Urkunden wurden die langjährigen Mitglieder durch Ortsvorsitzenden Georg Götz und Kreisvorsitzenden Dr. Harald Schwartz geehrt.

20  Jahre: Josef Bauer, Hildegard und Wolfgang Beckh, Werner Graf, Franz Iberer und Josef Kotz;

30 Jahre: Franz Fleischmann, Hans Heidlinger, Inge Huber, Josef Kustner, Manfred Märtin, Hans Meier, Agnes Rauch, Josef Rauch, Erwin Stubenvoll, Hans Winkler und Elisabeth Wittkowski;

35 Jahre: Willi Hofmann und Hermann Siegert;

40 Jahre: Adolf Bäumler und Florian Gleich;

45 Jahre: Konrad Huber;

50 Jahre: Konrad Limbeck und Josef Luber. 


Zum Bild: Den geehrten Mitgliedern gratulierten Bürgermeister Bernhard Lindner (oben links) sowie Ortsvorsitzender Georg Götz, Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz und 3. Bürgermeisterin Evi Höllerer (vorne von links).

FU-Versammlung


Hahnbach. (ibj) Ein sehr erfolgreiches und aktives Jahr 2015 war das Resümee bei der Jahreshauptversammlung der Frauen-Union (FU) in der vollbesetzten Sportgaststätte. 133 Mitglieder bilden derzeit die größte politische Vereinigung in der Marktgemeinde. Vorsitzende Evi Höllerer bezeichnete Frauenpolitik als eine Aufgabe, die sich in allen Politikfeldern abspielen müsse. Die FU sei sich ihrer Aufgabe bewusst. Die Demokratie lebe vom Kompromiss. Wer ihn nicht machen könne sei für unsere Staatsform nicht zu gebrauchen.

Höllerer erwähnte, dass im Ortsverband für alle Altersgruppen Veranstaltungen angeboten werden. Überörtlich verwies sie auf Seminare mit der Hans-Seidel-Stiftung zusammen mit dem Kreisverband. Ein besonderes Anliegen sei die Zusammenarbeit mit den Ortsverbänden der CSU und der Jungen Union.

Schriftführerin Margit Rösch lief das vergangene Jahr Revue passieren. Einige Veranstaltungen wurden mit dem Katholischen Frauenbund abgehalten. Unter dem Motto „FU – mit einem Lächeln in die Zukunft“ habe man beim Faschingszug teilgenommen. Zum festen Jahresprogramm gehören die Bewirtung der Gäste bei der Medaillenübergabe an die Neugeborenen, Seniorennachmittag, Frühjahrskegeln, Besichtigungsfahrten, FU-Cafe beim Marktfest und die Teilnahme am Adventsmarkt. Beim Frauenfrühstück referierte der Vorstand des St. Anna-Krankenhauses, Klaus Emmerich. In einem Vortrag wurde das Hilfsprojekt „Africa Luz“ vorgestellt. Beim Sommerfest für Pflegefamilien des Landkreises spendierte man für die Beteiligten das Eis. Unterstützung gab es für den Sozialdienst Katholischer Frauen beim Kräuterbuschenverkauf in der Frohnbergfestwoche. Beim Ferienprogramm war für 25 Kinder Minigolfen am Monte Kaolino angesagt. Voll besetzt war der Pfarrsaal beim Dämmerschoppen mit Ehrungen. Im Zuge der Adventsfahrt zur Gruft von Franz-Josef Strauß machten die Teilnehmer in Dorfen den ehemaligen Hahnbacher Klosterschwestern ihre Aufwartung. Den Jahresabschluss bildete eine Weihnachtslesung von Walter Höllerer im Oberen Tor.

Schatzmeisterin Elisabeth Wittkowski legte geordnete Finanzen vor. Aus Veranstaltungserlösen seien 736 Euro für gemeinnützige Einrichtungen gespendet worden.

Bürgermeister Bernhard Lindner berichtete über das Neueste aus der Gemeinde. Der Gemeindehaushalt 2016 werde in Kürze in einer Klausur mit der CSU-Fraktion erörtert. Bei einer entsprechenden Förderung aus dem Kommunal-Investitionsprogramm (KIP) soll mit der Sanierung des Anwesens in der Hauptstraße 84 zu Wohnungen für Jung und Alt und der Einrichtung der Gemeindebücherei eine Belebung des Ortskerns erreicht werden. Zum neuen Baugebiet Hahnbach-West III führte er aus, dass der Bebauungsplan inzwischen rechtskräftig sei. Mit variablen Bauplatzgrößen sollen die Wünsche der Kaufinteressenten berücksichtigt werden. Zum Thema „Vils erleben“ an der Gockelwiese gebe es viele Vorstellungen: „Nur was finanziell gefördert wird soll weiter verfolgt werden.“  Die Stellungnahmen der Fachbehörden stimmen ihn positiv.

Brandoberinspektor Michael Iberer informierte über die Pflicht zum Einbau von Rauchmeldern in Privatwohnungen und deren Funktion. Mit einem geringen finanziellen und baulichen Aufwand können diese bei Wohnungsbränden lebensrettend sein. Bei einem Kauf müsse auf die Prüfkennzeichnung geachtet werden.

CSU-Ortsvorsitzender Georg Götz gratulierte zu der starken Mitgliederzahl der örtlichen FU. Die Anzahl und das Angebot der Veranstaltungen für alle Altersgruppen und Bevölkerungsschichten verdiene Hochachtung. Die Zusammenarbeit mit der CSU und der JU sei vorbildlich. Viele Projekte würden gemeinsam angegangen. Zum Ende des Jahres soll das 70-jährige Bestehen des Ortsverbandes gefeiert werden.

Für den Kulturausschuss dankte er für die Aktivitäten der FU. Sie bilde im kulturellen und gesellschaftlichen Bereich eine Stütze in der Gemeinde.

JU-Vorsitzender Florian Gebhard stellte die geplanten Aktivitäten des Ortsverbandes vor. Zur Mitgliedergewinnung bat er darum, besonders in den Familien zu werben.

Kirchenpfleger Konrad Huber stellte die geplanten Feierlichkeiten zur Priesterweihe und Primiz von Daniel Fenk vor und bat um Mithilfe bei den vorgesehenen Aktionen. Es solle ein dem Anlass angemessenes Fest werden. Zur Situation der Kindergärten in der Pfarrei bemerkte er, dass diese ausgelastet seien. Die Baulandausweisung sei ein Schritt zu dessen Unterstützung.


Bild 1: FU-Vorsitzende Evi Höllerer (3. von links) dankte den Vorstandsmitgliedern mit Blumen für ihre Mitarbeit.


Bild 2: Mit Präsenten wurde den weitern Helferinnen gedankt.               


Hahnbach:

Keine klassische Weihnachtslesung sondern im warsten Sinne „So eine Bescherung“ erlebten  die vielen Zuhörer am Oberen Tor in Hahnbach. In weihnachtlichem Ambiente boten Frauenbund und Frauen-Union Hahnbach dort den Teilnehmern an inne zu halten im vorweihnachtlichen oft hektischen Alltag und einen zauberhaften und unterhaltsamen Abend in der Vorweihnachtszeit zu erleben.

Die Ehrenvorsitzende der Frauen-Union und KDFB-Mitglied Margarete Mildner vermittelte den Kontakt zum Lektor  Christian Höllerer aus Leuchtenberg welcher heitere, satirische aber auch besinnliche und ernsthafte Weihnachtsgeschichten von verschiedenen Autoren und aus verschiedenen Jahrhunderten vortrug. Von Weihnachten im Supermarkt über den Brief ans Christkind bis hin zu „Des wünsch ich euch“ und unterstützt von Rita Butz, Hildegunde Eck, Margarete Scheller  erzählte Christian Höllerer mit wahrlich filmreifer Darbietung in Gestik und Mimik Geschichten wie aus dem Leben gegriffen in denen sich so mancher Zuhörer selbst wiederfand.

Zum Schluss bedankten sich Frauen-Union und KDFB bei Erich Kelsch und dem Bauhof Hahnbach für die Unterstützung und man war sich einig so eine Lesung wieder gemeinsam zu veranstalten.


Bild von links: Christian Höllerer, KDFB Vorsitzende Inge Schrade, FU-Vorsitzende Evi Höllerer, KDFB Vorsitzende Christine Sperber, vorne FU-Ehrenvorsitzende und KDFB Mitglied Margarete Mildner

Übergabe eines  Geschenk‘s an Lektor Christian Höllerer

FU-Spende


Hahnbach. (ibj) Nicht nur mit schönen Worten und Komplimenten, sondern auch materiell die gute Arbeit in der Kindertagesstätte St. Josef honorieren, wollten die Vorstandsmitglieder der Frauen-Union. Aus dem Erlös von Adventsmarkt übergab eine Delegation 250,- Euro. Vorsitzende Evi Höllerer bemerkte, dass man froh über die harmonische Zusammenarbeit  zwischen politischer Gemeinde und Kirche sei. Die drei Kindergärten und zwei Krippen in der Gemeinde seien durch die Trägerschaft der Katholischen Kirche in besten Händen. Kirchenpfleger Konrad Huber informierte über eine volle Auslastung. Gerade die Kleinsten seien das größte Kapital und Garant für eine florierende Gemeinde. Er berichtete von den Aufwendungen durch den Wasserschaden im Oktober. Durch den Einsatz vieler freiwilliger Helfer konnte Schlimmeres verhindert werden. In unkomplizierter Zusammenarbeit mit dem Kindergarten in Süß konnte ein Notbetrieb aufrecht erhalten werden. Wenn auch die am Bau entstandenen Schäden von rund 30.000 Euro weitgehend durch Versicherungsleistungen abgedeckt wurde, sei man für die Beschaffung neuer Spielgeräte für jede finanzielle Zuwendung dankbar. Laut der Leiterin der Einrichtung, Marianne Winkler, solle die Spende für die Finanzierung eines Weidentipi verwendet werden.


Zum Bild: Mit Kindergartenleiterin Marianne Winkler, FU-Vorsitzende Evi Höllerer (von rechts), Kirchenpfleger Konrad Huber (5. von rechts) freuen sich die Vorstandsmitglieder zusammen mit den Kindern (im Tipi) über die Unterstützung.     

Seniorennachmittag


Hahnbach. (ibj) Bis auf den letzten Platz war der Pfarrsaal beim Seniorennachmittag der Frauen-Union gefüllt. Mit einem Kuchenbuffet wurde er besonders schmackhaft gemacht. Kulturausschussvorsitzender Martin Wild dankte den Frauen für ihr Engagement um die ältere Generation in der Gemeinde.

Bürgermeister Bernhard Lindner berichtete über Aktuelles aus dem Rathaus. Momentan seien die Haushaltsvorbereitungen in vollem Gange. Seit 1968 werde in der Gemeinde an der Abwasserbeseitigung gebaut. Nach 25 Bauabschnitten würden im Frühjahr vier weitere mit 4,5 Millionen Euro fortgesetzt. Im Jahre 1918 soll das Gesamtprojekt Kanalisation abgeschlossen werden. Die Sanierung der Schule im Innenbereich soll dieses Jahr auch zu Ende gebracht werden. Für die Breitbanderschließung zum schnellen Internet werde nach dem Förderbescheid der Bauauftrag erteilt. Beim Kommunalen Investitionsprogramm (KIP) wurde die Sanierung des Scharf-Anwesens mit Einbau der Gemeindebücherei zur Bezuschussung angemeldet. Es gehe darum, den Marktkern interessant zu halten.


Mit einem Frühlingsgedicht von Eduard Mörike stimmte der Heimatpfleger Josef Schmaußer aus Hohenkemnath die Zuhörer ein und versetzte sie mit seinen Erzählungen und amüsanten Wirtshausgeschichten in ihre Jugendzeit zurück. „Nichts ist so beständig wie der Wandel der Zeit“ meinte er. Anhand von Beispielen ließ er das bäuerliche Geschehen wieder lebendig werden. Mit dem Milchgeld bestritt die Familie den Lebensunterhalt. Die Namenstage wurden gefeiert. Bedauert wurde, dass Feiertage wie Josefi, oder Peter und Paul nicht mehr gibt. Nach der Schule oder in den Ferien mussten die Kinder Kühe hüten. Der Dialekt war bezeichnend für jede Region. Mit vielen Redewendungen, Hintersinnigkeiten und Begriffen wie: Rogl oder Guggn sorgte Schmaußer für Diskussion unter den Anwesenden. An Beispielen wurde deutlich, wie schwer geschriebene Mundart zu lesen ist. Mit „Pfiat Gott, schüi woas bei eng“ beendete er den kurzweiligen und unterhaltsamen Nachmittag.


Bild 1: Mit alten Postkarten erinnerte Josef Schmaußer an frühere Zeiten.


Bild 2: Groß war das Interesse der Senioren im vollen Pfarrsaal an den Erzählungen von Josef Schmaußer (stehend links).  

Bockbierfest 2016


Hahnbach. (ibj) Beste Stimmung bis weit nach Mitternacht und scharf gewürzte Sprüche kennzeichneten wieder das Bockbierfest der Hahnbacher CSU. „Tut den Durst mit Starkbier löschen, Wasser das gehört den Fröschen“ gab Hahnbachs Schwärzester, Georg Götz, im vollbesetzten Rittersaal als Devise aus. Die Hahnbacher Marktbläser bliesen in Orchesterbesetzung mit ihrem Dirigenten Benno Englhart bereits vor dem offiziellen Beginn dem nicht nur schwarz gesinnten Publikum den Marsch. Zur Freude der anwesenden Josefs wurde zu ihrem Namenstag Freibier spendiert.

Scharf gewürzte Anspielungen und hintersinnige Empfehlungen begeisterten zusammen mit dem süffigen Bajuvator die Festgemeinde. Eine Stunde nahm sich „Bauhofarbeiter“ Franz Krusch Zeit, um schonungslos alles aufs Korn zu nehmen, was in ihm der Gemeinde im vergangenen Jahr so über den Weg lief. „A gscheida halts as und um die andern is niat schod“ meinte er dazu. Besonders hatte er es dabei auf die Süßer Bewohner abgesehen. Außer der Frohnbergwirtin ließ er an ihnen kein gutes Haar, seien sie doch immer noch der Ansicht „wunder wer sie sind“, weil der Bürgermeister von ihnen stammt. Zur aktuellen Integrationsproblematik empfahl er der großen Politik, sich mit der Gebietsreform nach 40 Jahren an Hahnbach ein Beispiel zu nehmen. „Es dauert halt alles seine Zeit“. Im Hinblick auf die Teilnahme des Bürgermeisters an der  Christbaumentzündungszeremonie in Rom, vermutete er geschäftliche Beziehungen zu seinem Freudenberger Amtskollegen mit dem Bierbezug für den Neujahrsempfang. Wenn es nach dem Spruch: „Dummheit frisst und Intelligenz säuft“ gehe, habe entweder das Bier den Gästen nicht geschmeckt oder es waren zu wenig Kluge anwesend. Sehr gesittet bezeichnete er den Gemeinderatsausflug. Kein Wunder, da ja viele schon bald ins Bett gingen, saßen doch altersmäßig quasi über 3000 Jahre im Bus. Mit der Wiedereröffnung des Tiffany fiel ihm ein, dass der Altbürgermeister keine Frau gefunden hätte, wenn sich hier nicht ostfränkische Damen in dessen jungen Jahren umgesehen hätten. Um sonst noch im Gespräch zu bleiben, riskiere selbiger sogar gefährliche Radausflüge. Beim „Jungbürgermeister“ stellte Krusch als erste Amtshandlung die Erhöhung des Sitzungsgeldes fest. Als sehr schlau würdigte er die Umrüstung der Rathausbeleuchtung mit Bewegungsmeldern, so dass längere Pausen in den Amtszimmern durch Dunkelheit offenkundig würden. Komplimente gab es für die Bürgermeistersgattin Monika, da sie immer um artgerechte Garderobe ihres Mannes bemüht sei.

Schonungslos musste  2. Bürgermeister Georg Götz die Frotzeleien wegen seiner fehlenden Haarpracht über sich ergehen lassen. Kein graues Haar sei auf seinem Kopf zu finden. Etwas gnädiger wurde es mit 3. Bürgermeisterin Evi Höllerer. Beim regelmäßigen Erfahrungsaustausch mit ihren Kolleginnen gehe es um Dixi-Klo’s entlang der Vils für Zillenfahrerinnen und doppelt große Frauenparkplätze. Nach erfolgreicher Teilnahme an einem Bieranzapfseminar könne nun zur künftigen Vermeidung von größeren Verlusten ihr der Bieranstich am Marktfest überlassen werden.

Und noch eine Idee hatte der Redner: Mit dem Abschluss der Kanalarbeiten im Adlholztal im Jahre 2018 könnte gleich das 50-jährige Kanalbaujubiläum in der Marktgemeinde gefeiert werden, um dann mit Sanierung der Altkanäle beginnen zu können

Nach einigen Prositrunden mit erkennbarer Wirkung des Fastengetränks bildeten um Mitternacht Bayernhymne, Deutschlandlied und der traditionelle Marsch „Glück auf“ das Finale des unterhaltsamen und kurzweiligen Festabends.


Bild 1: Mit seiner Ansprache sorgte Bauhofarbeiter Franz Krusch für tolle Stimmung.


Bild 2: Köstlich amüsierte sich die lokale und überörtliche Prominenz beim Hahnbacher Bockbierfest.

JU-Versammlung


Hahnbach. (ibj) Auf ein sehr aktives Jahr konnte der Ortsverband der Jungen Union Hahnbach in der gut besuchten Jahreshauptversammlung in den Schalkenthaner Stuben zurückblicken. Vorsitzender Christopher Hubmann teilte einen konstant gleich bleibenden Mitgliederstand von 42 mit. Besonders stellte er den finanziellen Erfolg beim Spielzeugbasar heraus. Schriftführer Maximilian Novak zeigte die Aktivitäten wie Ostereierverkauf, Besichtigungsfahrt mit Fahrrädern durch die Gemeinde mit dem Bürgermeister, die Beteiligung am Marktfest und die Besichtigung des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr auf. Am Ferienprogramm mit dem Film „Asterix“ nahmen 59 Kinder teil. Überörtlich beteiligte man sich am Bowlingturnier des Kreisverbandes. Mit ihm wurde der Bayerische Kinderzehnkampf in Hahnbach durchgeführt. Im Kassenbericht wurden positive Finanzen geschildert. Schatzmeisterin Nicole Schwarzer trat aus persönlichen Gründen zurück. An ihre Stelle wurde Diane Schoberth gewählt.  Bürgermeister Bernhard Lindner informierte über Aktuelles aus der Gemeinde. Mit über 15 Millionen Euro, davon knapp 8 Millionen im Vermögenshaushalt, wurde ein Rekordhaushalt verabschiedet. Besonders schlage hier der Bau der Abwasseranlage für MimbachMausdorf und das Adlholztal zu Buche. Für das Baugebiet Hahnbach West/III seien Ende Juli  die Fertigstellung der Erschließungsarbeiten vorgesehen. Mit 1,1 Millionen Euro soll die Breitbanderschließung realisiert werden. Mit der Sanierung des ehemaligen Scharf-Anwesens in der Hauptstraße und der dortigen Einrichtung der Gemeindebücherei erwarte er sich eine Verbesserung der Attraktivität im Marktkern. Über diese Maßnahmen bestehe im Marktgemeinderat Einigkeit. 

CSU-Vorsitzender Georg Götz lobte die Aktivitäten der Nachwuchspolitiker. Der JU-Ortsverband mache mit neuen Ideen auf sich aufmerksam. Er ermutigte zu weiteren, auch außerpolitischen Unternehmungen. Den beiden JU-Gemeinderäten bescheinigte er gute Arbeit. Die Anliegen und Probleme der jungen Generation würden von ihnen mit Nachdruck vertreten. FU-Vorsitzende Evi Höllerer nannte den Ortsverband als Sprachrohr der jungen Generation und bedankte sich für das gute Miteinander in der CSU-Familie. 

JU-Kreisvorsitzender Michael Mertel würdigte die Hahnbacher als einen Stützpfeiler in der Nachwuchsarbeit der CSU. In ihren Unternehmungen seien politische und gesellschaftliche Komponenten vertreten. Vom Kreisverband würden interessante Fortbildungsthemen angeboten.

Eine besondere Überraschung in der Versammlung war die Übergabe einer Spende aus den Erlösen der Aktionen in Höhe von 1.000,-  Euro an Klinikumsvorstand Manfred Wendl zugunsten des Kinder-Palliativ-Teams Ostbayern am Klinikum St. Marien in Amberg. Wendl informierte dazu, dass von dieser Einrichtung jährlich zwischen 700 und 800 schwerstkranke Kinder aus der Oberpfalz und Teile Oberfrankens wie auch Niederbayern in der Hauptsache zuhause betreut werden. Dazu stünden derzeit vier speziell ausgebildete Ärzte und drei Pflegekräfte zur Verfügung.


Zum Bild: Mit großer Freude übergaben die JU-Mitglieder an Klinikumsvorstand Manfred Wendl (6. von links) die Spende für das Kinder-Palliativ-Team Ostbayern.

Politischer Frühschoppen


Hahnbach. (ibj) „Volles Haus“ war angesagt beim Politischen Frühschoppen der CSU in Hahnbachs „zweitem Rathaus“, dem Gasthaus Paulers zum Thema „Aktuelles aus dem Rathaus“. Ortsvorsitzender Georg Götz nannte Zahlen über den Gemeindehaushalt 2016. Einstimmig wurde er vom Gemeinderat abgesegnet. In der Rekordsumme von 8.066.000 Euro im Verwaltungshaushalt sind nach Abzug der Zuwendungen für die Kindergärten 440.000 Euro, Schule 374.000 Euro sowie für Jugendheime, Sport und Kultur 180.000 Euro enthalten. 1,9 Millionen mussten als Kreisumlage abgeführt werden.

Bedingt durch unaufschiebbare Investitionen schlage beim Vermögenshaushalt mit 7,6 Mio auch ein Rekord zu Buche. Dazu gehören die Kanalisation Mimbach/Mausdorf und Adlholztal, Breitbanderschließung, Erschließung Baugebiet Hahnbach/West III und der Abschluss der Schulsanierung mit Pausenhof.

Um dies alles finanzieren zu können, sei die Entnahme von 1,7 Mio aus der Rücklage, 1,2 Mio Zuführung vom Verwaltungshaushalt und notfalls ein Darlehen von 1,0 Mio neben Fördermitteln vorgesehen. Dazu sei es notwendig, alle Programme für Fördermöglichkeiten, so wie in der Vergangenheit anzuzapfen und sparsam weiter zu wirtschaften. Die gute Arbeit der CSU im Marktgemeinderat sei unübersehbar.

Bürgermeister Bernhard Lindner berichtete über laufende und geplante Maßnahmen. Die deutliche Zunahme von Geburten (51 im Jahre 2015) mache Überlegungen für eine 2. Kinderkrippengruppe in Hahnbach notwendig. Mit derzeit 440 Kindern in der Grund- und Mittelschule sei die Marktgemeinde hinsichtlich der Sicherung des Schulstandorts gut aufgestellt. Der Abschluss der Sanierungsmaßnahmen erfolge im Jahre 2017. Im neuen Baugebiet Hahnbach/West III sind die Erschließungsarbeiten im 1. Bauabschnitt mit einem Kostenvolumen von rund 1 Million Euro in vollem Gange. Von den 30 vorhandenen Parzellen können noch 14 Plätze erworben werden. Zuversichtlich zeigte sich Lindner auch mit der vorgesehen Sanierung des Gebäudekomplexes Hauptstraße 84 und der dortigen Einrichtung der Gemeindebücherei.

Als kleinere Maßnahmen bezeichnete der Rathauschef die Restaurierung des Kneippbeckens mit Wasserzufuhr aus der Wasserleitung und den Kauf einer 2. Zille. Im Rahmen der Ertüchtigung des Kernwegenetzes seien der Vogellohweg nach Süß und der Kümmersbucher Weg vorgesehen. Das Projekt „Vils erleben“ sei noch in der Sondierungsphase. Fazit des Bürgermeisters: „Hahnbach bleibt lebens- und liebenswert“.

Bild 1:
Aufmerksam verfolgten die Zuhörer die Ausführungen des CSU-Vorsitzenden Georg Götz.


Bild 2: Bürgermeister Berrnhard Lindner informierte über die lauifenden und geplanten Maßnahmen in der Marktgemeinde.   

  

Frauenfrühstück


Hahnbach. (ibj) Einfach die Küche kalt lassen, dem Alltagstrubel entfliehen und mit anderen Frauen Neues über Gott und die Welt in stressfreier und gelöster Atmosphäre erfahren hieß es beim Frühstück der Frauen-Union im „Hanserl-Stodl“. Vorsitzende Evi Höllerer freute sich über ein volles Haus und stellte die bevorstehenden Veranstaltungen bis zum Herbst vor.

„Willkommen im Pfefferminzland“ und „Frischer Duft durch die Gassen Hahnbachs“ lautete das weitere Thema des Vormittags. Als Referent stellte Daniel Münch seine Firma “CAI-PAN GmbH & CO.KG“ vor. Vor zwei Jahren machte er sich in den Betriebsräumen der ehemaligen Schreinerei Huber in der Mühlstraße als Familienbetrieb mit der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Körperpflege- und Tierhygieneprodukten selbständig. Inzwischen beschäftigt er sechs Mitarbeiter und liefert seine Produkte in 36 Länder der Erde.

Bürgermeister Bernhard Lindner und Kulturausschussvorsitzender Martin Wild lobten übereinstimmend das Engagement des Jungunternehmers. Mit seiner Standortwahl in der Mitte des Marktes werde ein bisheriger Leerstand wieder sinnvoll genutzt.


Zum Bild: Aufmerksam verfolgten die Frauen die Ausführungen zum Thema des Vormittags.  

Frauen-Union Hahnbach und Umgebung


„Schiff ahoi“ hiess es bei der Frauen-Union Hahnbach und Umgebung die zu einer Plättenfahrt auf der Vils in Amberg und zur Besichtigung der Wallfahrtskirche Maria-Hilf geladen hatte, organisiert wurde dieses Event von Mitglied Gabi Schötz.


Pünktlich, nach Verladung des notwendigen Proviants in Form von Sekt und Knabbersachen  konnte die Plätte in den Fluss starten. Nach dem gekonnten Ablegemanöver, des Fährmann führte die Fahrt in dem  traditionellem Vilskahn vorbei an dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau, heute Naherholungsgebiet für Gäste aus nah und fern, durch die Vilsschleife zur Drahthammerwiese und noch ein Stück weiter zum Drahthammerschlößl.

Während der Bootsfahrt erfuhren die Frauen, auch zwei Herren trauten sich an Bord, von  Stadtführerin Renate Singer interessantes rund um die Vils, die mittelalterliche Stadt Amberg seine Bewohner und seine Geschichte vor allem aber die Geschichte der Plättenfahrten faszinierte die Bootsfahrer sehr -- Die Vilsplätte, vornehmlich auf Vils und Naab bis Regensburg eingesetzt, diente zum Abtransport von Eisenwaren. Zurück wurde unter anderem Salz nach Amberg gebracht. Das war wesentlich schwerer, die Plätten mussten von Pferden, Ochsen oder Menschen „getreidelt“ werden. Da auch bei Talfahrt die Plätten wegen geringer Tauchtiefe oft über den Grund gezogen werden mussten, betrug die Lebensdauer meist nur zwei bis fünf Jahre. Dann wurden die Plätten in Regensburg als Brennholz verkauft  so die Ausführungen von Renate Singer. Nach diesen interessanten Infos und nach einem gekonnten Wendemanöver des Fährmannes führte die Fahrt zurück zur Anlegestelle.

Damit noch nicht genug der Besichtigungen. Die Fahrt ging nun mit 2 Pkw`s weiter auf den Mariahilfberg zur Wallfahrtskirche Maria Hilf. Auch hier konnte die versierte Stadtführerin historische Details über die Kirche vermitteln.

Die Kirche, deren Hauptfest "Maria Heimsuchung" am 2.Juli gefeiert wird, ist eine barocke Wallfahrtskirche mit reichem Bildschmuck von Cosmas Damian Asam. Immer wieder wurde die Stadt Amberg von der Pest heimgesucht. Besonders schlimm wütete sie in den Jahren 1633 und 1634. Täglich raffte der Tod bis zu vierzig Einwohner hinweg, und ganze Stadtviertel starben aus. In dieser Bedrängnis gab der Jesuitenpater Hell den Rat, ein Marienbild, das er zur Verfügung stellen wollte, zur öffentlichen Verehrung aufzustellen, das Gnadenbild ist eine Kopie des Gemäldes „Mariahilf“ von Lukas Cranach.

Die Wallfahrtskirche wird vom Franziskanerorden betreut.Seit sich die Franziskaner der 2007 aus Personalmangel zurückzogen, wird das Franziskanerkloster von fünf polnischen Franziskaner-Patres der Ordensprovinz „Mutter Gottes von den Engeln“ aus Krakau betrieben.

Gestärkt mit vielen Infos rund um Amberg ließ man den Abend mit einem Essen in der Bergwirtschaft ausklingen, der


Bild. Dank der Vorsitzenden an die Stadtführerin     

CSU – 70 Jahre


Hahnbach. (ibj) Mit einem gebührenden Festabend wurde auf den Tag genau das 70-jährige Bestehen des CSU-Ortsverbandes im Rittersaal gefeiert. Ein gemeinsames Essen gab der Veranstaltung eine besondere Note. Ortsvorsitzender Georg Götz freute sich neben den Mitgliedern und Ehrengästen über die Anwesenheit der Frauen-Union, Junge Union und der Ortsverbände aus den Gemeindeteilen Adlholz, Iber, Mimbach-Ursulapoppenricht und Süß. Als Festredner begrüßte er den Staatssekretär im bayerischen Finanz- und Heimatministerium und CSU-Bezirksvorsitzenden Albert Füracker.

Rückblickend erinnerte der Vorsitzende an den 14. Oktober 1946, wo sich neun Männer im Gasthaus zur Post trafen und den CSU-Ortsverband gründeten. Georg Falk wurde dabei zum Vorsitzenden gewählt. Ihm folgten bis zum jetzigen Zeitpunkt sechs Männer und eine Frau. In all den Jahren stellte die CSU dabei den Bürgermeister der Marktgemeinde. Besonders hob Götz die Amtszeit von MdL Herbert Falk hervor. Mit einmaligen 90 Prozent der abgegebenen Stimmen wurde er 1970 gewählt. Unter seiner Regie ging die Gebietsreform im Jahre 1972 erfolgreich über die Bühne. Eine große Anzahl von Investitionen und Maßnahmen fielen in seine Amtszeit. Als großer Verdienst der angeschlossenen Ortsverbände wurde die Tatsache bezeichnet, dass seit dieser Zeit jede eingemeindete Kommune mit mindestens einem CSU-Marktrat vertreten ist. Ebenso wurde die ständige CSU-Mehrheit im Marktrat nach dem Slogan „Werte erhalten – Zukunft gestalten“ als Erfolgsstory herausgestellt. Sie solle weiterhin Ansporn sein, sich den Anliegen und Problemen der Bürger anzunehmen und zu lösen.

In seiner Festansprache lobte Füracker die Arbeit des Ortsverbandes. „Es kommt darauf an dass nicht nur Politik gemacht wird, sondern wie sie gemacht wird“. Dies geschehe in Hahnbach vorbildlich. Die CSU sei nicht nur Wählergemeinschaft, sondern eine Volkspartei. Eine Partei mit 50-prozentigem Stimmenanteil im Landtag müsse darauf achten, dass das ganze Spektrum der Bevölkerung berücksichtigt wird. Es gehe darum nicht nur Bewährtes zu erhalten, sondern es fortzuentwickeln. „Nicht Asche aufbewahren, sondern Feuer weiter geben“ zitierte er. Konservative Politik heiße an der Spitze des Fortschritts zu stehen. An jedem Tag müsse neu an der Zukunft gearbeitet werden. „Wenn Hahnbach so lebenswert bleiben will, muss sich immer etwas verändern“. In einer Volkspartei müssen nicht alle die gleiche Meinung haben, aber alle am gleichen Ziel arbeiten. So seien die Entscheidungen in der Landespolitik mit verantwortlich, dass es nur sehr wenig Länder gebe, wo es dem Durchschnittsbürger besser gehe wie in Bayern. Die Funktion eines Staatswesens hänge auch von der Arbeit in den Kommunen ab. Neben ihnen tragen auch die Familien den Staat mit. Mit Ihrer Unterstützung sehe die CSU eine große Aufgabe. Sie ist und bleibe Familienpartei. Jeder Euro der in der Kommune ankommt, komme an den Bürger. Zur Bildungspolitik führte er aus, dass wir nicht nur Elitemenschen, sondern neben Mittelstand auch kleine Betriebe und Handwerker brauchen. „Der Mensch beginnt nicht erst beim Akademiker“. Mit dem bayerischen Bildungsweg könne jeder bestehen.

Zur Integration von Asylanten führte er an, dass in den letzten beiden Jahren 4,5 Milliarden Euro und auch im kommenden Haushalt bereit gestellt würden. Sie könne aber nur gelingen, wenn die Anzahl der Betroffenen überschaubar bleibt. Der Staat könne sich nicht überfordern. Es werde nichts von selbst geschehen. Dazu sei viel Ehrenamt notwendig. So müsse auch das politische Ehrenamt wieder mehr Wertschätzung bekommen. Es sei unbezahlbar wichtig. „Ohne politischen Einsatz kann niemand Heimat gestalten“.

CSU-Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz gratulierte auch namens der anwesenden Ehrengäste dem Ortsverband, der weit über die Grenzen von Hahnbach als parteiliche Perle bezeichnet wird. Er sei ein Vorzeigemodell für die CSU, bei dem Mandatsträger auf allen Ebenen gestellt werden. Für die Frauen-Union gratulierte Vorsitzende Evi Höllerer und für die Junge Union Florian Gebhard.

Für Bürgermeister Bernhard Lindner ist die CSU in Hahnbach mit ihrem Vorsitzenden ein Team, das für Geschlossenheit und Einsatz steht. Hier habe auch die junge Generation eine Chance. Ein Beleg dafür sei, dass bei der letzten Kommunalwahl die Hälfte ihrer Markträte neu ins Gremium gewählt wurde. Mit Georg Götz habe sie in der Parteizentrale in der Hauptstraße einen Mann mit großer Erfahrung und Weitblick an der Spitze.

Bei der Mitgliederehrung wurden Josef Kederer für 50 Jahre, Josef Huber für 45 Jahre, Dieter Gerstacker und Georg Siegert für 40 Jahre, Friedemann Bruckner, Josef Rauch und Brigitte Trummer für 35 Jahre sowie Ewald Roßmann für 30 Jahre Parteizugehörigkeit mit Urkunden ausgezeichnet.

Die Bayerhymne und die Deutsche Nationalhymne bildeten nach drei Stunden den Abschluss der Festveranstaltung.


Bild 1: Stehende Ovationen erhielt Albert Füracker für seine Festrede.


Bild 2: Den langjährigen Mitgliedern gratulierten Bürgermeister Bernhard Lindner und CSU-Kreisvorsitzender MdL Dr. Harald Schwartz (von links) sowie CSU-Ortsvorsitzender Georg Götz (rechts).