Archiv: Berichte 2011                                                                              CSU Hahnbach  /  CSU Süß  /  FU Hahnbach


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CSU Hahnbach - Versammlung                                                                                                              18. Dezember 2011
 

Hahnbach. (ibj) Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft standen im Mittelpunkt der CSU-Versammlung im Gasthof Ritter.

Ortsvorsitzender Georg Götz freute sich besonders über fünf neue Mitglieder und über die Anwesenheit von Landrat Richard Reisinger, FU-Kreisvorsitzender Brigitte Trummer und CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Harald Schwartz. Er bezeichnete den bevorstehenden Jahreswechsel als einen Moment der Rückschau. In den Sorgen um den Euro, die Stabilität unserer Währung und die Zukunft Europas sehe er große Herausforderungen für die Bundespoltik. Das Land Bayern könne im Doppelhaushalt 2011/2012 im sechsten und siebten Jahr in Folge einen Haushalt ohne Neuverschuldung vorzeigen. Die Arbeitslosenquote sei im November 2011 mit 3,3% auf einem historischen Tiefstand. Bayern sei das sicherste Land in ganz Deutschland. In seiner Würdigung für die langjährigen Mitglieder stellte er deren Unterstützung für den hohen Stellenwert des Ortsverbandes über die Gemeindegrenzen heraus.
Landrat Richard Reisinger stellte in der Hahnbacher CSU eine gute Mischung von Jungen bis Senioren fest. Er freue sich, dass auch im ehrenamtlichen Engagement der Gemeinde CSU-Mitglieder stark vertreten seien.
Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz bezeichnete den Ortsverband als einen besonderen, der Stärke und positive Entwicklung ausstrahle.
An die Geehrten gewandt, sagte er, dass es in langjähriger Mitgliedschaft auch unangenehme Phasen gäbe. Auch kritische Mitglieder hätten
eine wichtige Funktion.
Bürgermeister Hans Kummert bekannte sich sehr deutlich zur CSU in Hahnbach. Ohne sie wäre die Marktgemeinde nicht das was sie heute ist. Viele Entscheidungen im Gemeinderat, z.B. Oberes Tor, Radlträger, Anwesen Götz mit Verlegung des Unteren Marktgrabens, Kreisverkehr-B 14, Neuer Nettomarkt, Frohnbergwirtschaft, welche in der Vergangenheit gegen härtesten politischen Widerstand zustande kamen, seien für die Bevölkerung mittlerweile selbstverständlich und unverzichtbar. Das Ansehen Hahnbachs sei durch die CSU im positiven Sinne entscheidend geprägt worden.

Mit einem gemeinsamen Essen wurde die Versammlung beendet.

Geehrt wurden:

Für 25-jährige Parteitreue: Ewald Roßmann.

Für 30 Jahre: Friedemann Bruckner, Josef Rauch, Josef Siegler, Brigitte Trummer.

Für 35 Jahre: Dieter Gerstacker, Anton Ritter sen., Georg Siegert.

Für 40 Jahre: Josef Huber.

Für 45 Jahre: Richard Heldmann, Josef Kederer.

                                 
Zum Bild:
Die für langjährige Parteizugehörigkeit Geehrten mit Ortsvorsitzenden Georg Götz, Kreisvorsitzenden Dr. Harald Schwartz (von links), sowie Bürgermeister Hans Kummert und Landrat Richard Reisinger (von rechts).


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CSU, FU und JU Hahnbach im Kindergarten                                                                                        23. November 2011

Hahnbach. (ibj) Zu einem Informationsbesuch waren die CSU, Frauenunion und Junge Union in die Kindertagesstätte St. Josef gekommen. Als „Hausherr“ meinte Pfarrer Thomas Eckert, dass man stolz auf die neu errichtet Kinderkrippe sein könne. Er dankte der Gemeinde Hahnbach für die unkomplizierte Zusammenarbeit. Ein großes Kompliment hatte er für Kirchenpfleger Konrad Huber, der als treibender Mann für die Einhaltung des Bauzeitplanes sorgte, so dass vom Genehmigungszeitpunkt  bis zur Inbetriebnahme nur sechs Monate vergingen.

Huber berichtete, dass diese, vor einigen Jahren noch nicht notwendige erscheinende Einrichtung, für die strukturelle Substanz in der Gemeinde mittlerweile unverzichtbar sei. Mit 48.000 Euro wurde die Kostenberechnung von 378.000 Euro um ca. 13% deutlich unterschritten. Im Zuge dieser Baumaßnahme wurden Brandschutz- und Brandmeldeanlagen mit eingebaut, so dass im Ernstfall die Bauabschnitte abgetrennt bleiben.
Architekt Heinrich Schwirzer schilderte, dass es bei dieser Baumaßnahme nicht um große Außenwirkung, sondern um die Schaffung von Räumen, in denen sich Kinder wohl fühlen können, ginge. Wichtig war dabei, dass z.B. die Schlaf- und Wickelräume bei Bedarf auch für die Kindergartenkinder genutzt werden können. Ein Notausgang wurde zusammen für den Pfarrsaal mit integriert. Durch das Abtragen einer Böschung wurden die Außenanlagen besser nutzbar, seien aber dennoch beengt, so dass das Aufstellen größerer Spielgeräte problematisch sei. Damit der Kindergartenbetrieb während der Bauphase aufrecht erhalten werden konnte, war ein gutes Zusammenwirken von Kindergartenpersonal, Baufirmen und Architekt notwendig.
Für die Leiterin der Kindertagesstätte, Marianne Winkler, sei dieses „Kinderhaus“ eine Bereicherung für die Gemeinde. Nach einigen Jahren mit zurückgehenden Kinderzahlen sei der Kindergarten mit derzeit 65 Kindern wieder ausgelastet. Die 12 zusätzlich geschaffenen Krippenplätze waren sehr schnell belegt. Ab dem Alter von einem Jahr werden die Kinder angenommen und werden von drei Fachkräften betreut. Mittlerweile seien 17 Nachfragen auf einer Warteliste. Weiter kommen 33 Schüler der Grundschule Hahnbach zur Mittagsbetreuung und werden mit Essen aus den Jura-Werkstätten verpflegt. Diese stehe auch in den Schulferien, in denen der Kindergarten geöffnet ist, zur Verfügung. Die monatlichen Beiträge der Eltern für die Kindertagesstätte seien im Vergleich zu anderen Einrichtungen dieser Art günstig.

CSU-Vorsitzender Georg Götz dankte für die umfangreichen Informationen mit der Feststellung, dass die Investitionen der Gemeinde hier gut angelegt seien. Dem Personal bestätigte er die besondere Sorge um die Kinder, welche auch überörtlich Beachtung finde. Für die Zukunft versprach er weiter die Unterstützung. Als kleines Dankeschön und als Zeichen der Verbundenheit überreichte er aus den Erlösen der Aktionen der CSU eine Spende von 250,- Euro für Spielgeräte in der Kinderkrippe.

                                     
 
Zum Bild: Mit Bürgermeister Hans Kummert (links), Kirchenpfleger Konrad Huber und Pfarrer Thomas Eckert (3. und 4.von links) freuen sich die CSU-Verantwortlichen über die Spende.


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Adventsmarkt in Hahnbach mit CSU und FU                                                                                 26. - 27. November 2011

Die ersten Bilder vom Adventsmarkt in Hahnbach mit Beteiligung der FU und der CSU seht Ihr unter
http://www.awz-hahnbach.de
Einfach Link anklicken und ansehen.

 

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Spendenübergabe der FU Hahnbach                                                                                                         31. Oktober 2011

Hahnbach. (ibj) Ungebrochen zeigen sich immer wieder die Hahnbacher Vereine und Organisationen mit Spenden für die Frohnbergkirche und andere Einrichtungen. So hatte die Frauenunion (FU) Kirchenpfleger Konrad Huber eingeladen, um an ihn 500,- Euro für die Renovierung der Frohnbergkirche zu übergeben. Weiter wurden an Frau Hannelore Schuster für die Behindertenbetreuung und an Frau Inge Klober für den Schmuck der Lourdesgrotte auf dem Frohnberg Spenden übergeben. FU-Vorsitzende  Evi Höllerer bezeichnete diese Spenden auch als Dank für die Überlassung der Räumlichkeiten des Pfarrzentrums für ihre Veranstaltungen. Konrad Huber bedankte sich auch im Namen von Pfarrer Thomas Eckert für die Unterstützung und berichtete über den Fortgang der Renovierungsarbeiten.

                                  
Zum Bild:
Mit Konrad Huber (Mitte) freuen sich (von links) FU-Vorsitzende Evi Höllerer und Hannelore Schuster sowie (von rechts) FU-Kassiererin Elisabeth Wittkowski und Inge Klober über die Spende.  

 

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CSU-Fraktion hält Zwischenbilanz                                                                                                             21. Oktober 2011 

Hahnbach. (ibj) Nach der Halbzeit der Legislaturperiode der Kommunalwahlen im Jahre 2008 hatte die CSU-Fraktion des Hahnbacher Gemeinderats zu einer Zwischenbilanz eingeladen. Fraktions- und Ortsvorsitzender Georg Götz berichtete anhand des damaligen Wahlprospekts über die beabsichtigten Vorhaben. Wichtige Punkte waren dabei Städtebau, Dorferneuerung, Verkehrswege, Abwasserbeseitigung, Schule und Kindergarten, Schaffung von weiteren Arbeitsplätzen, sowie die Förderung der Vereine.

Neben diesen Vorhaben bezeichnete er den Ausbau des Osterbrunnenbaches als gelungen Maßnahme für Natur und Umwelt.
Der Bau des Kreisverkehrs in Verbindung mit dem Neubau des Nettomarktes sei eine wichtige Investition für die Verkehrsführung und für die Bewohner im Westen Hahnbachs.
Mit der Anmeldung zum Programm EnModln wurde als großes Projekt die energetische Sanierung der Schule herausgestellt. In drei Bauabschnitten wurde diese Maßnahme seit 2009 mit einem Kostenaufwand von ca. 2,8 Mio. Euro durchgeführt. Dabei wurde der Brandschutz nach den aktuellen Vorschriften erneuert. Das Ende der Modernisierung der Schulküche stehe kurz bevor. In diesem Zusammenhang wurde 2010/2011 auch das Gemeinschaftshaus mit Gesamtkosten von 540.000 Euro energetisch saniert.
Im Jahre 2010 musste sich der Gemeinderat erstmals mit der Errichtung einer Kinderkrippe befassen. Mit einer Beteiligung von 80.000 Euro konnte diese Einrichtung im Juni 2011 in Betrieb genommen werden.
Wegen der Finanzkrise bezeichnete er die Haushaltsberatungen für 2010 schwieriger als erwartet. Die Erhöhung der Gewerbe- und Grundsteuer war eine Folge daraus. Das Ergebnis einer Überprüfung der Beitragssatzung zur Entwässerungsanlage war die Erhöhung der Kanalgebühren auf 2,15 E/m³.
Im Bereich der regenerativen Energiegewinnung wurden zur  Errichtung des Fotovoltaikparks Süß-Ost und für die geplante Anlage in der Gemarkung Mimbach die erforderlichen Bebauungs- und Grünordnungspläne verabschiedet. Auf dem Dach der Schule und dem Kläranlagengebäude wurde eine Fotovoltaikanlage installiert. Eine wichtige Einrichtung sei die Nahwärmeversorgungs-GmbH Hahnbach für die Beheizung aller öffentlichen Gebäude.
Für eine eventuelle Baulandausweisung wurde ein Grundstück von ca. 40.000m² an der Flurstraße erworben.
Zusammenfassend stellte Götz fest, dass es für verschiedene Maßnahmen keine Förderungen und Zuschüsse gab, so dass diese verbliebenen Kosten von der Marktgemeinde aufgebracht werden mussten. Dennoch könne man mit den bisherigen Investitionen zufrieden sein. Herausgehoben wurde dabei die sehr gute Zusammenarbeit mit der Kirchenverwaltung und Pfarrer Thomas Eckert bei verschiedenen Projekten.
Für die weitere Wahlperiode werde die Möglichkeit einer kommunalen Verkehrsüberwachung ein äußerst brisantes Thema werden. Bei Messungen an verschiedenen Stellen im Gemeindebereich wurden deutliche Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.
Im Jahre 2012 sollen die Ortschaften Kümmersbuch und Kötzersricht und 2013/2014 Mimbach-Mausdorf an die Kanalisation angeschlossen werden.
Mit der Sanierung der Wasserversorgung Hahnbach werde ein weiteres Großprojekt in den nächsten Jahren auf die Gemeinde zukommen.
Die jetzige Auslastung der Kinderkrippe und die vielen Nachfragen bringen die Überlegung zur Errichtung einer weiteren Krippe.
Bezüglich des demografischen Wandels stelle sich auch in der Gemeinde Hahnbach die Frage, was getan werden könne, um leer stehende Wohnungen und Häuser insbesondere im Marktkern zu vermeiden. Die Gemeinde könne hier mit finanziellen Zuschüssen aus der Städtebauförderung für die Eigentümer behilflich sein. Schließlich gelte es den ganzen Gemeindebereich für Familien und junge Menschen attraktiv zu gestalten.

In einer ausführlichen Diskussion ging Bürgermeister Hans Kummert detailliert auf die Fragen der Besucher ein. Viele der getätigten Maßnahmen, z.B. Sanierung der Schule und des Gemeinschaftshauses waren zum Zeitpunkt der letzten Wahl noch kein Thema und können zwischenzeitlich als erledigt betrachtetet werden.
Für die Zukunft solle die Verschuldung vermindert werden. Ein weiteres Problem werde sich mit dem Unterhalt der gemeindlichen Straße und Wege stellen. Hier würden dem Gemeindekämmerer noch manche Aufgaben zur Lösung der Finanzierung bevorstehen.

Zusammenfassend wurde in der Veranstaltung festgestellt, dass der Slogan „Näher am Menschen“ weiterhin oberste Priorität in der CSU-Fraktion haben solle.       

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Dämmerschoppen der FU Hahnbach                                                                                                         14. Oktober 2011

Hahnbach. (ibj) „Ehre wem Ehre gebührt“. Unter diesem Motto stand der Dämmerschoppen passend zum Jahr des Ehrenamtes mit Ehrungen langjähriger Mitglieder der Frauen-Union (FU) Hahnbach. Vorsitzende Evi Höllerer konnte dazu neben einer stattlichen Anzahl von Mitgliedern
1. Bürgermeister Hans Kummert, 3. Bürgermeister Martin Wild, FU-Kreisvorsitzende Brigitte Trummer, CSU-Vorsitzenden Georg Götz und HKA-Vorsitzenden Franz Erras begrüßen. Dabei stellte sie fest, dass viele Einrichtungen und Vereine ohne das ehrenamtliche Engagement der Frauen sehr schnell an das Ende ihrer Leistungskapazitäten stoßen würden. Aber auch die „große Politik“ habe dies erkannt und fördere die Arbeit der Frauen. Kreisvorsitzende Brigitte Trummer unterstrich in ihrem Grußwort diese Aussage. Die Mitgliedschaft bei der FU ermögliche ein Mittun und die Teilnahme an aktiven Erlebnissen in der Gemeinschaft. Damit könne das politische Geschehen und Entscheidungen in der Gemeinde beeinflusst werden. Gerade in der Kommunalpolitik seien Aussprache und Diskussion, sowie die damit einhergehende Information wichtiger denn je. Vom Parteitag der CSU berichtet sie, dass die Frauenquote von 40% angewandt wurde und die Oberpfalz nun mit 3 Frauen im Parteivorstand vertreten ist.
In der anschließenden Ehrung konnte sie Roswitha Götz und Margarete Scheller für 20jährige, Agnes Wendl für 25jährige, Resi Siegert, Ingrid Steinmetz und Elisabeth Wild für 30jährige Mitgliedschaft gratulieren. In den Grußworten dankte CSU-Ortsvorsitzender Georg Götz für die Verbundenheit mit der CSU und bemerkte, dass ohne Frauen nichts mehr gehen würde. HKA-Vorsitzender Franz Erras dankte für das Engagement im Ehrenamt. In Hahnbach seien größere Festlichkeiten ohne der FU kaum mehr vorstellbar. Bürgermeister Hans Kummert berichtete über das aktuelle Geschehen in der Gemeindepolitik. Mit einem kulinarischen Büffet wurde der Abend abgerundet.
 
                             
Bild:
Die Geehrten (vorne mit Präsenten) und Vorsitzende Evi Höllerer und Kreisvorsitzender Brigitte Trummer (von links), sowie Bürgermeister Hans Kummert (rechts)                                                

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128 Jahre in Verantwortung für CSU (Kreis CSU)                 Von: Simon Schmaußer                                30. September 2011

Ehemalige Vorstandsmitglieder und Ortsvorsitzende geehrt

                             

Sage und schreibe 30 Jahre war Norbert Bösl aus Süß Mitglied der Kreisvorstandschaft. Dankbar gratulierten Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz und sein Stellvertreter Dr. Patrick Fröhlich.

Laut dem CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Harald Schwartz gibt es nur einen sicheren Weg, wie eine Partei flächendeckend erfolgreich sein kann: Gute Arbeit der Ortsvorsitzenden und der Vorstandschaft. Dass diese gute Arbeit im Landkreis Amberg-Sulzbach geleistet wird, zeigte die Kreisvorstandssitzung in Fichtenhof, bei der insgesamt 14 CSUler für ihre Arbeit als Ortsvorsitzende oder als Mitglied der Kreisvorstandschaft geehrt wurden.

„Wer sich jahrelang ehrenamtlich für die Partei einsetzt, der hat sich nicht nur Lob, sondern auch Anerkennung verdient“, so Schwartz. Daher gab es für die Geehrten nicht nur eine Urkunde aus den Händen des Vorsitzenden, sondern jeweils auch eine Uhr mit dem Logo der CSU, überreicht durch den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Dr. Patrick Fröhlich.

Besonders lange an der Spitze ihres Ortsverbandes Kastl stand Monika Breunig. Ganze 14 Jahre leitete sie den Ortsverband und führte ihn erfolgreich durch viele Wahlen. Sage und schreibe 30 Jahre war Norbert Bösl aus Süß Mitglied der Kreisvorstandschaft. Ebenfalls hervorzuheben ist Josef Hirsch aus Hohenkemnath, der nicht nur vier Jahre lang Ortsvorsitzender war, sondern auch zwölf Jahre Mitglied der Kreisvorstandschaft. Sie und alle anderen Geehrten haben sich zwar für einen Rückzug aus ihren Ämtern entschieden, werden ihren Nachfolgern aber weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen. Denn auch das macht laut Dr. Harald Schwartz eine erfolgreiche Partei aus: „Eine gesunde Durchmischung von alten Hasen und jungen Wilden.“  

Die geehrten ehemaligen Ortsvorsitzenden:
Monika Breunig aus Kastl (14 Jahre), Peter Mauritz aus Edelsfeld und Hans Kaltenbrunner aus Ursensollen (beide 8 Jahre), Gerald Hüttner aus Schlicht (6 Jahre) und Josef Hirsch aus Hohenkemnath (4 Jahre)

Die geehrten ehemaligen Mitglieder der Kreisvorstandschaft:
Norbert Bösl aus Süß (30 Jahre), Günter Pichl aus Hiltersdorf und Josef Hirsch aus Hohenkemnath (jeweils 12 Jahre), Herbert Ernst aus Illschwang (insgesamt 10 Jahre), Klaus-Georg Strobel und Gisela Mosburger aus Birgland (jeweils 6 Jahre) und Silvia Kramme aus Siegl, Harald Pilhofer aus Königstein und Helmut Zerreis aus Auerbach (jeweils 2 Jahre).

Quelle: http://www.csu-amberg-sulzbach.de
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Informationsabend für Vereinsarbeit                                                                                                    29. September 2011

  Hahnbach. (ibj) Anlässlich des Jahrs des Ehrenamtes, das unter dem Motto „Demokratie stärken – Verantwortung übernehmen“ steht, veranstaltete die Hans-Seidel-Stiftung“ auf Initiative der Frauen-Union Hahnbach, mit Unterstützung von Kulturausschussvorsitzenden Franz Erras, einen Informationsabend zum Thema „Rechtliche Aspekte des Vereinsrechts“.

FU-Vorsitzende Evi Höllerer verwies in ihren Eingangsstatement auf die bedeutende Rolle der Vereine für viele Bereiche des öffentlichen und sozialen Lebens, welche zur Funktion eines demokratischen Gemeinwesens nicht mehr wegzudenken seien. Der weitaus größte Teil der Vereinsarbeit werde von ehrenamtlichen Mitgliedern abgedeckt.

In einem kurzweiligen Referat ging Rechtsanwalt Steffen Vogel aus Schweinfurt auf die Voraussetzungen einer Vereinsgründung, sowie die Unterschiede zwischen einem nicht eingetragenen und eingetragenen Verein (e.V.) ein. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage der Haftung und Absicherung von Vereinsvorständen und ehrenamtlichen Helfern. Entgegen der landläufigen Meinung hafte bei einem eingetragenen Verein nicht der Vorstand oder die Vorstandsmitglieder persönlich, sondern der Verein mit seinem Vereinsvermögen. Dies gelte aber nicht, wenn sie grob fahrlässig oder vorsätzlich Dritten einen Schaden zufügen, das Vereinsvermögen vermindern oder Verträge abschließen, ohne dass entsprechende Beschlüsse in der Vorstandschaft oder in der Mitgliederversammlung getroffen worden sind. Wichtig sei dabei, dass diese Beschlüsse durch ein Protokoll festgehalten sind. Einen großen Stellenwert jedes Vereins habe dabei die Vereinssatzung. Diese sollte als „Gesetz des Vereins“ angesehen werden und spiele bei der Anerkennung der Gemeinnützigkeit des Vereins eine entscheidende Rolle. Deshalb sei es für den Vorstand von großer Wichtigkeit, sie inhaltlich zu kennen. Als weiterer wichtiger Aspekt in der Vereinsarbeit sehe Vogel die Absicherung durch entsprechende Versicherungen für Unfälle etc., warnte aber vor Doppelversicherungen. So seien viele Vereine über ihre Mitgliedschaft in den Verbänden abgesichert, beispielsweise die Sportvereine über den BLSV. Es sei aber ratsam, sich konkret zu informieren, welche Risiken über den entsprechenden Verband abgesichert sind. Offene Risiken sollten ggf. z.B. durch eine Veranstaltungshaftpflicht abgesichert werden. Weiterhin wurde vom Referenten auf die Ehrenamtsversicherung hingewiesen. So habe der Freistaat Bayern seit dem 01. April 2007 für alle ehrenamtlich Tätigen eine Sammel-Haftpflicht und eine Sammel-Unfallversicherung abgeschlossen, die antrags- und kostenfrei ist, da der Freistaat die Beiträge komplett übernimmt.

In einer lebhaften Diskussion wurden noch viele Aspekte der Vereinsarbeit angesprochen. Dabei wurde die Wichtigkeit herausgestellt, dass seitens der „großen“ und der „kleinen Politik“ die Förderung und Unterstützung der Ehrenamtlichen unerlässlich sei, um auch in Zukunft das Gesellschaftsleben am Leben zu erhalten. 

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Besichtigung-SFU                                                                                                                                            
08
. August 2011

 Hahnbach. (ibj) IM Rahmen ihrer sommerlichen Besichtigungstour war die CSU-Fraktion des Marktgemeinderates mit Bürgermeister Hans Kummert bei den Sportfreunden Ursulapoppenricht zu Gast. Deren Vorsitzender Hans Rumpler freute sich über das Interesse der Hahnbacher Räte und erklärte zusammen mit dem technischen Leiter Markus Simon den Bauhergang des neu errichteten C-Platzes. Mit großer Unterstützung einheimischer sowie bekannter Firmen aus der Umgebung und viel Eigenleistung der Mitglieder wurde das 60 mal 40 Meter große Spielfeld mit einer Flutlichtanlage geschaffen. Somit konnten die Gesamtkosten von ca. 15.000 Euro relativ gering gehalten werden. Von der Gemeinde wurde diese Maßnahme mit 2.000 Euiro bezuschusst. Alle Arbeiten seien bisher unfallfrei verlaufen. Ein großes finanzielles Standbein sei dabei der Erlös der alljährlichen Sportlerkirwa. Fraktionsvorsitzender Georg Götz zeigte sich überzeugt, dass hier gut gewirtschaftet wird und alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Für die Sportfreunde wünschte er, dass sich die sportlichen Erfolge entsprechend der Sportanlagen einstellen werden.  
                               
Zum Bild: Mit berechtigtem Stolz präsentierten die Sportfreunde Ursulapoppenriicht den CSU-Gemeinderäten und Bürgermeistern ihr neues Spielfeld.                 
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Kläranlage-Besichtigung
                                                                                                                                04
. August 2011

Hahnbach. (ibj) Auf großes Interesse fiel die Besichtigung der Hahnbacher Kläranlage bei der sommerlichen Erkundungstour der CSU. Vorsitzender Georg Götz schilderte zusammen mit Bürgermeister Hans Kummert den Werdegang der Abwasserentsorgung mit dem Bau des Kanalnetzes seit den 60iger Jahren bis zur Fertigstellung der Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen der Kläranlage im Jahre 2005.
Die Endausbaugröße ist nun auf 8.500 Einwohnergleichwerte ausgelegt. Bis spätestens 2018 sollen alle Gemeindeteile angeschlossen sein.
Ca. 21 Mio Euro wurden bisher in die Abwasserbeseitigung investiert.
Im personellen Bereich sei man durch die Kooperation mit dem Klärwärter der Gemeinde Gebenbach und einem Auszubildenden für die nächsten Jahrzehnte gut gerüstet.  
Techniker Karl Herkommer erklärte den Besuchern die bauliche Entwicklung der Anlage anhand von Schaubildern. Sehr anschaulich und verständlich zeigte Klärwärter Franz Kotz den Klärvorgang der Abwässer vom Zulauf über die Pumpwerke, Belebungs- und Nachklärbecken, bis zum Schönungsteich und Ablauf in die Vils.
Mit dem mechanisch-biologischen Reinigungsprozess werde ein Reinigungsgrad des Abwassers von ca. 97 Prozent erreicht. Durch die Modernisierung des Betriebsgebäudes (Schaltwarte, Laborraum, Werkstatt) im Zuge der Erweiterung können zur Zeit 14 Pumpstationen im gesamten Gemeindebereich durch eine Fernwirkanlage zentral von der Schaltwarte aus überwacht werden. Damit sei ein weitgehend störungsfreier Betrieb sicher gestellt.
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Bauhofbesichtigung
                                                                                                                                              25
. Juli 2011

Hahnbach. (ibj) Im Rahmen ihrer Besichtigungsreihe war die CSU-Gemeinderatsfraktion mit den Vorstandsmitgliedern auf Erkundung im Hahnbacher Bauhof. Vorsitzender Georg Götz bezeichnete ihn als eine der wichtigsten bürgernahen Einrichtung und Anlaufstelle der Marktgemeinde. In der Arbeit der mittlerweile sechs Bauhofbeschäftigten und dem Sachgebietsleiter Karl Herkommer sehe er einen maßgeblichen Anteil zur Sicherheit und Zufriedenheit der Bürger.
Die beiden Bauhofvorarbeiter Franz Krusch und Josef Wismeth erkärten die vorhandenen Fahrzeuge mit den Anbaugeräten und sonstigen Gerätschaften sowie die Erneuerungen und Renovierungsarbeiten. So wurden die alten Blechtore durch drei Sektionalrolltore und den aus dem Feuerwehrgerätehaus ausgewechselten Tore ersetzt. Für die Streusalzeinlagerung wurden Boxen erstellt. Zur Wärmedämmung wurde der Dachboden isoliert. Ein neuer Sozialraum mit zeitgemäßer Waschgelegenheit und einem Bürobereich wurde für Beschäftigten geschaffen. Alle Arbeiten wurden in Eigenregie ausgeführt. Für die Zukunft stehe noch die Erneuerung der Fenster an der Südseite an. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass mit diesen Maßnahmen das Geld für die Zukunft gut angelegt sei.
                  
Zum Bild: Sichtlich erfreut und beeindruckt über die Leistungsfähigkeit der Bauhofbelegschaft zeigten sich die Besucher.
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KDFB und FU besuchen Bereitschaftspolizei in Sulzbach-Rosenberg                                                          14. Juli 2011

Polizeihauptkommisar Klaus Lindner empfing 24 Frauen und zwei Männer bereits an der Pforte und managte die Führung durch Gebäudeteile und Gelände der BePo in Sulzbach-Rosenberg.

Ausführlicher Bericht und mehr Fotos unter AWZ, hier klicken
Quelle: http://www.awz-hahnbach.de; Autor: mhi

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Besichtigung des Gemeinschaftshaus von CSU, FU und JU
                                                                          22
. Juni 2011

Hahnbach. (ibj) Auf großes Interesse fiel die Besichtigung des Gemeinschaftshauses in der Herbert-Falk-Straße, zu der der CSU-Ortsverband Hahnbach, die Frauen-Union und die Junge Union eingeladen hatten. Neben den drei Bürgermeistern konnte CSU-Vorsitzender Georg Götz auch den verantwortlichen Architekt Markus Rösch aus Gebenbach begrüßen, um die Besucher kompetent aus erster Hand zu informieren. Mit einem Gesamtkostenaufwand von 535.000,- EURO, davon vierzig Prozent Zuschuss aus dem Konjunkturpaket II wurde das Gebäude seit Mai 2010 energetisch und baulich saniert. So wurde das Dach isoliert und mit Ziegeln neu gedeckt. Aus statischen Gründen musste das Dachgebälk verstärkt werden. Die Fassade wurde mit einem Vollwärmeschutz versehen und farblich neu gestaltet. Sämtliche Fenster, sowie die Eingangstüren und Tore des Feuerwehrgerätehauses wurden erneuert. Im Innenbereich wurden die Brandschutzvorkehrungen auf den neuesten Stand gebracht. Im rückwärtigen Bereich wurden die Eingänge zum Feuerwehrhaus und zum Keller neu angelegt. Zwischenzeitlich wurden auch die Außenanlagen fertig gestellt. Im Garagenbereich für die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr wurde eine Abgasabsauganlage eingebaut.
Im Hof des benachbarten „Seidl-Anwesens“ sind zeitgleich dreißig PKW-Parkplätze geschaffen worden, welche mit einer Solarleuchte ausgeleuchtet werden.
Die Beheizung des Gebäudes erfolgt durch die Nahwärmeversorgung GmbH aus der Heizzentrale der Hahnbacher Schule.
Die anwesenden Vereinsvertreter erklärten ihre Räumlichkeiten und deren Funktion. Sie seien sehr froh, in diesem Gebäudekomplex auf Kosten der Marktgemeinde Unterkunft zu haben. Architekt Markus Rösch und Bürgermeister Hans Kummert zeigten sich zufrieden mit dem Ablauf der gesamten Sanierung bei laufendem Betrieb und hatten großes Lob für die beteiligten Firmen, sowie für die Bauhofarbeiter und der Gemeindeverwaltung. Für Kummert stelle diese Sanierungmaßnahme eine Investition für die nächsten Jahrzehnte dar. Neben der Wohnung von Fr. Dr. Stuchlik haben mit FFW, Forstdienststelle, VdK, Eltern-Kind-Gruppe, BRK, Wasserwacht, Marktbläser, Burschenverein, Mädchengruppe und ab Herbst mit der AOVE insgesamt zehn Organisationen im zentralen Bereich des Marktes ihre Bleibe. Damit seien hier richtungsweisende Einrichtungen für die nächsten Generationen geschaffen worden und die bei der Marktgemeinde verbleibenden Kosten gut angelegt.
         
Bild 1: Besondere Beachtung bei den Besuchern fanden auch die Außenanlagen mit den Parkplätzen und die rückseitigen Eingänge des Gemeinschaftshauses.
      
Bild 2: CSU-Vorsitzender Georg Götz, Architekt Markus Rösch und 2. Bürgermeister Norbert Bösl (von links) mit einigen Besuchern in den Räumen der Wasserwacht.
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Fotowettbewerb
der CSU                                                                                                                                        01
. Juni 2011

Hahnbach. (ibj) Nach einem überaus großen Erfolg in den Jahren 2007/2008 veranstaltet der CSU-Ortsverband Hahnbach heuer wieder einen Fotowettbewerb unter dem Thema „Jung und Alt – Menschen 2011“ in der Marktgemeinde Hahnbach.
Dazu kann alles, was vor die Linse kommt, fotografiert werden. Neben einer mehrtägigen Reise nach Berlin sind weitere schöne Preise zu gewinnen. Die Preisträger werden in einer öffentlichen Ausstellung im Frühjahr 2012 durch die Besucher ermittelt und bekannt gegeben.
Als Sponsoren haben bereits MdB Alois Karl, MdL Heinz Donhauser, der CSU-Ortsverband Hahnbach, sowie die drei Hahnbacher Bürgermeister ihre Zusage gegeben.

Teilnahmeberechtigt ist jeder  Hobbyfotograf der Marktgemeinde Hahnbach. Es können maximal 3 Farb- oder Schwarzweißfotos – Hochglanz, in der Größe 13 x 18cm eingereicht werden.
Diese sind im geschlossenen Kuvert mit vollständigen Namen und Adresse bei Georg Götz, Hauptstraße 46, 92256 Hahnbach, Tel. 09664/95060 abzugeben. Für die Fotos wird keine Haftung übernommen. Abgabeschluss ist der 15. Januar 2012.                       Mehr Infos: > hier klicken <

                    
Zum Bild:
Das Fototeam der Hahnbacher CSU mit (von links) Vorsitzenden Georg Götz, stellvetr. Vorsitzenden Markus Graf, Schriftführer Georg Stein und FU-Kreisvorsitzenden Brigitte Trummer. Nicht im Bild Michael Böhm und Hans Luber. 
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38 Frauen des KdfB und der FU Hahnbach besuchten dass Kloster in Michelfeld                                        03. Mai 2011

Unter der sehr kompetenten Führung von Regens Wagner Mitarbeiterin Sabrina Renk konnten die Frauen vielfältige Eindrücke und Erfahrungen über die Regens Wagner Stiftung sammeln.
Konvent der Dillinger Franziskanerinnen
1847 gründete Regens Johann Evangelist Wagner gemeinsam mit der Oberin der Dillinger Franziskanerinnen, Theresia Haselmayr, und deren Mitschwestern aus Dillingen das Regens Wagner Werk. Von dort wurden im Oktober 1884 drei Schwestern nach Michelfeld gesandt, um mit Hilfe Wagners ein weiteres Haus einzurichten.
Die Dillinger Franziskanerinnen sind seitdem ein fester Bestandteil von Regens Wagner Michelfeld und bereichern das Leben der Einrichtung auf vielfältige Art und Weise. Der Konvent der Dillinger Franziskanerinnen in Michelfeld besteht derzeit aus 11 Schwestern.
Regens Wagner Michelfeld heißt: für Menschen mit Behinderung da sein!
Regens Wagner Michelfeld ist heute eine kirchliche Stiftung des Öffentlichen Rechts und Teil des Regens-Wagner-Werkes unter dem Dachverband der Caritas. Zum Regens-Wagner-Werk zählen bayernweit 14 einzelne Einrichtungen sowie seit dem Jahr 2000 eine weitere in Ungarn. Sitz der Direktion und der Stiftungen des Regens-Wagner-Werkes ist Dillingen an der Donau.
Regens Wagner Michelfeld bietet derzeit mehr als 200 Wohnplätze für Menschen mit Behinderung auf der Grundlage des SGB XII, sowie ein Pflegeheim auf der Grundlage des SGB XI mit 30 Plätzen. Hier leben Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen: Dies können körperliche oder geistige Behinderungen, Sinnesbehinderungen, chronisch psychische Erkrankungen oder Mehrfachbehinderungen sein. In Michelfeld werden unter anderem die Kurzzeit-und Tagespflege, dass Wohnen für Menschen mit Behinderungen, die Förderstätte, die Tagesstätte für Senioren, ein  Pflegeheim u.v m. angeboten.
Die Vielseitigkeit der Aufgabenbereiche spiegelt sich auch in der Vielzahl der vertretenen Berufsgruppen im Haus wieder. So arbeiten bei Regens Wagner Michelfeld HeilerziehungspflegerInnen, und HeilerziehungspflegehelferInnen, KrankenpflegerInnen, Dipl.- Sozialpädagogen/innen, Dipl.-Pädagogen/innen und Dipl.-Psychologen/innen, Krankenschwestern, AltenpflegerInnen, ErzieherInnen, ErgotherapeutInnen sowie Hauswirtschaftlerinnen, Elektriker, Maurer, Maler, Verwaltungsangestellte, Landwirte, Damenschneiderinnen, Handstickerinnen und Gärtner-Innen.
Über 300 Mitarbeiter arbeiten in diesen verschiedenen Bereichen des Hauses und begleiten weit mehr als 250 Menschen mit Behinderungen dass Angebote unterliegen ständigen Veränderungen. 2001 entstand ein Wohnpflegeheim, ein neues Gebäude für die Förderstätten sowie eine neue Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) Menschen mit Behinderungen arbeiten auch in der Stiftungseigenen Landwirtschaft und der Gärtnerei mit.
Zuletzt wurde eine Außenwohngruppe das Haus Martin, im benachbarten Pegnitz gegründet. Zwei weitere Außenwohngruppen sind in Neuhaus a. d. Pegnitz geplant. Durch die neuen Räumlichkeiten gelang es, große Wohngruppen zu teilen und familiärer zu gestalten sowie benötigte Sanitär-, Therapie und Lagerräume zu schaffen. Unter dem Namen Regens Wagner gehen Menschen mit und ohne Behinderung ein Stück ihres Weges gemeinsam. Im Anschluss an die Führung der Regens Wagnereinrichtungen fand eine Kirchenführung in der angrenzenden Pfarrkirche mit anschließender Maiandacht statt.

                  

             
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Ostermarkt der FU Hahnbach
                                                                                                                              03. April 2011

Hahnbach. (ibj) Als ein kleines Highlight 2011 im politischen und gesellschaftlichen Veranstaltungskalender der Frauen-Union Hahnbach und Umgebung wurde der 1. Hahnbacher Ostermarkt im Hahnbacher Pfarrsaal gesehen.
Zahlreiche Besucher bestaunten die in mühevoller Arbeit gebastelten und liebevoll drapierten Frühjahrsdekorationen. Vom Gartenstecker über Türkränze bis hin zum Osterei konnten die Interessierten alles was das Herz dazu begehrt erwerben. So kann aus dem Verkaufserlös dieser Artikel und von Kaffee und Kuchen ein stattlicher Betrag für das Jugendprojekt „Landvermesser“ und einem sozialen Zweck übergeben werden.  FU-Vorsitzende Evi Höllerer wusste es zu würdigen, dass von der Pfarrgemeinde St. Jakobus für derartige Veranstaltungen die Räumlichleiten zur Verfügung gestellt werden.
Zu den weiteren örtlichen und überörtlichen politischen Veranstaltungen bietet die FU im Herbst zum Jahr des Ehrenamtes ein Seminar für Vereine an, indem es speziell über das Vereinswesen, Satzung, Vorstandsarbeit und dergl. informiert wird.
                                 
Zum Bild: Ein reichhaltiges Sortiment für die Osterzeit wurde von der Hahnbacher FU, hier mit ihrer Vorsitzenden Evi Höllerer und Stellvertreterin Klara Rauch (von links), angeboten.
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Jahreshauptersammlung der CSU Hahnbach                                                                                                   31. März 2011

Hahnbach. (ibj) Sehr homogen verlief die gut besuchte Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des CSU-Ortsverbandes Hahnbach. Vorsitzender Georg Götz wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wurden Konrad Huber, Hildegard Gallitzendörfer und  Markus Graf gewählt.
In seinen Eröffnungsworten bemerkte der Vorsitzende die beispielhafte Zusammenarbeit von CSU, Frauenunion und Junge Union. Auf 111 Personen konnte der Mitgliederstand des Ortsverbandes erhöht werden.
In den mit Bildern untermalten Arbeitsbericht schilderte Schriftführer Georg Stein das Geschehen des vergangenen Jahres. Insgesamt sechs Vorstandssitzungen wurden zur Vorbereitung der Aktivitäten und Veranstaltungen abgehalten. Ein besonderer Schwerpunkt war dabei die Anpassung der Mitgliedsbeiträge. Er berichtete weiter von der 3-Tagesfahrt nach Berlin. Als volle Erfolge bezeichnete er die Teilnahmen am Marktfest und Adventsmarkt mit dem Verkauf von schwarzen Bratwürsten. Am Faschingszug wurde sich mit der Frauenunion als gemeinsame Gruppe beteiligt. Das heurige Bockbierfest sei das Beste seit langer Zeit gewesen. Die Besichtigung der Hahnbacher Wasserversorgung und der energetischen Maßnahmen in der Schule, sowie die aktuellen Informationen durch den Bürgermeister wurden herausgestellt. An einem Ehrenabend wurden 22 Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Als besonderes Highlight wurde der 60. Geburtstag des Bürgermeisters gesehen. Weiterhin wurde 19 Mitgliedern zu einem runden Geburtstag von 50 bis 85 Jahren gratuliert.
Schatzmeister Richard Götz berichtete von einem leichten Plus in der gesamten Kasse aller Ortsverbände der Gemeinde. Die Kassenprüfer bestätigten seine tadellose Arbeit.
Vorsitzender Götz erklärte die vom Parteitag beschlossene Beitragsanpassung. Für Rentner und Geringverdienende solle der bisherige Beitrag von 50,- Euro beibehalten werden und für Mitglieder in einem Dauerbeschäftigungsverhältnis auf satzungsgemäße 62,- Euro angehoben werden.
Über die Arbeit der kommunalen Mandatsträger im Ortsverband informierte er, dass diese mit dem Bürgermeister und der CSU-Fraktion nicht besser sein könne, sehe es aber auch mit der SPD und den Freien Wählern größtenteils als angenehm. Bezüglich des von der SPD abgelehnten Haushalts 2011 bemerkte er, dass sich die CSU jetzt und auch in der Vergangenheit nichts vorzuwerfen habe. Alle beschlossenen Investitionen seien zum Wohle der Bürger richtig und wichtig gewesen und es gebe auch in Zukunft noch einiges zu leisten.
In ihren Grußworten betonten FU-Vorsitzende Evi Höllerer und JU-Vorsitzender Christopher Hubmann einhellig die positive Zusammenarbeit der Arbeitsgemeinschaft und stellten ihre Vorhaben für 2011 vor. Zur „großen Politik“ führte Hubmann an, dass die Parteioberen bezüglich der letzten Wahlergebnisse zum Nachdenken angeregt werden sollten.
Bürgermeister Hans Kummert wollte sich kurz fassen, hielt’ es aber für wichtig, zum Thema „Windkraftanlagen“ Stellung zu nehmen. Im Bereich der Gemeinde Hahnbach stehen noch keine Standorte fest. Die vom regionalen Planungsverband bekannt gegebenen Mindestabstände von 500 Meter von Weilern und 800 Meter von größeren Ansiedlungen oder Ortschaften werde er nicht akzeptieren. Ein Abstand von über 1000 Meter müsse für alle Bewohner gesichert sein. Es dürfe keine Bürger 1. und 2. Klasse geben. Alle Argumente müssen ernst genommen und überprüft werden.
Als Vorschau gab der Vorsitzende die Besichtigung des Gemeinschaftshauses, des Photovoltaikparkes Süß und der Kläranlage, die Teilnahme am Marktfest und am Adventsmarkt bekannt. Ein Fotowettbewerb und eine Ausflugsfahrt mit Besichtigung werde geplant. Ebenso eine Politische Veranstaltung mit überörtlichen Abgeordneten.

Die Neuwahl brachte folgendes Ergebnis:
Ortsvorsitzender: Georg Götz
Stellvertreter: Konrad Huber, Hildegard Gallitzendörfer, Markus Graf
Schatzmeister: Willi Hofmann
Schriftführer: Georg Stein
Beisitzer: Thomas Graf, Richard Götz, Florian Rauch, Anneliese Hoffmann, Claudia Graf, Christine Siegert, Josef Rauch, Ewald Roßmann, Hans Luber, Manfred Sollfrank
Kassenprüfer: Christopher Hubmann, Josef Luber
Delegierte zur Kreisvertreterversammlung: Georg Götz, Hans Kummert, Willi Hofmann, Evi Höllerer, Martin Wild, Christopher Hubmann, Brigitte Trummer, Georg Stein, Heinz Schall
Ersatzdelegierte: Thomas Graf, Josef Kotz, Ewald Roßmann, Christine Siegert, Manfred Sollfrank, Markus Graf, Hildegard Gallitzendörfer, Johann Bernreuter
  
Zum Bild: Zufriedenheit herrschte über die reibungslosen Neuwahlen bei (von links) Bürgermeister Hans Kummert, Ortsvorsitzender Georg Götz und bei den übrigen Vorstandsmitgliedern.
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Bockbierfest der CSU                                                                                                                                                19. März 2011

Hahnbach. (ibj) Als Volltreffer darf es bezeichnet werden. Tolle Stimmung mit gewürzten Einlagen war wieder beim traditionellen Bockbierfest der Hahnbacher CSU angesagt. Ortsvorsitzender Georg Götz freute sich im proppenvollen Rittersaal neben der Hahnbacher Prominenz wieder Landrat Richard Reisinger, CSU-Kreisvorsitzenen Dr. Harald Schwartz und die FU-Kreisvorsitzende Brigitte Trummer unter den Gästen zu haben. Die vielen Josefs, Seppn und Bepos ließ er zu ihrem Ehrentag hochleben. Die Hahnbacher Marktbläser unter Leitung von Matthias Fenk hatten in großer Besetzung mit flotter Marschmusik bereits vor dem offiziellen Beginn für die entsprechende Stimmung beigetragen.
Nach etwas „Geschichtsunterricht“ des Vorsitzenden zum Bockbier wünschte Bürgermeister Hans Kummert in der schönsten Gemeinde zum schönsten Bockbierfest mit schönster Musik einen schönen Abend.
Die Hahnbacher Winterstörche (Gretl Mildner und Hildegard Gallitzendörfer) beleuchteten in ihrem Beitrag, unterbrochen vom Gequäke der Breitmaulfrösche Evi Höllerer und Anneliese Hoffmann, nicht nur positiv das politische Wirken der Gemeinderäte. Vielmehr wussten sie die Vorzüge der FU-Vorsitzenden herauszustellen. Das Bürgermeisterdreigestirn wurde wegen zu schnellem Essen und Reden, aber auch wegen mancher Zurückhaltung beanstandet.
Eine tolle Nummer brachte „Einer aus der Gmoi“  alias Thomas Fenk. Er berichtete von Eindrücken bei einem Rundgang auf dem Hahnbacher Erlebnisweg aus der Sicht eines Süßer Bewohners. Da war die Rede von orientierungslosen schwarzen, roten und gelben Fledermäusen. Mit wahrhaftigen Lachsalven reagierte das Publikum auf die Beschreibung von Hahnbacher Denkmälern entlang der Hauptstraße und des Fragezeichendenkmals Nettokreisel. Für den Bürgermeister hatte er einen Vorschlag zur Gestaltung des Innenlebens des Kreisverkehrs. In seinem Resümee der Wanderung beschrieb er sein Heimatdorf Süß als Perle der Oberpfalz.
Nach weiterer Musik und Prosit der Gemütlichkeit kam der spannungsvoll erwartete Auftritt des Bauhofarbeiters Franz Krusch. Schonungslos nahm er die parteioberen und die Hahnbacher Politgrößen auf’s Korn. Um die Finanzen in der Gemeinde zu unterstützen hatte er den Vorschlag einen gemeindeeigenen Blitzer zu beschaffen und eine Schlaglochsteuer einzuführen. Zur Plagiatsaffäre reimte er: „Was mich an dieser Sache irritiert – wer da hat die Doktorarbeit korrigiert?“ Und den Parteigrößen empfahl er: „Ich hoffe bei der CSU wird nachgedacht, was den kleinen Mann so Sorgen macht.“
Zur Feststellung: Wer wird Bockbierkönig, stellten sich Landrat Reisinger Kreisvorsitzender Dr. Schwartz und Bürgermeister Kummert den Fragen der JU-Vorsitzenden Christopher Hubmann und Mareike Schall. Mit schlagfertigen und präzisen Antworten, sowie dem Singen der Bayernhymne ließen sie keinen Unterschied in ihrer Klugheit erkennen, so dass an sie gleichwertig der Titel des Bockbierkönigs vergeben wurde . 
Schließlich durften auch die Musiker wieder an die Reihe. Nach der Bayernhymne, dem Deutschlandlied und dem Marsch „Glück auf“ wurde der Auftakt zum Finale mit fetziger Musik bis weit nach Mitternacht gegeben. Mit teilweise zunehmender  Wirkung des Bajuvators wurden noch einige Zugaben lautstark eingefordert.   
                                        
Bild 1: Einen amüsanten Auftritt hatten die Winterstörche Hildegard Gallitzendörfer und Gretl MIldner (von links) mit den beiden Breitmaulfröschen Anneliese Hoffmann und Evi Höllerer (von rechts).
                                        
Bild 2: Die drei Bockbierkönige (von links) Bürgermeister Kummert, Landrat Reisinger und CSU-Kreisvorsitzender Dr. Schwartz freuen sich über ihre „Königswürden“.
                                        
Bild 3: Gewaltig strapazierte Thomas Fenk die Lachmuskel des Publikums mit seinen Wahrnehmungen auf dem Hahnbacher Erlebnisweg.  
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Jahreshauptversammlung der Frauenunion                                                                                                       01. März 2011

(ibj) Viele Komplimente und Lobesworte gab es für die Hahnbacher Frauenunion (FU) bei ihrer Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen. Vorsitzende Evi Höllerer könnte dazu neben zahlreichen Mitgliedern die  Kreisvorsitzende Brigitte Trummer auch einige männliche Repräsentanten begrüßen. 
In ihrem  Eingangsstatement verwies sie auf die aktuelle Tagespolitik und deren Schnelllebigkeit. Für das Jahr 2011 habe die CSU zum Jahr der Frau ausgerufen und dazu Schwerpunkte, wie gezielte Werbekampagnen, Auszeichnung der frauenfreundlichsten CSU-Verbände und die Weiterentwicklung der Mentoringprogramme gesetzt. Die Partei habe erkannt, dass Frauen eine große Stärke seien und die ganze Bandbreite der bayerischen Bevölkerung repräsentieren.
Kreisvorsitzende Brigitte Trummer wisse die Arbeit der Hahnbacher FU zu schätzen. Mit 130 Mitgliedern sei sie im Landkreis sehr gut vertreten und zähle mit zu den  aktivsten. Die Anwesenheit der männlichen Repräsentanten sei ein Beleg für die Popularität der Hahnbacher FU.
JU-Ortsvorsitzender Christopher Hubmann und CSU-Ortsvorsitzender Georg Götz berichteten über ihre Aktivitäten und Vorhaben für 2011. Die Zusammenarbeit von CSU, JU und FU sei beispielgebend für manche andere Gemeinde. Die  gesunde Mischung von Frauen und Männer in der Politik münden in einem guten Ergebnis.
HKA-Vorsitzender Franz Erras dankte der FU für die Aktivitäten im Laufe des Jahres.
Ein umfangreicher Jahresbericht wurde von Schriftführerin Hildegard Gallitzendörfer vorgetragen. Zum fünften Mal wurde der Osterbrunnen gestaltet. Mit Landrat Richard Reisinger ein Gesprächsabend abgehalten. Zusammen mit dem Kath. Frauenbund wurde in der Gemeinde eine Kapellenrundfahrt durchgeführt und ein Herbstfrühstück ausgerichtet, bei dem vom SKF über Pflegefamilien referiert wurde. Besichtigungen des KfH-Nierenzentrums, der Hahnbacher Wasserversorgung und der 2. Bauabschnitt der Schule waren im Jahresprogramm. Als toller Erfolg wurde der Verkauf von Kaffee und Kuchen beim Marktfest gesehen. Beim Ferienprogramm wurden 19 Kinder zum Minigolfen gefahren. Traditionell sorgte die FU für den festlichen Rahmen bei der Übergabe der Begrüßungsmedaillen an die Eltern der Neugeborenen. Am Adventsmarkt wurde sich beteiligt und eine Fahrt nach Arnbruck durchgeführt. Für die Senioren wurde ein kurzweiliger Nachmittag mit buntem Programm organisiert.
Im Kassenbericht von Elisabeth Wittkowski wurde auf geordnete finanzielle Verhältnisse verwiesen.
Für die Neuwahlen stellten sich alle Vorstandsmitglieder wieder zur Verfügung und wurden ohne Gegenstimme gewählt.

Vorsitzende: Evi Höllerer.
3 Stellvertretende Vorsitzende: Cornelia Gäck, Anneliese Hoffmann, Klara Rauch.
Kassier: Elisabeth Wittkowski.       Kassenprüferinnen: Ingrid Steinmetz, Gerlinde Weber.
Schriftführerin: Hildegard Gallitzendörfer.
5 Beisitzerinnen: Waltraud Barnutz, Theresia Bernreuter, Maria Bruckner, Claudia Graf, Irene Idschiok.

Für die FU-Kreisversammlung wurden 13 Delegierte gewählt: Waltraud Barnutz, Cornelia Gäck, Claudia Graf, Anneliese Hoffmann, Brigitte Trummer, Klara Rauch, Theresia Bernreuter, Hildegard Gallitzendörfer, Margit Rösch, Margit Reil, Gabi Schötz, Martina Wawersig, Christine Siegert.
Ersatzdelegierte: Ingrid Steinmetz, Irene Idschiok, Maria Bruckner, Irmi Kummert, Maria Lindner, Elisabeth Wittkowski, Gerlinde Weber, Inge Huber, Marianne Schulz, Luise Gleich, Brigitte Birzer, Ute Wild, Hildegund Eck. 

Landrat Richard Reisinger berichtete in seinen Infos aus dem Landkreis über die aktuelle Diskussion der Windkraftanlagen. Der Energieplan des Landkreises solle umgesetzt werden. Die Euphorie hinsichtlich der Biogasanlagen bedürfe einer Verminderung. Der monokulturartige Anbau von Biomasse sei umstritten und sollte mit Augenmaß realisiert werden. Mit Sorge erlebe er den demografischen Wandel. Die Versorgung der zunehmenden Kranken und Pflegebedürftigen könne zu Lasten einer Generation gehen und solle zum Nachdenken anregen. Um Fachkräfte in unserem Bereich zu halten, sollten entsprechende Strategien entwickelt und gefördert werden. In der Strukturreform der Bundeswehr bewege sich die Diskussion um den Fortbestand der Kasernen in unserer Region im Bereich der Spekulationen. Im Bereich der  Wertstoffhöfe im Landkreis erlebe er Hahnbach vorbildlich. Insgesamt sehe er die Gemeinde Hahnbach als politischen Idealfall.
Bürgermeister Hans Kummert lobte die gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis Der Haushalt der Gemeinde Hahnbach werde bis zum 01. April 2011 dem Landratsamt vorgelegt. Im örtlichen Schulbereich sei die Sicherung des Standards als Mittelschule für die nächsten zwanzig Jahre Verpflichtung. Im Kindergarten haben die Arbeiten zur Errichtung der Kinderkrippe begonnen. Von den ca. 380.000,- € Umbaukosten habe die Gemeinde anteilmäßig ca. 80.000,- € zu tragen. Hinsichtlich der z. Zt. in der Diskussion stehenden Windkraftanlagen sollen alle Argumente ernst genommen werden.
In ihrer Vorschau kündigte die Vorsitzende ein Projekt für Jugendliche zum Thema „Landvermesser - erstellen einer Landkarte mit GPS-Geräten“, sowie einen Vortrag der Hans-Seidel-Stiftung über das Ehrenamt an. Anstelle des Osterbrunnens soll am 03. April 2011 ein Ostermarkt abgehalten werden.
 
Zum Bild: Mit Kreisvorsitzender Brigitte Trummer (links) und Bürgermeister Hans Kummert (3. von links), sowie JU-Vorsitzendem Christopher Hubmann und CSU-Vorsitzendem Georg Götz (von rechts) freute sich die wiedergewählte FU-Vorstandschaft mit ihrer Vorsitzenden Evi Höllerer (7. von links) über die reibungslose Neuwahl.
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Seniorennachmittag der FU                                                                                                                                  25. Januar 2011

Hahnbach. (ibj) Zu einem unterhaltsamen und informativen Nachmittag hatte die Frauenunion Hahnbach und Umgebung die Senioren der Gemeinde Hahnbach in den Pfarrsaal eingeladen. Vorsitzende Evi Höllerer hatte mit ihrem Team zum Kaffee ein leckeres Kuchen- und Tortenbüfett serviert. In einem Kurzvortrag zum Thema „Aktuelles aus der Gemeindepolitik“ versuchte 2. Bürgermeister Norbert Bösl die zahlreichen Besucher auch auf die Vorhaben der Hahnbacher politischen Führung für das kommende Jahr einzustimmen. Mit einer lustigen Auslegung der Weihnachtsgeschichte „Papa und Sepperl“ von Toni Laurer verstand es das Märchenduo Mildner & Mildner, alias Margarete und Heinz Mildner, meisterhaft, manche Senioren zurück in die Zeit ihrer Kindheit zu versetzten.

Als Überraschungseinlage kam die Narrhalla Amberg Rot-Gelb mit ihrem Prinzen Mario I. und dem Hofstaat zu Besuch. Die Bambini- und Kindergarde mit ihrer Trainerin Christa Rokitte begeisterten mit ihrem Exerzieren und dem Gardetanz. Der Seniorenbeauftragen der Pfarrgemeinde St. Jakobus, Bärbel Iberer, wurde als Anerkennung für ihren Einsatz um die ältere Generation der Hausorden der Narrhalla mit den erforderlichen Bussis überreicht. Spätestens mit den beiden Showtänzen als Afrikaner und als Cowboys  hatten sich die Jüngsten der Faschingsgesellschaft die Sympathien aller Anwesenden erobert und durften erst nach einer Zugabe schließlich mit Süßigkeiten von den Gastgebern ihren Auftritt beenden.
                             
Zu Bild 1 (links): Das Duo „Mildner & Mildner“ konnte mit ihrer Einlage Erinnerungen an die Kindheit der Senioren wecken.
Zu Bild 2 (rechts): Mit dem Showtanz der Bambinigarde wurde das Publikum zu wahren Beifallsstürmen hingerissen.