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25.12.2014 Gedenken, Falk Herbert


Hahnbach. (ibj) Mit einem Besuch am Familiengrab gedachten am 1. Weihnachtsfeiertag Bürgermeister Bernhard Lindner, Altbürgermeister Hans Kummert, Marktgemeinderäte, und Kulturausschussvorsitzender Franz Erras des 20. Todestages von Bürgermeister und Ehrenbürger Herbert Falk. Lindner rief dabei die Schwerpunkte der Tätigkeit des damals erst 65-jährigen in Erinnerung.

Von 1970 bis zu seinem Tod war er Erster Bürgermeister der Marktgemeinde Hahnbach und seit 1974 Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft. Ab 1972 gehörte er dem Kreistag an. Als Mitglied des Bayerischen Landtags erwarb er sich von 1978 bis 1994 auch über die Parteigrenzen hinweg wegen seiner Menschlichkeit großes Ansehen.

Zielstrebig habe er die Entwicklung der Marktgemeinde vorangetrieben. Zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur wie Schulhaus- und Kindergartenbau sowie die Errichtung von Sportanlagen wurden in seiner Amtszeit durchgeführt. Besondere Verdienste habe er sich auf dem Gebiet der Flurbereinigung mit Dorferneuerung und der Ausweisung von Wohn- und Gewerbegebieten erworben und legte damit die Grundlage für ein modernes Kleinzentrum mit hoher Lebensqualität. Als Motor der Gebietsreform lag ihm die Integration von acht Gemeindeteilen besonders am Herzen. Mit der Idee zur Gründung des Kulturausschusses war ihm ein intaktes Vereinswesen ein besonderes Anliegen.

Mit vielen Auszeichnungen wie der Bürgermedaille in Gold, der kommunalen Verdienstmedaille in Gold, der Ernennung zum Ehrenbürger des Marktes Hahnbach und des Bayerischen Verdienstordens wurde sein kommunalpolitisches Engagement gewürdigt.

Die CSU-Vorstandschaft schloss sich dem Gedenken mit der Niederlegung einer Schale an.


Zum Bild: Als Zeichen der Erinnerung wurde von der Marktgemeinde eine Blumenschale niedergelegt. (Von rechts 2. Bürgermeister Georg Götz, HKA-Vorsitzender Franz Erras, Bürgermeister Bernhard Lindner, Altbürgermeister Hans Kummert, Marktgemeinderat Florian Rauch und Daniel Weidner und 3. Bürgermeisterin Evi Höllerer.

14.12.14 CSU-Versammlung


Hahnbach. (ibj) Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften standen im Mittelpunkt einer gut besuchten CSU-Versammlung im Gasthaus „Hanserl“. Ortsvorsitzender Georg Götz nannte die Jubilare Rückgrat und Stützen eines Verbandes, stünden sie doch für Verantwortung, Verlässlichkeit und Beständigkeit. Mit großer Zufriedenheit stellte er fest, „ dass in der Marktgemeinde die Welt noch in Ordnung ist“. Einen Grund dafür sah er in der guten Zusammenarbeit der CSU-Ortsverbände in der Gemeinde, mit der Frauen-Union und der Jungen Union. Voraussetzung dafür seien Mitglieder, die durch ihre Diskussionsbeiträge und persönlichen Einsatz das örtliche Parteigeschehen mit Leben erfüllen. „Unsere Gesellschaft lebt von ehrenamtlicher Arbeit und uneigennützigem Engagement.“

CSU-Kreisvorsitzender, MdL Dr. Harald Schwartz, sah die Partei derzeit in allen Bereichen in einer guten Position. Im Kreisverband sei im 3. Jahr in Folge ein Mitgliederzuwachs zu verzeichnen. Auch den Ortsverband Hahnbach  kennzeichneten Stärke und eine positive Entwicklung. Das Ansehen der Marktgemeinde sei nicht zuletzt durch die Arbeit der CSU im positiven Sinn entscheidend geprägt worden. Es sei auf allen politischen Ebenen viel passiert und geglückt.

In den Ausführungen zur Gemeindepolitik wertete Bürgermeister Bernhard Lindner die Mischung aus sechs neuen und sechs erfahrenen Gemeinderatsmitgliedern in der CSU-Fraktion als fruchtbar. Das Thema „Abwasserbeseitigung“ werde die nächsten drei bis vier Jahre auf der Agenda brennen. Die Gebührenerhöhung ab 2015 begründete er ausführlich. Aktuell seien derzeit auch die Planungen für Dorferneuerung Mimbach-Mausdorf. Entscheidend für den Umfang dieser Maßnahme sei die Förderung durch das Amt für ländliche Entwicklung. Für alle Vorhaben gelte, dass keine Förderung verpasst und sich nach den finanziellen Möglichkeiten orientiert werde. Sein Grundsatz sei: „Was nicht angegangen wird, kann auch nicht erledigt werden.“

Durch den Ortsvorsitzenden und Kreisvorsitzenden wurden mit Urkunden geehrt:

Für 20-jährige Mitgleidschaft: Maria Kaiser, Jörg Lehmann.

25 Jahre: Reinhard Berger, Werner Götz, Claudia Graf, Thomas Graf, Konrad Huber, Thomas Rauch, Werner Ringer.

30 Jahre: Richard Götz.

35 Jahre: Margarete Biehler, Hans Horn.

40 Jahre: Hans Paulus.

45 Jahre. Anton Platzer.


Zum Bild: Den geehrten Mitgliedern gratulierten Bürgermeister Bernhard Lindner und Kreisvorsitzender, MdL Dr. Harald Schwartz (1. und 3. von links) sowie Ortsvorsitzender Georg Götz und 3. Bürgermeisterin Evi Höllerer (von rechts).      

  


06.12.14 Frauenunion Hahnbach



Nach Abensberg zum Kuchlbauer Turm mit Brauereibesichtigung führte die Adventsfahrt der Frauen-Union Hahnbach und Umgebung.

Jedes Jahr im Advent erstrahlt Kuchlbauer's Bierwelt im weihnachtlichen Lichterglanz und das gesamte Gelände verwandelt sich in "Kuchlbauer's Turmweihnacht". Zahlreiche Fieranten, traditionelle Kunsthandwerker und allerlei Spezialitäten bereiten unvergessliche Stunden unter dem festlich beleuchteten  Turm. Gleich drei  Weihnachtsmärkte konnten die Teilnehmer der Fahrt erkunden am beschaulichsten

ging es auf dem Niklasmarkt zu welcher mit Lagerfeuer und weihnachtlichen Leckereien zu begeisterte.


Einen einzigartigen Einblick in das vielseitige Werk und Leben des Künstlers Friedensreich Hundertwasser bot auch das Kunst Haus Abensberg das in einer umfassenden Ausstellung das Leben und dass Engagement „Hundertwassers“ für den Umweltschutz sowie seine Arbeit in der Architektur präsentierte diese einzigartige Architektur spiegelte sich auch bei der sehr informativen Brauereibesichtigung wieder.


Kuchlbauers Turmweihnacht begeistert mit Lichterglanz, Glühweinduft und Weihnachtsmusik, faszinierend ist auch dass Ambiente von 250.000LED-Lichtern an der aussergewöhnlichen Architektur  des Kunst Hauses.


Nach einem erlebnisreichen Nachmittag ging es mit dem Bus wieder zurück nach Hahnbach.





1 Sitzung Frauenunion Hahnbach

Rückblick und Vorschau waren die Hauptthemen der 1. Vorstandssitzung 2015 der Frauen-Union Hahnbach und Umgebung. Vorsitzende Evi Höllerer berichtete  für 2014 von einem breitgefächerten Angebot der FU für die gesamte Bevölkerung. Für die Senioren wurde ein Seniorennachmittag veranstaltet, für die Neugeborenen galt es die Medaillenübergabe zu organisieren, für die Kinder beteiligte man sich am Ferienprogramm und für die Mitglieder gab es Infoveranstaltungen mit Neuigkeiten aus Gemeinde und Politik, einen Kegelabend, ein Sommerfrühstück, Besichtigungen, eine Adventsfahrt, Dämmerschoppen mit Ehrungen und im Wahljahr 2014 natürlich auch Wahlveranstaltungen auch die jährliche Teilnahme am Faschingszug, Marktfest und Adventsmarkt ist aus dem Jahresprogramm der FU nicht wegzudenken.

Beim nächsten Tagesordnungspunkt galt es die Jahreshauptversammlung am 05.02.2015 vorzubereiten.

Das Jahresprogramm 2015 begann bereits am 20.01. mit dem Seniorennachmittag am 05.02.2015 folgt die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen und am 13.05.2015 dass traditionelle Frühjahrskegeln. Sommerfrühstück wird am 06.05.2015 und ein Infoabend über Afrika Luz am 20.05. angeboten. Eine Stadtführung in Amberg steht am 19.06.2015 an und der Dämmerschoppen mit Ehrungen am 09.10.2015.  Eine Adventsfahrt und noch einige andere Veranstaltungen runden dass Programm ab.

Vorsitzende Evi Höllerer berichtete anschließend  über einige Neuigkeiten aus der Gemeinde wie das geplante Baugebiet West III, die Erhöhung der Abwassergebühren zum 01.01.2015, Schlüsselzuweisung und Kreisumlage und der Umrüstung der Beleuchtungen von Hallenbad und Rathausauf LED.

Ihr besonderer Dank galt den beiden Vorstandsmitgliedern Cornelia Gäck und Reil Margit die Sachspenden für dass SOS Kinderdorf Immenreuth gesammelt, sortiert und diese letzendlich nach Immenreuth transportiert haben und Theresia Bernreuter  für die Bereitstellung der Räumlichkeiten am Adventsmarkt.

FU-Seniorennachmittag


Hahnbach. (ibj) Viele Mitteilungen und gute Unterhaltung waren die Hauptsache beim Seniorennachmittag der Frauen-Union Hahnbach. Mit einem üppigen Kuchenbüfett der FU-Bäckerinnen wurden die Gäste nach der in Versform gehaltenen Begrüßung durch Vorsitzende Evi Höllerer bewirtet. 

HKA-Vorsitzender Franz Erras dankte den Frauen für ihr Angebot an die älteren Mitbürger.

Bürgermeister Berhand Lindner berichtete über die aktuelle Gemeindepolitik. Zur Einwohnerentwicklung teilte er mit, dass sich der Trend überwiegender Sterbefälle gegenüber Geburten 2014 fortgesetzt habe. Mit der Zunahme der Eheschließungen erhoffe er sich aber wieder die andere Richtung. Auch der Verkauf der Bauplätze in Ursulapoppenricht und die geplante Ausweisung von Bauland im Bereich der Flurstraße stimmen ihn optimistisch zu dieser Thematik. Zur Haushaltssituation bemerkte er, dass wegen der verminderten Schlüsselzuweisung die finanziellen Spielräume knapper seien. Zur weiteren Senkung der Energiekosten nannte Lindner die Umrüstung der Beleuchtung auf LED im Rathaus, Hallenbad und den AOVE-Büroräumen. Ein gewaltiges Unternehmen sei die im Bau befindliche Kanalisation für Mimbach-Mausdorf und anschließend für den Bereich des Adlholztales. Allein zwanzig Pumpwerke seien nach der Fertigstellung zu betreuen. So sei auch eine maßvolle Anpassung der Kanalgebühren unumgänglich. Mit der Fertigstellung des Grundschulpausenhofes im Sommer sei die Schule nach der aufwendigen Generalsanierung auf dem neuesten Stand. Als Neuigkeit stellte der Rathauschef die Überlegungen zum Projekt „Vils erleben“ vor. Dabei seien mit der Gestaltung des Bereiches um die „Gockelwiese“ auch an seniorengerechte Zugänge und Aufenthaltsmöglichkeiten um die Vils im Marktbereich gedacht. Besondere Aufmerksamkeit erweckte die Anwesenden, dass die teilweise abgestorbenen Bäume an der Allee der Frohnbergstraße im Abschnitt von der Kläranlage bis zur Bergauffahrt durch eine Neubepflanzung ersetzt werde.

Große Erheiterung brachte der anschließende Auftritt der Nachwuchsschuhplattler der Amberger Trachtengruppe „Hoamatland“. Von großem Beifall der Senioren begleitet, kamen die Buben nach den Tänzen wie „Ruhpoldinger, Schnackler-Walzer, Aschauer“ und dem rassigen Bobfahrerlied nicht um einige Zugaben herum.


Zu den BIldern: Besonders mit dem Bobfahrersong brachten die Buben die Senioren zur Begeisterung.        

FU-Versammlung


Hahnbach. (ibj) Viele Komplimente und Lobesworte gab es für die Frauen-Union (FU) bei ihrer Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen. Alle Vorstandsmitglieder stellten sich für die nächsten zwei Jahre wieder zur Verfügung. Vorsitzende Evi Höllerer stellte gemäß dem Zitat von Bismarck „Politik ist die Kunst des Möglichen“ fest, dass die FU in Hahnbach seit 1979 schon viel bewirkt habe. Die FU verstehe Frauenpolitik als Aufgabe, die sich in allen Politikfeldern abspielen müsse.

Als einen Höhepunkt im Jahre 2014 bezeichnete Höllerer den Besuch von Staatsministerin Emilia Müller mit einer Rede zur Asylpolitik. Bei der Kommunalwahl konnte die CSU wieder die absolute Mehrheit im Marktgemeinderat erreichen. Nach der Devise „Jung und Alt können voneinander profitieren“ gebe es das ganze Jahr Angebote für alle Altersgruppen. So wurde die Medaillenübergabe an die Neugeborenen organisiert, am Ferienprogramm für die Kinder teilgenommen und Seniorennachmittage veranstaltet. Vier neue Mitglieder stehen einem Austritt gegenüber. Der Mitgliederstand wuchs damit auf 135.

Schriftführerin Margit Rösch ließ das vergangene Jahr Revue passieren. Als herausragend und als Anerkennung ihres Engagements wertete sie die Wahl der Vorsitzenden Evi Höllerer zur 3. Bürgermeisterin. Einige Veranstaltungen wurden mit dem CSU-Ortsverband, der Jungen Union und dem Frauenbund abgehalten. Als „Glücksbringer der FU-CSU“ beteiligte sich eine Fußgruppe am Faschingszug. Beim Frühjahrsfrühstück informierte Bürgermeister Bernhard Lindner über seine Vorstellungen in der Gemeindepolitik. Zum festen Jahresprogramm gehören der Ostermarkt, das Frühjahrskegeln, Ausflugsfahrten sowie die Unterstützung des Pflegekinderfestes und des Kräuterbuschenverkaufes des Sozialdienstes Katholischer Frauen auf dem Frohnberg. Wissenswertes zum Thema Müllverwertung gab es bei einer Besichtigung des Müllkraftwerkes in Schwandorf. Erfolge seien auch das FU-Cafe beim Marktfest und der Verkaufsstand beim Adventsmarkt gewesen.

Schatzmeisterin Elisabeth Wittkowski schilderte geordnete Finanzen des Ortsverbandes.

Kreisvorsitzende Brigitte Trummer bezeichnete die Hahnbacher Frauen-Union als eine politische Spitzenorganisation auf Landkreisebene. Als größter Ortsverband im Landkreis schreibe sie Erfolgsgeschichte und stehe für Zuverlässigkeit und beispielhafte Ideen. Mit den Neuzugängen werde ihre Arbeit aufgewertet.

JU-Vorsitzende Veronika Lindner bedankte sich für die Unterstützung ihrer Aktivitäten. Aus der Sicht von CSU-Vorsitzenden Georg Götz habe die FU einen großen Anteil am guten Gesamtergebnis der Partei bei der Kommunalwahl. Die Frauen seien ein wichtiger Baustein in der Kommunalpolitik und aus dem Hahnbacher Vereinsleben nicht mehr wegzudenken. Mit der Wahl der drei Kandidatinnen in den Gemeinderat habe ihre kommunalpolitische Kompetenz eine beeindruckende Bestätigung erhalten.

HKA-Vorsitzender Franz Erras dankte für das ehrenamtliche Engagement und die Beteiligung an den gesellschaftlichen Veranstaltungen in der Gemeinde.

Bürgermeister Bernhard Lindner informierte die Versammlung über die anstehenden Projekte und Investitionen. Eine Mammutaufgabe sei der Bau der Kanalisation in Mimbach-Mausdorf und für das Adlholztal. Nach dessen Abschluss werde sich der Gemeinderat mit der Sanierung des alten Kanalnetzes befassen müssen. Ausführlich begründete er die Erhöhung der Abwassergebühren. Die Verschärfung der Richtlinien für die Klärschlammentsorgung werde sich ebenfalls auf die Kosten niederschlagen. Trotz allem sehe er den Haushaltsplanungen zuversichtlich entgegen.

In ihrer Vorschau kündigte die Vorsitzende einen Vortrag über Afrika-Luz, eine Stadtführung in Amberg und einen Dämmerschoppen an.


Die Neuwahlen ergaben:

Vorsitzende: Evi Höllerer

Stellvertreterinnen: Cornelia Gäck, Anneliese Hoffmann und Klara Rauch

Schatzmeisterin: Elisabeth Wittkowski

Kassenprüferinnen: Ingrid Steinmetz und Gerlinde Weber

Schriftführerin: Margit Rösch

Besitzerinnen: Waltraud Barnutz, Maria Bauer, Theresia Bernreuter, Claudia Graf und Sabine Schulz

Delegierte zur Kreisversammlung: Waltraud Barnutz, Maria Bauer, Theresia Bernreuter, Cornelia Gäck, Claudia Graf, Anneliese Hoffmann, Klara Rauch, Margit Reil, Gabi Schötz, Sabine Schulz, Christine Siegert, Ingrid Steinmetz, Brigitte Trummer und Martina Wawersig.


Zum Bild: Mit Bürgermeister Bernhard Lindner, JU-Vorsitzender Veronika Lindner, FU-Kreisvorsitzender Brigitte Trummer, HKA-Vorsitzender Franz Erras (von rechts) und CSU-Vorsitzendem Georg Götz (links) freuten sich die Vorstandsmitglieder der Frauen-Union über die reibungslosen Neuwahlen.

CSU-Iber


Iber. (ibj) Neuwahlen und Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Iber im Unterrichtsraum des Feuerwehrhauses. Der bisherige Vorsitzende, Otto Weiß, gab sein Amt in jüngere Hände ab.

Stellvertretender Vorsitzender Martin Gebhard berichtete über die Aufnahme von zehn Neumitgliedern während der Zeit der Vorbereitung zur Kommunalwahl. Mit nunmehr 22 Mitgliedern sei der Ortsverband gut aufgestellt. Die Kasse werde vom Ortshauptverband geführt. Dessen Vorsitzender Georg Götz gab einen Überblick über die finanzielle Situation.

Bürgermeister Bernhard Lindner dankte den Mitgliedern für die Unterstützung im Wahlkampf und gratulierte den Geehrten für die langjährige Treue. Aus der Gemeindepolitik berichtete er über den zu verabschiedenden Haushalt 2015 und von Maßnahmen und Investitionen aus dem Vermögenshaushalt. Mit dem Bau der Kanalisation in Mimbach-Mausdorf und für das Adlholztal sowie dem Kauf eines Einsatzfahrzeugs für die FF Hahnbach und dem Breitbandausbau stünden der Marktgemeinde gewaltige finanzielle Herausforderungen ins Haus.

Mit einer Urkunde wurden

für 30 Jahre Mitgliedschaft: Johann Hofmann

für 25 Jahre: Roswitha Hubmann, Hans Kohl und Otto Weiß

für 20 Jahre Max Gebhard, jun.

ausgezeichnet.

Die neue Vorstandschaft des Ortsverbandes setzt sich zusammen aus:

Vorsitzender: Florian Gebhard

Stellvertretende Vorsitzende: Erich Schober und Jürgen Werner

Schriftführer: Jürgen Weiß

Beisitzer: Josef Hubmann, Thomas Hubmann, Andreas Kohl, Alexander Schober und Reinhard Schober.

Als Delegierte in die Kreisversammlung wurden Florian Gebhard und Reinhard Schober gewählt.


Zum Bild: Der neuen Vorstandschaft und den Geehrten gratulierten Bürgermeister Bernhard Lindner und 3. Bürgermeisterin Evi Höllerer (hinten von links) sowie CSU-Ortshauptverbandsvorsitzender und 2. Bürgermeister Georg Götz (hinten rechts).



Konstituierende Sitzung Frauen-Union


Zur konstituierende Vorstandssitzung traf sich die Frauen-Union Hahnbach  und Umgebung in der Gastwirtschaft „Paulers“.

Erster  Tagesordnungspunkt war die Kooptation von 3 Mitgliedern in die Vorstandschaft, einstimmig wurden Margit Reil, Gabi Schötz und Brigitte Trummer in die Vorstandschaft kooptiert und die neue Beisitzerin Maria Bauer wurde herzlich Willkommen geheißen.


Nach Genehmigung der letzten Protokolle wurde der Seniorennachmittag Revue passiert:

mit 74 Teilnehmern war dieser wieder sehr gut besucht auch die Einlage der Trachtengruppe „Hoamatland“ begeisterte die Senioren.

Alle Vorstandsposten konnten problemlos bei der Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen im Sportheim in Hahnbach besetzt werden.  Dank ging in diesem Zusammenhang auch an Jürgen Höllerer der sich wiederum für die gelungene Powerpoint-Präsentation beim Jahresrückblick verantwortlich zeigte. Ein Brotzeit für die Mitglieder rundete den Abend ab.


Als eine schöne bunte Truppe von Smilys war die Frauen-Union am Faschingszug in Hahnbach unterwegs.

Einziger Wehrmutstropfen war dass von der FU-Truppe keine Bilder in den Medien gezeigt wurden.

Mit einem Frühlingsgruß bedankte sich Evi Höllerer bei Anneliese Hoffmann und Margit Reil für dass Nähen der Kostüme. Ebenso ging an Theresia Bernreuter ein Dankeschön für die Bereitstellung ihrer Wohnung zum Schminken und an Ernst Wenkmann und Herbert Demleitner  welche den Faschingswagen gestalteten.




Besprochen wurde noch die Gestaltung der Medaillenübergabe mit 38 Neugeborene welche am 28.03.2015 stattfindet. das Frühstück bei Hanserl am 06.05.2015 und der Themenabend über Afrika-Luz.

Die Stadtführung in Amberg am 19.06.2015 und ein Vortrag der Hanns-Seidl-Stiftung über das „Havard-Konzept“ ( wie stelle ich mich nach außen dar ) der Dämmerschoppen am 09.10.215 und die Adventsfahrt am 05.12.2015 nach Dorfen mit Besuch des Grabes von Franz Josef Strauß sind weitere Termine im Jahrsprogramm.


Vorsitzende Evi Höllerer gab die Eckdaten des gemeindlichen Haushaltsplan 2015 bekannt:


Haushaltsvolumen:

Verwaltungshaushalt    7 608 300 €

Vermögenshaushalt   5 518 900 €

-----------------

Gesamtvolumen13 127 200 €


Der im Verwaltungshaushalt entstandene Überschuss von 1 018 150€ wird  dem Vermögenshaushalt zugeführt.


Investitionen  4 719 800 €

(ohne Zuschüsse)


Entnahme der Rücklagen    1 135 650 €



Kreisumlage  1 800 000 € Ausgaben im Verwaltungshaushalt

Schlüsselzuweisung  1 102 200 € Einnahmen im Verwaltungshaushalt



Grundsteuer A/B  350 v.H.

Gewerbesteuer  380 v.H.


Der größte Posten im Haushalt ist der Kanalbau Mimbach/Mausdorf und der Beginn des Kanalbaus im Adelholztal. Im kommenden Jahr wird sich daran nichts ändern, da das Kanalnetz in Mimbach und  Adelholztal in den kommenden Jahren fertiggestellt werden muß.


Die Vorsitzende  informierte  stichpunktartig über Aussagen des KPV-Landesvorsitzenden Stefan Rößle, der die EU auffordert, sich für die Anliegen der Kommunen einzusetzen. Darunter fallen z.B:

TTIP = das Transatlantisches Freihandelsabkommen.

Grundsätzlich ist der Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der EU und den USA zu begrüßen – gerade im Zeichen der fortschreitenden Globalisierung und dem Aufkommen neuer dynamischer Weltwirtschaftsmächte. Die EU hat als größerer Partner die Chance den Verhandlungen ihren Stempel aufzudrücken. Unser deutscher Mittelstand kann dadurch nachhaltig gestärkt sowie deutsche Standards letztendlich weltweit etabliert werden.

Es stehen aber auch berechtigte Sorgen und Anliegen unserer Kommunen im Raum.

Forderungen:

Die Beibehaltung der kommunalen Organisationsfreiheit bei der Daseinsvorsorge (z.B. Wasserver- und Abwasserentsorgung, Sozialdienstleistungen, Krankenhäuser und Kultur)

Die Zuständigkeit für nationale Gerichte muss auch für ausländische Investoren gelten.

Im Umwelt- und Verbraucherschutz darf kein Abbau von Schutzstandards erfolgen.

Um Transparenz zu gewährleisten, müssen kommunale Vertreter in die Beratergruppen eingebunden werden.


Im Anschluss daran folgte eine rege Diskussion über die Mautpläne Deutschlands.

Bockbierfest


Hahnbach. (ibj) Bombenstimmung und kräftige Sprüche kennzeichneten wieder das Bockbierfest der Hahnbacher CSU. Vorsitzender Georg Götz war die Freude über den gerammelt vollen, typisch bayerisch dekorierten Rittersaal ins Gesicht geschrieben. Neben der örtlichen Prominenz war die „schwarze Führungsriege“ des Landkreises fast komplett anwesend und amüsierte sich köstlich.


Die Hahnbacher Marktbläser bliesen in Orchesterbesetzung mit ihrem Dirigenten Benno Englhart bereits vor dem offiziellen Beginn dem nicht nur von der CSU besetzten Publikum den Marsch. Scharf gewürzte Anspielungen und hintersinnige Einlagen begeisterten zusammen mit dem süffigen „Bajuvator“ die Festgemeinde. In einer einstündigen Präsentation der Erlebnisse und Einfälle im Laufe des Jahres als Bauhofarbeiter nahm Franz Krusch alles, mit Prostpausen, von der großen Politik bis hin zur letzten Ecke der Gemeinde aufs Korn. Sehr gelegen kam ihm dabei auch der „zufällig“ vorbeiradelnde E-Bike-Fahrer Ewald Roßmann, der mit ihm das anwesende Publikum vor allem mit Episoden aus Süß erheiterte. Sind die Dorfbewohner doch tatsächlich der Meinung, dass sie dank „ihrem Bürgermeister“ der Nabel der Welt wären.


Das Absetzen der Fernsehsendung „Wetten das“ ist wiederum für Krusch neben der Fußballweltmeisterschaft ein Highlight aus 2014. Mit Evi Höllerer als Bürgermeisterstellvertreterin sei nun auch im hiesigen Gemeinderat die Quotenregelung angekommen. Beim Nachdenken über die Aussage von Finanzminister Schäuble von einer schwarzen Null, seien ihm aus der Hahnbacher CSU einige Namen eingefallen. Die schönen Predigten des Pfarrers könnten ein Grund für den Nestbau der Störche auf der Pfarrkirche sein. Auch der Bürgermeister Bernhard Lindner sei davon so angetan, dass er während des Frohnbergfestes jeden Tag schon in der Frühe in der Kirche war. Ein weiterer Grund könnte die Erwartung einer göttlichen Eingebung gewesen sein. Sein einziges Wahlversprechen, sich zu Hause des Rasenmähens anzunehmen, habe er mit dem Kauf eines Mähroboters eingelöst. Für den Landrat hatte er den Tip, bei der Wurstkostprobe der Metzgerinnung Altbürgermeister Hans Kummert als Knackwurstsachverständigen mitzunehmen. Um Irritationen von Frauen mit alten Schachteln auf dem Wertstoffhof zu vermeiden, empfahl er für den einheimischen Oberaufseher ein Megafon zu beschaffen. Sehr lobenswert befand er die Tempomessungen an den Ortseinfahrten. Es sei doch angenehm, wenn man bei entsprechender Geschwindigkeit einem leuchtenden Lächeln begegne. Zum Dauerbrenner „Kneippbecken“ meinte er, dass es sich mit dem trüben Wasser um Heilschlämme handle und sie die Heilung von Krampfadern bewirken. Wenn alle Einwohner davon befreit seien, hätte Hahnbach gute Chancen, Kurort zu werden. Dann könnte auch die Vision des Bürgermeisters von Vilsterrassen verwirklicht werden. Gar nicht verstehen wolle er das Drum-Herum um den Kauf eines Mobilars im Sitzungssaal. Er würde eher die Frauen aus dem Gemeinderat mit 10.000 Euro ins schwedische Möbelhaus zum Shoppen schicken. Damit wäre auch die Frage um ihre Notwendigkeit im Gremium gelöst. Sehr besorgt sei er um die Bundesligatauglichkeit des FC Bayern München, wenn, wie nach Meinung mancher CSU-Politiker, die ausländischen Spieler auch zu Hause deutsch sprechen müssten.


Nach erkennbarer Wirkung des Fastengetränks bildeten um Mitternacht Bayernhymne, Deutschlandlied und der traditionelle Marsch „Glück auf“ das Finale des unterhaltsamen und kurzweiligen Festabends.

CSU-Versammlung


Hahnbach. (ibj) Sehr harmonisch verlief die gut besuchte Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des CSU-Ortshauptverbandes Hahnbach. Vorsitzender Georg Götz wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wurden Markus Graf, Hans Kummert und Florian Rauch gewählt.


Mit 111 Personen konnte der Mitgliederstand des Ortsverbandes gehalten werden. Das Durchschnittsalter von 58 Jahren soll mit der Werbung junger Mitglieder gesenkt werden. Götz stellte die beispielhafte Zusammenarbeit von CSU, Frauenunion und Junge Union sowie die gesunde Harmonie im Vorstandsgremium heraus. In politischen Frühschoppen wurden die Bürger über die aktuelle Gemeindepolitik informiert. Die Arbeit in der Fraktion sei zielgerichtet. Im Gemeinderat wurde der Rekordhaushalt mit über 13 Millionen Euro einstimmig verabschiedet. Bedeutend sei die Zuführung von 1 Million Euro vom Verwaltungs- in den Vermögenshaushalt. Für die Zukunft stünden neben der Abwasserbeseitigung für Mimbach—Mausdorf und das Adlholztal das Baugebiet Hahnbach-West 3 und die Ertüchtigung des Kernwegenetzes auf der Tagesordnung. Als überwältigenden Erfolg der Partei bezeichnete er das Bockbierfest mit über 260 Besuchern.

Zur finanziellen Situation berichtete Schatzmeister Willi Hofmann, dass die Ausgaben für den Kommunalwahlkampf erheblich zu Buche schlugen. Dennoch konnten aus den Erlösen der Beteiligung am Marktfest und am Adventsmarkt insgesamt 1600 Euro für die Kindergärten Hahnbach und Ursulapoppenricht, sowie für die Senioren- und Behindertenbetreuung in der Gemeinde gespendet werden. Der Ortsverband könne in finanzieller Hinsicht zuversichtlich der Zukunft entgegensehen.


Kreisvorsitzender MdL Dr. Harald Schwartz dankte für das Ehrenamt in der Politik. Im Kreisverband sei im 3. Jahr in Folge ein Mitgliederzuwachs zu verzeichnen. Man könne dies auf die gute Arbeit in den Ortsverbänden zurückzuführen. In Kürze informierte er aus dem Landtag und nahm zu Themen wie Schulsituation im Landkreis und dem geplanten Freihandelsabkommen TTIP Stellung. Altbürgermeister Hans Kummert informierte aus dem Kreistag. Insbesondere sei der Erhalt der beiden Krankenhäuser im Landkreis (Auerbach und Sulzbach-Rosenberg) für die Bevölkerung extrem wichtig, die Wirtschaftlichkeit dürfe nicht vernachlässigt werden. Die Wertstoffhöfe sollen im ganzen Landkreis –ohne Erhöhung der Abfallgebühren- für die „Kunden“ verbessert werden. Die Senkung der Kreisumlage um ein Prozent bedeute für die Marktgemeinde Hahnbach eine Entlastung um etwa 80.000 Euro.


Die Neuwahlen ergaben:

Vorsitzender: Georg Götz;

Stellvertreter: Markus Graf, Hans Kummert, Florian Rauch;

Schatzmeister: Johannes Wolf;

Schriftführer: Ewald Roßmann;

Beistzer: Markus Graf, Thomas Graf, Anneliese Hoffmann, Willi Hofmann, Konrad Huber, Hans Luber, Josef Rauch, Christine Siegert, Manfred Sollfrank;

Kassenprüfer: Christopher Hubmann, Josef Luber;

Delegierte zur Kreisvertreterversammlung: Georg Götz, Markus Graf, Evi Höllerer, Hans Kummert, Florian Rauch, Ewald Roßmann, Heinz Schall, Martin Wild;

Ersatzdelegierte: Thomas Graf, Annelies Hoffmann, Josef Kotz, Hans Luber, Christine Siegert, Martin Weiß, Hans Winkler, Johannes Wolf.


Zum Bild: Zufriedenheit herrschte über die reibungslosen Neuwahlen bei Kreisvorsitzenden MdL Dr. Harald Schwartz, Ortsvorsitzenden Georg Götz (von rechts), stellvertretende Vorsitzende Hans Kummert, Florian Rauch, Markus Graf (von links) sowie den übrigen Vorstandsmitgliedern.  

FU-Dämmerschoppen


Hahnbach. (ibj) Einen gemütlichenü Dämmerschoppen nahm die Frauen-Union zum Anlass, langjährige Mitglieder auszuzeichnen. Vorsitzende Evi Höllerer stimmte auf den Abend im festlich geschmückten Pfarrsaal mit einem Zitat des Autoren Erich Balser „Die Welt lebt von Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht“ ein.

Stellvertretende FU-Kreisvorsitzende Brigitte Trummer stellte in der Laudatio auf die Geehrten die Wichtigkeit politischer Frauenvereinigungen heraus. Mit ihrer aktiven Mitgliedschaft bewiesen die Frauen Mut und Stärke, um Verantwortung in erster Reihe zu übernehmen und durch ihr Tun christliche Werte zu leben. In Hahnbach werde ihr politischer Handlungsauftrag mit informativen und aktiven Angeboten verbunden.

Mit sehr persönlichen Worten zeichnete sie Magdalena Bruckner und Hildegard Wendl für 30-jährige Mitgliedschaft aus. Für 25-jährige Treu wurde Evi Höllerer geehrt. Cornelia Gäck, Sieglinde Hierl, Anneliese Hoffmann und Maria Iberer wurden für 20-jährige Mitgliedschaft gedankt.

Bürgermeister Bernhard Linder bescheinigte den Frauen funktionelles Handeln und ein starkes Gewicht in der Politik der Marktgemeinde. Aus der Rathauspolitik berichtete er von den derzeit laufenden Kanalarbeiten in Mimbach und Mausdorf mit einem Kostenvolumen von rund 3 Millionen Euro. Bis 2018 soll die Abwasserbeseitigung im Adlholztal mit einem Aufwand von etwa 3,5 Millionen Euro zum Abschluss kommen. Die Sanierung des Grundschulpausenhofes werde in Kürze beendet. Besonderer Wert werde dabei auf bewegungsorientierte Gestaltung gelegt. Für die Ausweisung des Baugebiets Hahnbach-West III liege man in der Zeitplanung. Die Erschließung von zunächst 30 Parzellen soll im 1. Halbjahr 2016 erfolgen.

FU-Kreisvorsitzende Birgit Birner dankte für die Aktivitäten in Hahnbach. Nur mit funktionierenden Ortsverbänden könne der Kreisverband existieren.

Für CSU-Ortsvorsitzenden Georg Götz sei der Einfluss der Frauen in der Hahnbacher Kommunalpolitik unverzichtbar. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit CSU und JU auf der Basis „kurzer Drähte“. Die Stärke der örtlichen CSU sei auch in der Stärke der Frauen-Union zu finden. Die zahlreiche Anwesenheit sei ein Beleg für Zuverlässigkeit und Zusammenhalt.

Kulturausschussvorsitzender Martin Wild dankte für das ehrenamtliche Engagement. Die FU sei ein verlässlicher Partner und ein belebendes Element im Vereinsleben.

Kirchenpfleger Konrad Huber dankte für das gute Verhältnis zur Pfarrgemeinde und berichtete von den Planungen für die anstehenden Primizfeierlichkeiten.

Altbürgermeister Hans Kummert stellte den Adventsausflug nach Rott am Inn und Dorfen vor.

Vorsitzende Höllerer beschloss den offiziellen Teil mit der Übergabe einer Spende an Hannelore Schuster für die Behindertenbetreuung und an Inge Klober für den Schmuck der Lourdes-Grotte auf dem Frohnberg. Ein gemeinsames Abendessen rundete den Abend ab.


Zum Bild: Den Geehrten FU-Mitgliedern gratulierten JU-Vorsitzender Christopher Hubmann, CSU-Vorsitzender Georg Götz, FU-Kreisvorsitzende Birgit Birner (hinten von links), stellvertretende Kreisvorsitzende Brigitte Trummer (4. von links) sowie HKA-Vorsitzender Martin Wild, Bürgermeister Bernhard Lindner und FU-Vorsitzende Evi Höllerer (von rechts).