Berichte 2014                                                                                              CSU Hahnbach  /  CSU Süß  /  FU Hahnbach

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CSU Hahnbach - Spende an Kindergarten                                                                                            12.November 2014

Hahnbach. (ibj) Nicht nur schöne Worte und Komplimente, sondern mit materieller Anerkennung gute Arbeit honorieren, dachte man sich in der CSU-Vorstandschaft. So kam sie in die Kindertagesstätte St. Josef um eine Spende von 500,- Euro aus dem Erlös vom Adventsmarkt und Marktfeststand zu übergeben. Vorsitzender Georg Götz stellte dabei die harmonische Zusammenarbeit zwischen Kommune und Kirche heraus. Die politische Gemeinde müsse darüber froh sein, dass die drei Kindergärten und zwei Kinderkrippen in der Marktgemeinde in der Trägerschaft der Katholischen Kirche sind.

Die Leiterin der Einrichtung, Marianne Winkler, informierte, dass sowohl der Kindergarten mit 72 Kindern und die Kinderkrippe mit 13 Kindern derzeit ausgelastet seien. Zudem werden 18 Schüler im Rahmen der Schulbetreuung beaufsichtigt und verköstigt. In diesem Zusammenhang werde täglich für 39 Kinder von den Jura-Werkstätten frisch zubereitetes Mittagessen geliefert und somit dem Jahresthema „Mit Jolinchen fit und gesund durchs Kindergartenjahr“ Rechnung getragen. Die willkommene Spende soll zur Beschaffung von Spielgeräten im Außenbereich verwendet werden.

               

Zum Bild: Über die Spendenübergabe freuen sich (von rechts) Pfarrer Dr. Christian Schulz, Bürgermeister Bernhard Lindner, Kindergartenbeauftragte Evi Höllerer, Kirchenpfleger Konrad Huber, stellvertr. CSU-Vositzender Florian Rauch, Kindergartenleiterin Marianne Winkler, CSU-Vorsitzender Georg Götz und Schriftführerin Ute Wild. 

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CSU Hahnbach - Verabschiedung der ausgeschiedenen Gemeinderäte                                         27.Oktober 2014

Hahnbach. (ibj) Ohne großes Aufsehen und in bescheidenen Rahmen, aber dennoch würdig, wurden die ausgeschiedenen CSU-Gemeinderäte und Bürgermeister Hans Kummert aus ihrer politischen Verantwortung für die Marktgemeinde verabschiedet. Der neue Fraktionsvorsitzende, Dominik Sachsenhauser, bedankte sich bei seinem Vorgänger Georg Götz für das Engagement zum Wohle der ganzen Gemeinde. Seinem Einsatz sei das gute Wahlergebnis zu verdanken.

CSU-Vorsitzender Georg Götz stellte die Arbeit der Ausgeschiedenen heraus.

Berufliche Gründe waren für Michael Böhm ausschlaggebend, nach sechs Jahren sich nicht mehr zur Wahl zu stellen. Seine Kreativität, besonders in Bauangelegenheiten, kam dem Gremium oftmals zugute.

Als das soziale Gewissen bezeichnete er Josef Hirsch. Zwölf Jahre galt sein Einsatz besonders der älteren Generation. Seine Ziele verfolgte er mit Herzblut und sollten auch vom neuen Gremium im Auge behalten werden.

Roswitha Hubmann zog sich nach 18 Jahren Kommunalpolitik im Gemeinderat und im Kreistag zurück. Das besondere Interesse der ehemaligen Kreisbäuerin galt der Landwirtschaft. Ihre Unterstützung der Hochwasserfreilegung, der Bau des Jugendheimes und der Dorfplatz mit Backofen haben Iber zu einem Vorzeigedorf gemacht.

Ebenso 18 Jahre war Otto Weiß im Gremium. Als Ortsvorsitzender der CSU Iber brachte er sich abwechselnd im Bau- und Umweltausschuss, Rechnungsprüfungsausschuss und im Aufsichtsrat der Nahwärmeversorgung Markt Hahnbach ein.

Hans Koch aus Süß war seit 1995 Marktrat. Mit seiner humorvollen Art und pädagogischem Geschick trug er zu einem angenehmen „Betriebsklima“ bei und stellte sich in den unterschiedlichen Ausschüssen zur Verfügung.

Als Urgestein der Hahnbacher Gemeindepolitik wurde Norbert Bösl bezeichnet. Nach 30 Jahren stellte er sich nicht mehr zur Wahl. 12 Jahre vertrat er die Belange der Partei als Fraktionssprecher. Gewissenhaftigkeit, Ehrlichkeit und Loyalität zeichneten ihn aus. Besonderen Einsatz widmete er den Dörfern Süß und Irlbach.

Auf insgesamt 24 Jahre Kommunalpolitik brachte es Hans Kummert. Nach dem Tod von Josef Graf nahm er 2003 als 1. Bürgermeister die Geschicke der Marktgemeinde in die Hand. Dabei zeichneten ihn seine Geradlinigkeit und Offenheit aus. Mit Projekten wie Netto-Kreisel, Verlegung unterer Marktgraben, Radweg nach Rosenberg, Ausweisung neuer Baugebiete und Bau der Kinderkrippen machte er sich einen Namen. Im Kreisrat vertritt er weiterhin die Belange seiner Heimat.

Bürgermeister Bernhard Lindner dankte allen für ihr Engagement zum Wohle der Bürger. Mit der gesunden Mischung aus jungen und erfahrenen Gemeinderatsmitgliedern erhoffe er sich eine weitere Aufwärtsentwicklung der Marktgemeinde. Die anstehenden Aufgaben müssen gemeinsam angepackt werden. Für seine Arbeit seien ihm die „Direkten Wege“ und ein geschlossenes Auftreten der Fraktion vordergründig.

     

Zum Bild: Mit Präsenten wurde den ausgeschieden CSU-Gemeinderäten und Altbürgermeister Hans Kummert von CSU-Vorsitzenden Georg Götz (links), Bürgermeister Bernhard Lindner (Mitte) und Fraktionsvorsitzenden Dominik Sachsenhauser (rechts) gedankt. 

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FU Hahnbach - Besichtigung                                                                                                                    17.Oktober 2014

Zur Betriebsbesichtigung bei Naturmittel Biller traf sich die Frauen-Union Hahnbach und Umgebung in Schnaittenbach.
Bei der Fa. Biller werden nach alter Handwerkstradition und geheimer Überlieferung Teerezepte und Gewürzspezialitäten hergestellt, im Sortiment findet man ca. 600 Tee- und 400 Gewürzsorten.
Bei einer Betriebsführung durch Frau Finster konnten die Besucher alles über die große Produktpalette, die Abfüllungen der verschiedenen Produkte und den Versand erfahren, erstaunen löste aus dass bis nach Taiwan geliefert wird.
Während des sehr humorvollen und informativen Teevortrags konnten die Besucher bei Tee, Kuchen und Suppe, ihre Kenntnisse über Tee, Heilpflanzen, Gewürze, Soßen, Suppen, Dipps Trockenpesto und Bonbons auffrischen und erweitern.

 

Zum Bild: (von links) Organisatorin Claudia Graf, FU-Vorsitzende Evi Höllerer, Betriebsführung durch Frau Finster      Zum Bild:  Verköstigung

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FU Hahnbach - Dämmerschoppen                                                                                                          10.Oktober 2014

Hahnbach. (ibj) Einen gemütlichen und unterhaltsamen Dämmerschoppen nahm die Frauen-Union zum Anlass, langjährige Mitglieder auszuzeichnen. Mit einem Zitat des griechischen Philosophen Demokrit (Ein Leben ohne Feste ist wie ein langer Weg ohne Einkehr) begann Vorsitzende Evi Höllerer im festlich geschmückten Pfarrsaal den Abend.

Kreisvorsitzende Brigitte Trummer bescheinigte den Hahnbacher Frauen in ihrer Laudatio große Bedeutung sowohl im kommunalen als auch im überörtlichen Geschehen. Allein die Tatsache, dass in der CSU-Fraktion des Marktgemeinderates drei Frauen vertreten sind und dazu die 3. Bürgermeisterin aus den Reihen der FU komme, belege ihren Stellenwert in der Gemeindepolitik. In Hahnbach werde ihr politischer Handlungsauftrag mit informativen und aktiven Angeboten verbunden. Viele Entscheidungen im Gemeinderat seien auf ihre Initiative zurückzuführen und werden auch von der Bevölkerung positiv bewertet. Gerade im Ortsverband Hahnbach werde das Motto der Frauen-Union („Mitmachen, Mitbestimmen, Mitgestalten“) unverkennbar gelebt. Nicht mit Gleichgültigkeit, sondern mit produktiver Neugier und Optimismus könne die Zukunft gestaltet werden.

Für Altbürgermeister Hans Kummert sind die FU-Damen ein Aktivposten in der Gemeinde und ein belebendes Element im gesellschaftlichen Bereich. Die erfolgreiche CSU-Politik in der Marktgemeinde sei ihnen mit zu verdanken. Das Vertrauen der Hahnbacher Bürger in die Mandatsträger müsse täglich bewiesen werden. Die Stärke der örtlichen CSU sei auch in der Stärke der Frauen-Union zu finden. Die zahlreiche Anwesenheit sei ein Beleg für Zuverlässigkeit und Zusammenhalt.

Abschließend überreichte die Vorsitzende an Hannelore Schuster für die Behindertenbetreuung und an Inge Klober für den Schmuck in der Lourdes-Grotte auf dem Frohnberg eine Geldspende. Zu unterhaltsamer Stimmung trugen die Nachwuchsplattler vom Trachtenverein „Hoamatland“ aus Amberg bei. Ein typisch bayerisches Essen rundete den Abend ab.

Mit einer Urkunde und Präsent wurden für

                  30 Jahre: Maria Falk, Gisela Stein und Maria Bauer

                   25 Jahre: Hildegund Eck, Waltraud Barnutz, Luise Gleich, Inge Daucher, Anneliese Meier und Franziska Merkl geehrt.

            

Zum Bild: Den geehrten Mitgliedern gratulierten Altbürgermeister Hans Kummert (links), FU-Vorsitzende Evi Höllerer (3. von links) und Kreisvorsitzende Brigitte Trummer (nicht im Bild). 

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CSU Hahnbach - Besichtigungstour                                                                                                   29.September 2014

Hahnbach. (ibj) Die Baustelle in Mimbach für die Abwasserbeseitigung der Ortschaften Mimbach und Mausdorf war das Ziel einer Besichtigungstour der CSU-Gemeinderäte. CSU-Vorsitzender Georg Götz und Bürgermeister Bernhard Lindner informierten über die bereits abgeschlossenen Arbeiten des ersten Bauabschnitts, wonach die Druckleitung zwischen Mimbach und Godlricht in der Trasse eines Feldweges entlang der Bahnstrecke verlegt wurde. Der zweite Bauabschnitt soll nun mit einem Kostenvolumen von ca. 1,5 Millionen Euro gestartet werden. Dipl.-Ing. (FH) Thomas Dotzler vom Ingenieurbüro Seuß Ingenieure GmbH aus Amberg informierte ausführlich über die bevorstehenden Maßnahmen. Darin sind der Bau des Abwasserpumpwerks am Gebenbach, die Errichtung des Verbindungskanals vom Pumpwerk zur Mimbacher Siedlung sowie der Ortskanäle Mimbach-Süd und Mimbach-Siedlung enthalten. In diesem Zusammenhang werde auch ein Leerrohrsystem für eine spätere Breitbandverkabelung mit verlegt. Durch den Zweckverband Mimbacher Gruppe werde auch die Hauptwasserleitung für Mimbach-Süd neu verlegt. Nach Abschluss dieser Arbeiten stehe die Wiederherstellung der betroffenen Straßenzüge an. Die Bauarbeiten wurden an die Firma Dankerl-Bau aus Cham-Selling vergeben. Im dritten Bauabschnitt soll in den Jahren 2015/2016 die Ortskanäle für die Dorfkerne Mimbach, Mausdorf und Mausdorf-Siedlung gebaut werden.

Insgesamt ist die gesamte Baumaßnahme mit Kosten von rund 3,2 Millionen Euro veranschlagt. Nach Abzug der Fördermittel durch den Freistaat Bayern in Höhe von etwa 1,3 Millionen Euro und den Anschlussbeiträgen hat der Markt Hahnbach die Restsumme zu finanzieren.

                         

Zum Bild: Vor Ort informierten (vorne von links)) Bürgermeister Bernhard Lindner, Dipl.-Ing. (FH) Thomas Dotzler und CSU-Vorsitzender Georg Götz anhand der Pläne über die umfangreichen Baumaßnahmen der Abwasserbeseitigung. 

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FU Hahnbach - Ferienprogramm                                                                                                                   20.Aug 2014

Hahnbach. (ibj) Äußerst originell ging es her rund am Hahnbacher Maislabyrinth bei der Frauen-Union, als 16 Kinder beim Hahnbacher Ferienprogramm bei einem Fünfkampf mit nichtolympischen Disziplinen untereinander ihre Kräfte messen konnten. Rund um die Arrangeurin Brigitte Trummer hatten sich Evi Höllerer, Klara Rauch, Margit Rösch, Gabi Schötz und Elisabeth Wittkowski bei herrlichem Spätsommerwetter ein amüsantes Programm einfallen lassen. Besonderes Geschick und Balance war beim Eierlaufen gefragt. Sehr urig ging es beim Wettmelken darum, wer die meiste Milch in der vorgegeben Zeit aus dem (Demo)Euter bringt. Ihr Muskelschmalz konnten, besonders die Buben, beim Bierkrüglstemmen unter Beweis stellen. Mit lautstarker Anfeuerung wurden dabei die letzten Kräfte freigesetzt. Eine besondere Attraktion war das Kartoffelschälen als weitere Disziplin im Wettstreit. Nach anfänglichem Zögern ließen sich auch die „Männer“ unter den Teilnehmern überzeugen, ihr Talent in der eher hausfrauentypischen Arbeit zu beweisen. Beim abschließenden Gummistiefelweitwurf waren neben den physischen Kräften auch die Lachmuskeln besonders gefordert. Gestärkt mit reichlich Pommes und Getränken ging es zur Siegerehrung. Viel Phantasie zeigten die Kinder danach beim Basteln lustiger Kartoffelmäuse. Als kleine Zugabe spendierte die Frauen-Union den Kindern am Ende des gelungenen Nachmittags noch Eintrittskarten für das Maislabyrinth.

                                   

Zum Bild:  Eher „hausfrauliche“ Fähigkeiten waren beim Kartoffelschälen gefordert

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FU Hahnbach und Umgebung                                                                                                                         09.Juli 2014

Ostermarkt, Frühjahrskegeln, Frühjahrsfrühstück und die Fahrt zum ZNS Schwandorf waren nur einige Tagesordnungspunkte auf der Vorstandssitzung der Frauen-Union Hahnbach und Umgebung.

Die Fahrt zum Zweckverband Müllverwertung Schwandorf war eines der Höhepunkte viel wissenswertes - Zahlen, Daten und Fakten rund um den Müll erfuhren die Frauen auf einem Rundgang durch das Kraftwerk auch vom anschließenden Besuch auf Schloß Theuern wo Landrat Richard Reisinger seinen 50. Geburtstag feierte waren die Frauen und Männer begeistert.

Im informativem Teil erläuterte Vorsitzende Evi Höllerer die Mütterrente, die Rente mit 65 und die Flexi Rente was zu reger Diskussion bei den Vorstandsmitgliedern führte weiter berichtetet sie dass im Rahmen der Bezirksversammlung der Frauen-Union an MdB Barbara Lanzinger die Unterschriften zur Aktion der FU gegen die Zwangsprostitution übergeben wurden.

Neues aus Hahnbach und eine Terminvorschau rundeten die Vorstandssitzung ab.

Folgende Termine stehen 2014 noch an: 27. Juli Beteiligung am Marktfest mit Kaffee und Kuchen,

27. August Ferienprogramm für Kinder (Fünfkampf am Maisfeld), 10. Oktober Dämmerschoppen mit Ehrungen, 17. Oktober Fahrt zu Tee Biller nach Schnaittenbach, 06. Dezember Fahrt nach Abensberg zum Kuchlbauer-Turm mit Adventsmarkt, desweiteren stehen noch eine Bürgerinnenversammlung und eine politische Veranstaltung auf dem Programm.

        

Zum Bild: Besuch Geburtstag des Landrats

     

Zum Bild links: Übergabe eines Geschenkes an den Landrat durch die Vorsitzende Evi Höllerer 

Zum Bild rechts: Übergabe der Unterschriften an Barbara Lanzinger (von links)
FU-Vorstandsmitglied Sabine Schulz (Hahnbach), FU-Vorsitzende Evi Höllerer,MdB Barbara Lanzinger, FU-Kreisvorsitzende Brigtte Trummer 

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FU Hahnbach - Besichtigung Müllkraftwerk                                                                                             02.Juli 2014

Hahnbach. (ibj) Wie kann aus Müll wertvolle Energie gewonnen werden?  Diese Frage ließen sich Mitglieder der Frauen-Union bei einer Besichtigung des Müllkraftwerks des Zweckverbandes Müllverwertung Schwandorf (ZMS) beantworten.

Bei einem Vortrag im architektonisch beeindruckenden Verwaltungsgebäude wurde der Betriebsablauf von der Anlieferung des Mülls in der Müllumladestation bis zur Rauchgasreinigung des Kraftwerks in verständlicher Form und mit vielen beeindruckenden Zahlen erklärt. Aus durchschnittlich 390.000 Tonnen Müll werden jährlich an allen Tagen rund um die Uhr bei Temperaturen zwischen 850 und 1000°C Strom, Dampf und Fernwärme erzeugt. Der Heizwert des Mülls sei dabei so hoch, dass der Brennvorgang ohne Zusatzbrennstoffe auskommt. Mit der 80-prozentigen Anlieferung auf der Schiene werde der Straßenverkehr entlastet. Das Entsorgungsgebiet entspricht etwa einem Fünftel der Fläche Bayerns für rund 1.856.000 Einwohner.

Für den Rundgang durch das Betriebsgelände wurden den Besucherinnen, ohne Rücksicht auf die Frisur, Schutzhelme verpasst. So konnten sie aus unmittelbarer Nähe die Müllanlieferung, den Betrieb der Ofenlinien, die Dampf- und Stromerzeugung und den Ablauf in der Schaltzentrale verfolgen. Zu einem besonderen Erlebnis wurde die Rundumsicht von der 45 m hohen Aussichtsplattform über das Betriebsgelände und die Oberpfälzer Hügellandschaft. Nach den vielen Eindrücken der gut zweistündigen Führung mit Diskussion über Müllentsorgung kamen die Besucherinnen zum Ergebnis, dass der beste Müll der gar nicht Produzierte sei. Viele der gewonnenen Eindrücke wurden abschließend bei einer gemütlichen Kaffeerunde auf dem Schwandorfer Marktplatz diskutiert.

       

Zum Bild: Viel Interessantes über die Müllverbrennung gab es für die Hahnbacher Frauen auch beim Rundgang durch das Müllkraftwerk. 

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CSU Hahnbach - Festsitzung des Gemeinderats                                                                                      26.Mai 2014 

Hahnbach. (ibj) Viele Besucher und Ehrengäste kamen zur Festsitzung des Hahnbacher Gemeinderates, bei der die zum 1. Mai ausgeschiedenen Gemeinderatsmitglieder gebührend verabschiedet und dem ehemaligen Bürgermeister Hans Kummert die Ehrenbezeichnung „Altbürgermeister“ verliehen wurde. Sämtlichen Verleihungen wurde einstimmig vom neuen Marktgemeinderat (MGR) zugestimmt. Bürgermeister Bernhard Lindner würdigte im Einzelnen die Geehrten und dankte ihren Partnern für die Unterstützung.

Als jüngstes weibliches Mitglied stellte sich Silke Vetter nach sechs Jahren nicht mehr zur Wahl und wurde mit einer Dankurkunde ausgezeichnet. Neben dem Haupt- und Finanzausschuss hat sie als Architektin ihre Kenntnisse vor allem im Bau- und Umweltausschuss eingebracht.

Otto Weiß bekam für drei Perioden die Bürgermedaille in Silber. Er hat sich in den 18 Jahren abwechselnd im Bau- und Umweltausschuss, Rechnungsprüfungsausschuss, Haupt- und Finanzausschuss und im Aufsichtsrat der Nahwärmeversorgung Markt Hahnbach mit seinem Fachwissen als Landwirt eingebracht.

Roswitha Hubmann hat sich seit 1996 im MGR und als Mitglied des Kreistags einen Namen gemacht. Nicht nur in den verschiedenen Ausschüssen des Gremiums, sondern auch als langjährige Ortsbäuerin von Iber und Kreisbäuerin ging die Vollblutbäuerin mit gutem Beispiel und Einsatz voran und wurde mit der silbernen Bürgermedaille geehrt.

Hans Koch aus Süß war seit 1995 Marktrat. Mit seiner integrativen Art fand er Sachargumente für die unterschiedlichsten Problemlagen und hat mit seiner humorvollen Art zu Kontinuität und einem angenehmen „Betriebsklima“ beigetragen. Sechs Jahre stellte er sich im Umweltausschuss, sieben Jahre im Rechnungsprüfungsausschuss und zwölf Jahre im Haupt- und Finanzausschuss zur Verfügung. Mit der Bürgermedaille in Silber erhielt er die verdiente Anerkennung.

Dreißig Jahre war Norbert Bösl im Gemeinderat. Sein Name war unverrückbar mit leidenschaftlichem Einsatz für die Ortschaft Süß und die Marktgemeinde verbunden. Neben seiner Tätigkeit in verschiedenen Ausschüssen war er zwölf Jahre Fraktionssprecher der CSU, elf Jahre 3. Bürgermeister und die letzten 11 Jahre 2. Bürgermeister der Marktgemeinde und zeichnete sich durch besondere Loyalität und Gewissenhaftigkeit aus. Ihm wurde die Bürgermedaille in Gold verliehen.

Ausführlich stellte Lindner die Verdienste von Hans Kummert für die Marktgemeinde heraus. Nach dem Tod von Bürgermeister Josef Graf im Jahre 2003 musste er in kurzer Zeit entscheiden, eine leitende Position im Baustoffhandel aufzugeben und die Geschicke der Kommune als 1. Bürgermeister zu übernehmen und zu prägen. Mit kommunalpolitischer Leidenschaft war er ab 1990 Marktgemeinderat und bereits ab 1995 zweiter Bürgermeister. Seinem gesamtverantwortlichen Handeln war das Prinzip „Vertrauen“ in die Arbeit seiner Mitarbeiter und Kollegen sowie in die Sinnhaftigkeit der Projekte zugrunde gelegt. Er zitierte: „Dies hat dich als Bürgermeister der S-Klasse ausgezeichnet und zwar

  • S wie Strippenzieher

  • S wie Stratege

  • S wie Semmel, zwischen der Leberkäse oder mit der alle Arten von Wurst, bevorzugt Knackwurst, vertilgt werden können:“

Besondere Anliegen waren ihm ein harmonierendes Vereinswesen, die Grund- und Mittelschule, die Zusammenarbeit mit den kirchlichen Institutionen, die Entwicklung der AOVE GmbH und die funktionierende Verwaltungsgemeinschaft mit der Gemeinde Gebenbach sowie der Zweckverbände zur Wasserversorgung.

Von großem Beifall begleitet konnte er, mit seinem Einvernehmen, die Ehrenbezeichnung „Altbürgermeister“ entgegennehmen.

In seinem Dank stellte Kummert besonders heraus, dass sich seinem Grundsatz entsprechend „Vertrauen“ sowohl in der Privatwirtschaft als auch in der Kommunalpolitik täglich erdient werden müsse. Zu ehrlicher Politik gehöre Geradlinigkeit. Sichtlich gerührt schloss er mit: „Ich war stolz Bürgermeister der Marktgemeinde zu sein.“

Norbert Bösl bezeichnete die Kommunalpolitik als sein Hobby. Die Arbeit für die Heimat sei für ihn erfüllend und nur mit dem Verständnis seiner Familie möglich gewesen.

Die Fraktionssprecher Hans Koch (Freie Wähler), Volker Jung (SPD) und Dominik Sachsenhauser gratulierten den Ausgezeichneten und dankten für die gute Zusammenarbeit.

                        

Bild 1: Mit Freude nahmen Silke Vetter, Roswitha Hubmann, Hans Koch, Norbert Bösl und Otto Weiß (ab 3. von links) ihre Auszeichnungen entgegen. 2. Bürgermeister Georg Götz, 3. Bürgermeisterin Evi Höllerer (von links) und Bürgermeister Bernhard Lindner (rechts) gratulierten.


                                             

Bild 2: Eine große Anerkennung war für Hans Kummert die Ernennung zum Altbürgermeister. Neben der Urkunde überreichte Bürgermeister Bernhard Lindner ein wertvolles Präsennt.

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CSU Hahnbach - Neue Gemeinderäte                                                                                                        19.Mai 2014

Hahnbach. (ibj) Mit zwölf Vertretern aus der CSU und jeweils vier aus der SPD und den Freien Wählern hat der Marktgemeinderat in der Sitzverteilung im Vergleich zur letzten Legislaturperiode das gleiche Aussehen. Zahlreiche Zuhörer und Familienangehörige waren zur konstituierenden Sitzung des Marktgemeinderates gekommen. Bürgermeister Bernhard Lindner wünschte sich in seinem Statement, dass in allen Anliegen sachgerechte Entscheidungen und die besten Lösungen für die Zukunft der Marktgemeinde und ihrer Bürger gefunden werden. Trotz allen Ringens und unterschiedlicher Auffassung sei das Gremium ein Kollegialorgan. Neben seiner, und der Vereidigung der beiden Stellvertreter (AZ berichtete), wurden die sieben neuen Räte: Johann Lederer, Florian Rauch, Angelika Roderer-Bauer, Dominik Sachsenhauser, Daniel Weidner, Martin Weiß und Manfred Wendl nach Art. 31 Abs. 4 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern durch den Bürgermeister vereidigt.

Der Gemeinschaftsversammlung der VGem Hahnbach wird Bürgermeister Bernhard Lindner zur Ernennung zum Standesbeamten des Standesamtsbezirks Hahnbach vorgeschlagen. Sein Tätigkeitsbereich umfasst Eheschließungen und Lebenspartnerschaften.

Die Geschäftsordnung für den Marktgemeinderat 2014 – 2020 basiert auf der Mustergeschäftsordnung des Innenministeriums/Bayerischen Gemeindetags und der des bisherigen Gremiums. Von der Verwaltung wurden die gesetzlichen und redaktionellen Änderungen eingearbeitet. Der Wertgrenze bei der Vergabe von Aufträgen durch den Bau- und Umweltausschuss für Bauvorhaben der Gemeinde wird von bisher 60.000,- Euro auf 75.000,- Euro angehoben.

Zur Satzung zur Regelung von Fragen des örtlichen Gemeindeverfassungsrechts 2014 – 2020 wurden die Erhöhungen der Sitzungsgelder: für den Marktgemeinderat von bisher 30,- auf 35,- Euro, Fraktionssitzungen von 20,- auf 25,- Euro und für den Fraktionssprecher von 3,- auf 5,- Euro je Fraktionsmitglied beschlossen.

Die Zusammensetzung der Besetzung der Ausschüsse und der Gemeinschaftsversammlung erfolgte nach dem Stärkeverhältnis der Fraktionen.

Für den Haupt- und Finanzausschuss wurden: Eva Höllerer, Josef Kotz, Florian Rauch, Angelika Roderer-Bauer, Dominik Sachsenhauser und Manfred Wendl (alle CSU), Johann Koch und Werner Wendl (Freie Wähler), Christof Braunisch und Daniel Weidner (SPD) benannt.

Der Bau- und Umweltausschuss setzt sich zusammen aus: Georg Götz, Johann Lederer, Heinz Schall, Brigitte Trummer, Martin Weiß und Martin Wild (alle CSU), Johann Koch und Karl Stiegler (Freie Wähler), Christof Braunisch und Daniel Weidner (SPD).

Der Rechnungsprüfungsausschuss besteht aus: Josef Kotz, Florian Rauch und Manfred Wendl (CSU), Karl Stiegler (Freie Wähler), Christof Braunisch (SPD). Mit 13:8 Stimmen wurde Manfred Wendl als Vorsitzender benannt.

Als Vertreter in die Gemeinschaftsversammlung werden neben dem 1. Bürgermeister (kraft Amtes) Georg Götz, Dominik Sachsenhauser und Brigitte Trummer (alle CSU), Johann Koch (Freie Wähler), Volker Jung (SPD) entsandt.

Eva Höllerer vertritt im Kindergartenbeirat und Heinz Schall im Kulturausschuss den Gemeinderat.

Zum Jugend- sowie zum Klimaschutzbeauftragten wurde Martin Weiß, zur Seniorenbeauftragten Angelika Roderer-Bauer bestellt.

In den Aufsichtsrat für die Nahwärmeversorgung Markt Hahnbach GmbH wurden Georg Götz, Eva Höllerer, Brigitte Trummer, Martin Wild, Johann Koch und Volker Jung benannt.


Zum Bild: Als neue Marktgemeinderatsmitglieder wurden Daniel Weidner (SPD), Dominik Sachsenhauser, Florian Rauch, Angelika Roderer-Bauer, Martin Weiß, Johann Lederer und Manfred Wendl (alle CSU) vereidigt (von links). 

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FU Hahnbach - Frauenfrühstück                                                                                                                 14.Mai 2014

Hahnbach. (ibj) „Heute bleibt die Küche kalt“ hieß es für viele Frauen beim Frühstück im „Hanserl-Stodl“, zu dem die Frauen-Union eingeladen hatte. Dazu waren auch der neugewählte Bürgermeister Bernhard Lindner, Altbürgermeister Hans Kummert, CSU-Vorsitzender und 2. Bürgermeister Georg Götz sowie Kulturausschussvorsitzender Franz Erras als Vertreter der Männerwelt zugelassen. Dem Geräuschpegel nach zu urteilen, hatten sich die Anwesenden von Anfang an bei Kaffeeduft und frischen Brötchen viel zu erzählen. Besondere Freude herrschte darüber, dass mit Vorsitzender Evi Höllerer erstmals in der Geschichte Hahnbachs eine Frau als 3. Bürgermeisterin die Geschicke der Marktgemeinde mit leitet. Nach einem Ausblick auf die bevorstehenden Veranstaltungen kam auch das Gemeindeoberhaupt zu Wort. Rückblickend informierte er über das organisatorische und persönliche Geschehen der ersten Wochen seiner neuen Aufgabe. In seiner Tätigkeit gehe es ihm um einen gemeinsamen Konsens bei den Entscheidungen im Gemeinderat. Weiterhin informierte er über das Geschehen in der CSU-Fraktion und über ihren künftigen Sprecher Dominik Sachsenhauser aus Ölhof und dessen Vertreter Josef Kotz aus Hahnbach, welche die Arbeit im Gremium prägen werden.

                          

Zum Bild: Mit den Frauen genossen auch Bürgermeister Bernhard Lindner, Altbürgermeister Hans Kummert und 2. Bürgermeister Georg Götz (1., 2. und 4. von rechts) die kulinarischen Köstlichkeiten.

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CSU Hahnbach - Bürgermeister                                                                                                                    12.Mai 2014

Hahnbach. (ibj) Als ältestes Gemeinderatsmitglied hatte Karl Stiegler die Ehre, dem neuen Bürgermeister Bernhard Lindner in der konstituierenden Sitzung des Marktgemeinderates den Amtseid abzunehmen. Im Anschluss erfolgte die Vereidigung der neuen Gemeinderatsmitglieder vor zahlreichen Zuhörern und Familienangehörigen. Im ersten Beschluss des neuen Gremiums wurde einstimmig festgelegt, auch künftig zwei Vertreter dem Rathauschef zur Seite zu stellen. Auf Vorschlag der CSU-Fraktion wurde ihr bisheriger Fraktionssprecher Georg Götz mit dreizehn zu acht Stimmen zum 2. Bürgermeister gewählt. Erstmals in der Geschichte der Marktgemeinde sitzt mit Evi Höllerer (CSU) als 3. Bürgermeisterin eine Frau mit auf der Hahnbacher „Regierungsbank“. Sie wurde ebenfalls mit dreizehn zu acht Stimmen gewählt. Die CSU-Fraktion benannte Dominik Sachsenhauser, die SPD Volker Jung und die Freien Wähler Werner Wendl als Fraktionssprecher.

                   

Zum Bild: Mit Georg Götz (links) und Evi Höllerer (rechts) wurden Bürgermeister Bernhard Lindner zwei Vertreter aus der CSU an die Seite gestellt.

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CSU Hahnbach - JHV                                                                                                                                    09.April 2014

Hahnbach. (ibj) Eine überaus erfreuliche Bilanz wurde bei der CSU-Jahreshauptversammlung im vollbesetzten Gasthaus „Hanserl“ gezogen. Ortsvorsitzender Georg Götz äußerte allgemeine Zufriedenheit über das Ergebnis der Kommunalwahlen.

Laut den Berichten des Vorstands gehören derzeit 111 Mitglieder dem Ortsverband Hahnbach an. De gute Zusammenarbeit mit der Frauen-Union und der Jungen Union sowie die Geschlossenheit im Vorstandsgremium wurde herausgestellt. Im Bericht des Vorsitzenden spiegelte sich ein sehr lebhaftes Parteigeschehen wider. So wurden gemeinsam mit FU und JU verschiedene Projekte wie Heizzentrale in der Hahnbacher Schule, Biogasanlage in Kötzersricht sowie die Kinderkrippe in Süß besichtigt und an deren Leiterin, Anja Reil, eine Spende übergeben, ebenso für den Kindergarten in Ursulapoppenricht und für die Senioren- und Behindertenarbeit in der Gemeinde. Die Beteiligung mit einem Stand am Marktfest und Adventsmarkt sei ein fester Bestandteil im Jahresprogramm. Für die Senioren wurde zusammen mit der FU ein Informationsnachmittag zu den Landtags- und Bundestagswahlen abgehalten. An drei Infoständen konnten sich die Interessenten dazu informieren. Beim Fotowettbewerb gab es für die Hahnbacher Hobbyfotografen mit Bildern zu Thema „Unsere Marktgemeinde: Lebens- und liebenswerte Heimat“ durch die Auslobung der Bevölkerung wertvolle Preise zu gewinnen. 5 Mitglieder wurden bei einem Ehrenabend für 25 und 30-jährige Parteizugehörigkeit ausgezeichnet. Ein voller Erfolg war das Bockbierfest mit über 260 Teilnehmern und den einheimischen Protagonisten.

Rückblickend auf die Kommunalwahlen könne man mit dem Ausgang sehr zufrieden sein. Die große Geschlossenheit bei den Nominierungsveranstaltungen habe einen guten Eindruck hinterlassen. In insgesamt zwölf Wahlveranstaltungen im gesamten Gemeindebereich seien von den Kandidaten die Ziele und Vorstellungen der Partei präsentiert worden. Als Super-Ergebnis nannte Götz die 62,55 Prozent der abgegebenen Stimmen für Bernhard Lindner zum Bürgermeister gegen zwei Mitbewerber. Aus einer Mischung von erfahrenen Personen und jungen Kandidaten für den Marktgemeinderat konnte den Wählern eine breit gefächerte Auswahl angeboten werden. Mit zwölf von zwanzig möglichen Sitzen sei das Wahlziel mit der absoluten Mehrheit wieder erreicht worden. Durch die Wahl von sechs neuen Räten aus den Reihen der CSU sei ein Umbruch eingeleitet worden. Es gelte nun, die neu Gewählten aufzubauen und einzubinden, damit auch in Zukunft wieder solche Ergebnisse möglich werden. Als sehr wertvoll wurde auch die Wahl von drei Mitgliedern aus der Gemeinde in den Kreistag bezeichnet. Insgesamt habe die Hahnbacher CSU eines der besten Ergebnisse im Wahlkreis eingefahren. Die Unterstützung von Richard Reisinger als Landrat mit über 80 Prozent sei herausragend.

Der designierte Bürgermeister Bernhard Lindner bedankte sich für die große Unterstützung bei der Nominierung und im Wahlkampf. Das gute Wahlergebnis finde auch überörtlich Anerkennung und sei auch auf das hervorragende Management von Georg Götz zurückzuführen. Er freue sich auf seine neue Aufgabe.

Aus der Arbeit der Fraktion berichtete der Vorsitzende, dass der Gemeindehaushalt für 2014 in der Klausurtagung ausführlich besprochen und am 22. April vom Marktgemeinderat verabschiedet werden soll. Die solide Finanzsituation sei auf die sparsame Haushaltsführung von Bürgermeister Hans Kummert und der Verwaltung zurückzuführen. Für fortführende Maßnahmen und neue Projekte sind 3 Millionen Euro eingeplant. Mit der Tilgung der Schulden um 550.000,- Euro werde die Pro-Kopf-Verschuldung weiter gesenkt.

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FU Hahnbach - Vorstandssitzung                                                                                                               01.April 2014

Rückblicke,Wahlanalyse, Ostermarkt waren die Hauptpunkte der letzten Vorstandssitzung der Frauen-Union Hahnbach und Umgebung. 

Highlight war die Jahreshauptversammlung im Februar 2014 mit Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Emilia Müller die zu den Themen  „Gleichstellungs- und Frauenpolitik“ Familien- und Asylpolitik referierte auch der jährlich stattfindende Seniorennachmittag fand wieder großen Anklang.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt war die Analyse der Kommunalwahlen vom 16.03.2014.

Die CSU stellt wieder 12 Sitze plus CSU-Bürgermeister.

Als besonderen Erfolg und Bestätigung der Arbeit der Frauen-Union sah die Vorstandschaft die Wahl Ihrer Vorsitzenden Evi Höllerer auf Platz drei der CSU-Gemeinderatsliste mit einem Stimmengewinn, gegenüber den letzten Kommunalwahlen 2008, von plus 431 Stimmen, die Wahl der FU-Kreisvorsitzenden von Amberg- Sulzbach Brigitte Trummer von Platz 20 auf Platz 5 und den erstmaligen Einzug des FU-Mitglieds  Angelika Roderer-Bauer  in den Gemeinderat an, somit haben alle drei Frauen welche  auf der CSU-Liste kandidierten den Sprung ins Gemeindeparlament geschafft.
Stolz ist man auch auf den Wiedereinzug von Brigitte Trummer in den Kreistag, Frau Trummer wurde
  als einzige Frau in die CSU-Kreistagsfraktion gewählt, seitens des Gremium herrschte große Überraschung und Bedauern dass nicht mehr Frauen in der CSU-Kreistagsfraktion vertreten sind. Warum dass so ist? Hier können nur Vermutungen angestellt werden, am Engagement der Frauen liegt es bestimmt nicht, so die einhellige Meinung.
Mit Bürgermeister Hans Kummert und
  Michael Mertel (UPO) dem Kreisvorsitzender der JU AS sind zwei weitere Vertreter aus der Gemeinde Hahnbach in den  Kreisstag eingezogen. 

Die Vorbereitung des anstehenden Ostermarkt und die weiteren Veranstaltungen wie das Frühjahrskegeln am 25.04.2014, dass FU-Frühstück mit politischem Thema am 14.05.2014 und die Besichtigung des Zweckverband Müllverwertung Schwandorf  am 02.07.20104 waren weitere Themen.

                       
Zum Bild:
Übergabe eines Blumenstraußes an die FU-Vorsitzende Evi Höllerer für deren gutes Abschneidenbei den Kommunalwahlen 2014.
von links:  stellv. Vorsitzende Anneliese Hofmann, stellv. Vorsitzende Klara Rauch, Vorsitzende Evi Höllerer, stellv. Vorsitzende Cornelia Gäck.

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FU Hahnbach - Ostermarkt                                                                                                                         30.März 2014

Hahnbach. (ibj) Sehr gut meinte es die warme Frühlingssonne mit den vielen Gästen beim Ostermarkt der Frauenunion. Viele nutzten in Verbindung mit einem Sonntagsspaziergang den Nachmittag, um schon gleich nach der Öffnung des Pfarrsaals die Dekorationsartikel für Drinnen und Draußen für die Zeit um Ostern zu bestaunen. Als großer Renner erwiesen sich dabei die in liebevoller und mühsamer Kleinarbeit von Waltraud Barnutz kunstvoll bemalten Straußen- und Nandueier. Auch unzählige Hühnereier waren im Sortiment. Sehr angetan waren besonders die Kinder von den im Hause Mildner gebastelten Osterhasen. Frühlings- und Osterkränze aus Buchs- und  verschiedenen Naturmaterialen wurden von Margit Reil kreiert. Aber auch viele andere fleißige Frauen waren bereits seit Herbst mit der Produktion einer attraktiven Auswahl beschäftigt. Allerlei Türkränze, Eiersträuße, Eierbäume in allen Variationen und selbst die Tischdekoration fanden reißenden Absatz. Nach dem Einkauf konnte es die Kundschaft bei Kaffee und Kuchen mit guter Unterhaltung ausklingen lassen, während sich die FU-Verantwortlichen über einen ansehnlichen Erlös zugunsten eines sozialen Projekts freuen durften.

                                          
Zum Bild:
Besonderen Anklang fanden die Osterhasen bei den Besuchern.

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CSU Hahnbach - Bockbierfest                                                                                                                      15.März 2014

Hahnbach. (ibj) Beste Stimmung bis weit nach Mitternacht und scharf gewürzte Einlagen waren beim Bockbierfest der Hahnbacher CSU am Vorabend der Kommunalwahl angesagt. „Heute zählen schwarzer Humor und Promille, morgen schwarze Stimmen und Prozente“ hieß es in den launigen Begrüßungsreden. Ortsvorsitzender Georg Götz freute sich neben der schwarzen Politprominenz des Landkreises über den Besuch der örtlichen Kandidatenriege für die Kommunalwahlen. Die Hahnbacher Marktbläser unter Leitung von Benno Englhart bliesen bereits vor dem offiziellen Beginn dem mit von Lederhosen und aufregenden Dirndleinblicken durchwachsenen, nicht nur schwarz gesinnten Publikum, den Marsch.

Mit Reim und hintersinnig pointiert nahm Bauhofarbeiter Franz Krusch in signalfarbener Dienstkleidung mit seinen Erlebnissen und Einfällen alles von der großen Politik bis in die letzte Ecke der Gemeinde schonungslos aufs Korn. Angefangen vom Bayerischen Ministerpräsidenten, für den sich wegen seines schnelllebigen Meinungswechsels in der Windradpolitik auch der Name „Drehhofer“ gut eignen würde. Der Wahlsieg der CSU sei nur deshalb so hoch ausgefallen, weil die Stifte in Wahlkabinen so kurz angehängt waren, damit nur im oberen Bereich der Listen angekreuzt werden konnte. Zur Vermeidung von Staus im Wertstoffhof empfahl er dem Landrat, diese in Form eines Kreisverkehrs anzulegen. Die örtlichen Gemeindefinanzen verglich er mit dem Ehebett des Bürgermeisters: „Beide sauber überzogen.“ Für dessen anstehenden Ruhestand gab er den Rat zum „Crossgolfen“ in den Hahnbacher Straßen. Bei den vielen Löchern wäre auch für Ungeübte immer etwas zu treffen. Die Ursache, dass der Rathauschef keine Winterdienstrunde mitmachen konnte, sah er nicht in dessen Zeitmangel, sondern in seinen frühmorgendlichen Schlafgewohnheiten. Zu seinem Abschied als Bürgermeister meinte er: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, der Kummert geht, es wird auch Zeit.“

Nach Musik und oftmaligen „Prosit der Gemütlichkeit“ kam der mit Spannung erwartete Auftritt vom „Oina as da Gmoi“ alias Thomas Fenk aus Süß. Bei den Rundgängen am Erlebnisweg kam ihm der Einfall, einen Stammtisch unter der Bezeichnung „Wos is dir passiert“ ins Leben zu rufen. Mit einigen Anwesenden hätte er Gründungsmitglieder auf Lager. Anhand von Beispielen ihrer Missgeschicke und den daraus entstandenen Verletzungen strapazierte er die Lachmuskel der Besucher. Sowohl für nächtliche Heimgänge von einer Schafkopfrunde, schnelle Rückfahrten durch den ADAC vom Skiurlaub ohne den Koffer auszupacken, schmerzhafter Stürze beim Frohnbergfest oder Verirrungen im Wald beim Schwammerlsuchen gäbe es allerhand Erfahrungen mancher Zeitgenossen auszutauschen. Was geschieht, wenn die Ampelsignale nicht beachtet werden, könnte auch Thema sein.

Zum Wechsel der Pfarrgeistlichen berichtete er von den Recherchen der Erkundungstrupps in Oberglaim. Wenn auch die Zuhörer von den Predigten des neuen Pfarrers begeistert sind, seien manche Berichterstatter mit der Nachvollziehung seiner immer ohne Manuskript vorgetragenen Predigten überfordert.

Nachdem auch die Sakristei zur alkoholfreien Zone wurde, seien auch die Messweinproben der Ministranten überflüssig.

Zur Bürgermeisterwahl gab er zunächst allen Kandidaten gleiche Erfolgschancen, sah aber in den Bewerbern aus Süß die größeren Vorzüge. Die direkten Drähte ins Krankenhaus durch den Klinikvorstand, ins Sulzbacher Rathaus durch  dessen Ehefrau, ins Landratsamt durch Chefsekretärin Monika Lindner als künftige Bürgermeistersgattin, sowie der Betrieb der Frohnbergwirtschaft durch Süßer Wirtsleute wurden lautstark von seiner Fangemeinde bestätigt. So wäre es auch sinnvoll, die Gemeindeveraltung nach Süß auszulagern und das Hahnbacher Rathaus als Seniorenstift für ausrangierte Kommunalpolitiker umzugestalten. Gar mancher könnte darin beschäftigt werden. Ob seines gesunden Appetits würde er Hans Kummert als Essensbeauftragten vorschlagen.

Als seine wohl letzte Amtshandlung als Gemeindeoberhaupt beim Bockbierfest dirigierte er den Musikern und auch den vom Bajuvator gezeichneten Besuchern seinen Lieblinsmarsch.

Bayernhymne, Deutschlandlied und der Marsch „Glück auf“ bildeten zur Mitternacht den Auftakt zu einem Finale mit lautstark geforderten Zugaben der Marktbläser.


Bild 1:
Auf ein schönes Bockbierfest stießen Bürgermeister Hans Kummert, Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner, CSU-Vorsitzender Georg Götz, MdL Dr. Harald Schwartz, 2. Bürgermeister Norbert Bösl und 3. Bürgermeister Martin Wild an (von links). 

        
Bild 2:
Ohne Gnade nahm Bauhofarbeiter Franz Krusch sowohl die „großen“ als auch die „kleinen“ Politiker aufs Korn.

Bild 3: An Bürgermeister Hans Kummert überreichte Franz Krusch einen Golfschläger und an Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner eine Ausstattung als künftigen Chefkoch der Gemeinde.

                       
Bild 4 und 5: Sehr hintersinnig und schelmisch zeigte sich „Oina as da Gmoi“ alias Thomas Fenk in seiner Bockbierrede.

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CSU Hahnbach - Fotowettbewerb                                                                                                              09.März 2014

Hahnbach. (ibj) „Unsere Marktgemeinde Hahnbach: Lebens- und liebenswerte Heimat – Bilder gestern und heute“ lautete das Motto des Fotowettbewerbs des CSU-Ortsverbands Hahnbach, zu dessen Auswertung die Bevölkerung in die Pausenhalle der Max-Prechtl-Schule eingeladen wurde. Zahlreiche Gäste konnten sich dabei überzeugen, wie unterschiedlich die Hahnbacher Hobbyfotografen dieses Thema interpretierten. Als Abschluss der Fotoaktion konnten die Besucher mittels eines Wahlzettels mit bis zu drei Stimmen den Sieger ermitteln.

Die ersten beiden Plätze belegte Hans Iberer mit stimmungsvollen Impressionen vom Erlebnisweg und mit der Pfarrkirche St. Jakobus in nächtlicher Weihnachtsstimmung. Als Preise kann er sich über eine dreitägige Reise nach Berlin, gespendet von MdB Alois Karl und eine von MdL Dr. Harald Schwartz gestiftete Landtagsfahrt freuen. Erika Graf belegte die Plätze drei und vier mit naturbelassenen Felsenkellern in der Villsecker Straße und einem Blick von oben auf die Frohnbergklause. Sie konnte jeweils einen Einkaufsgutschein des Veranstalters und von Bürgermeister Hans Kummert in Empfang nehmen. Die Plätze fünf und sechs teilten sich Christine Sachsenhauser mit einem Marterl am Ölhof in der Abenddämmerung und Ludwig Graf mit einer historischen Ansicht des alten Brauhauses an der Vils und bekamen dafür von 2. Bürgermeister Norbert Bösl und 3. Bürgermeister Martin Wild gesponserte Einkaufsgutscheine. Mit dem Motiv „Christbaum im abendlichen Schatten der Pfarrkirche“ sicherte sich abermals Hans Iberer den siebten Platz und einem Einkaufsgutschein von Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner.

Für eine Besonderheit der Ausstellung sorgte Heimatpfleger Ludwig Graf mit Abbildungen der Hahnbacher Ortsgeistlichen von 1892 bis in die heutige Zeit und der Beschreibung ihrer Wirkungsorte. Peter Wlach weckte mit Kindergarten- und Erstkommunikantenfotos längst vergangener Jahre viele Erinnerungen bei den älteren Besuchern.

                       
Zum Bild:
Mit den Gewinnern freuten sich (hinten von links) Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner, Bürgermeister Hans Kummert, 2, Bürgermeister Norbert Bösl, 3. Bürgermeister Martin Wild und CSU-Ortsvorsitzender Georg Götz.

  
Platz 1: Erlebnisweg                                                                              Platz 2: Pfarrkirche

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CSU Hahnbach/Ursulapoppenricht - Kindergarten-Spende                                                                        März 2014

Ursulapoppenricht. (ibj) Als äußerst willkommene Gäste erwiesen sich die CSU-Gemeinderatskandidaten aus Ursulapoppenricht mit Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner, Vorsitzenden Georg Götz und Kreistagskandidat Michael Mertel bei einem Besuch im Kindergarten St. Ursula. Als Anerkennung für die engagierte Zusammenarbeit von Kirchenverwaltung und Kindergartenleitung überreichten sie aus den Erlösen des Marktfestes und des Adventsmarktes einen Spendenscheck über 500, Euro. Trotz der Überraschung hatte Kirchenpfleger Helmut Janner und Kindergartenleiterin Irmgard Dietrich für die Besucher eine gezielte Verwendungsmöglichkeit auf Lager. Die Spende soll zur Errichtung eines barrierefreien Zugangs für den Kindergarten verwendet werden. Damit werde künftig der Zugang zum Gebäude und auch zum Garten für ein Kind, das auf einen Rollstuhl angewiesen ist, wesentlich erleichtert. „Es sei beruhigend, auch materiellen Rückhalt von Vereinen und Verbänden zu spüren“, sagte Janner. Die gute Kooperation von Kirche als verantwortlicher Träger mit der Kommune mache die Arbeit angenehm. Mit der Ausweisung des neuen Baugebietes im Ort mit Nähe zu Amberg gewinne dieser Kindergarten gerade für junge Familien an weiterer Attraktivität. 

                      
Zum Bild:
Über die angenehme Überraschung freuen sich (von links) Kirchenpfleger Helmut Janner, Kindergartenleiterin Irmgard Dietrich, Werner Koller, Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner, Thomas Dotzler, Pfarrer Dr. Josef, Kreistagskandidat Michael Mertel, CSU-Vorsitzender Georg Götz, Markus Pfab und Angela Roderer-Bauer.

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CSU Hahnbach - Frühschoppen                                                                                                               16.Februar 2014

Hahnbach.(ibj) „Wichtigster Baustein der bis 2020 angestrebten Energieautarkheit ist die Nutzung von Einsparpotentialen sowohl auf kommunaler als auch auf privater Seite“, sagte Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner. Er machte dabei Werbung für das zum 1. April anlaufende AOVE- Förderprogramm zur Umstellung stromfressender Heizungspumpen. Der Einbau energieeffizienter Umwälzpumpen bringe nicht nur eine stattliche Stromersparnis, sondern auch noch einen Bonus von 50,- EUR, den der Markt Hahnbach vergütet.

Dass die Hahnbacher dieses Thema sehr ernst nehmen, zeigt die vor drei Jahren erfolgte Heizungsumstellung im Schulkomplex auf ein Biogas-Blockheizkraft und dem damit einhergehenden regenerativen Ersatz von 100.000 bis 120.000 Liter Heizöl pro Jahr, blickte Fraktionsvorsitzender Georg Götz beim Frühschoppen der Hahnbacher CSU in der vollbesetzten Gastwirtschaft Paulers zurück. Aber auch zwei große Freiflächen-Photovoltaikanlagen in Süß und Mimbach brächten ihren Beitrag zur CO2-freien Energieerzeugung. „Damit wollen wir uns aber nicht zufrieden geben,“ so Lindner. Deshalb habe die CSU Anträge zur Umstellung der Beleuchtung des Hallenbades auf LED-Licht eingebracht ebenso wie die Errichtung einer weiteren Photovoltaikanlage auf dem Dach des Wertstoffstadels. Damit könne im größten Energieverbraucher, der Kläranlage, zusätzlicher von der Sonne erzeugter Strom für den Eigenverbrauch genutzt werden. Im Zusammenspiel mit der bereits vorhandenen, nach Süden ausgerichteten Photovoltaikanlage werde durch die Bestückung der West- und Ostdächer des Stadels die Nutzungsbreite wesentlich erhöht.

Auch in Sachen regenerativer Heizungsenergie warb Bernhard Lindner für ein Vorhaben des Marktgemeinderatskandidaten Martin Weiß, der auf seiner Hofstelle im Kümmersbucher Weg die Errichtung eines Holzvergaser-Blockheizkraftwerkes plant, das mit Hackschnitzel betrieben werden soll. Die dort anfallende Wärme würde Martin Weiß in ein Wärmenetz zur Beheizung der angrenzenden Wohnhäuser im Baugebiet Hahnbach-Süd einspeisen. Als Betreiber des Nahwärmenetzes hat sich bei ausreichender Anschließerzahl die AOVE-Bürgerenergiegenossenschaft bereit erklärt. Damit könnten die Hausbesitzer die Ersatzbeschaffung von in die Jahre gekommen Ölkessel sparen und außerdem von einem günstigeren Wärmepreis im Vergleich zum Heizöl profitieren. „Der Austausch alter Heizungspumpen wäre dann noch das Sahnehäubchen“, so Lindner. Alte Pumpen produzieren gut und gerne Stromkosten bis 150 Euro, neue, effiziente Geräte verbrauchen dagegen maximal Strom für rund 50 Euro. Obendrein gibt es noch 50 Euro Austauschprämie vom Markt Hahnbach. Die persönliche Vorstellung aller Marktgemeinderatskandidaten beendete den Frühschoppen. 

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CSU Hahnbach - Spende                                                                                                                                Februar 2014

Eine sehr willkommene Überraschung gab es am Rande des Seniorenfaschingsnachmittages. CSU-Vorsitzender Georg Götz kam mit den Hahnbacher Gemeinderatskandidaten und Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner in den Pfarrsaal und überreichte an die Seniorenbeauftragte der Pfarrei St. Jakobus, Bärbel Iberer, und an die Beauftragte für die Behindertenbetreuung im Kneippverein, Hannelore Schuster, aus dem Erlös des Maßkrugschiebens beim Marktfest und den Verkauf von schwarzen Würsten beim Adventsmarkt jeweils eine Spende von 300,- Euro. Mit diesem „Besuch“ wolle die CSU neben der materiellen Unterstützung auch die Anerkennung und Wertschätzung für die Arbeit der Beiden mit ihren Helferinnen im Jahresablauf zum Ausdruck bringen. Umso mehr noch, da hierfür von offizieller Seite nur wenig finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt würden.

                     
Zum Bild:
Mit Hannelore Schuster (3. von links) und Bärbel Iberer (3. von rechts) freuen sich CSU-Vorsitzender Georg Götz (rechts), Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner (5. von rechts) und die Hahnbacher Gemeinderatskandidaten über ihre Spende.

 

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CSU Hahnbach - Besichtigung                                                                                                                 19.Februar 2014

Hahnbach. (ibj) „Ich bin kein Stadtmensch, ich wollte wieder zurück nach Hahnbach“ sagt Robert Wismet über seine Beweggründe, sich mit seiner Softwarefirma Rowisoft im Gewerbegebiet Laubberg-Süd der Marktgemeinde Hahnbach anzusiedeln. Auf seine Einladung informierten sich die CSU-Marktgemeinderatskandidaten über sein Unternehmen vor Ort.

Er habe bei seiner Ansiedlungsentscheidung mit dem Bauamtsleiter und jetzigen Bürgermeisterkandidaten Bernhard Lindner einen kompetenten Ansprechpartner im Rathaus gefunden, der ihn in allen Grundstücks- und Baufragen auf direktem Weg zur Verfügung gestanden habe. „So habe ich binnen kurzer Zeit sowohl mein Wunschgrundstück gefunden als auch mit dem Bau beginnen können“, freut sich Wismet über sein eigenes Domizil für seine Softwareschmiede. Er habe 1999 auf seinem elterlichen Anwesen in Adlholz mit der Programmierung  kaufmännischer Software begonnen und sei nach einem Firmenumzug nach Amberg nun wieder seit 2012 im Gebiet der Marktgemeinde ansässig. Er zeigte den Marktgemeinderatskandidaten das moderne Betriebsgebäude mit firmeneigenen Cafe, Schulungsraum, großer Lounge-Zone und Hightech-Büros. Die Internetanbindung seines Betriebs erfolgte mittels Richtfunk-DSL. Auf seine Softwareprodukte angesprochen, informierte Wismet, dass diese hauptsächlich die Bereiche Wasserwirtschaftssystem, Buchhaltung und Auftragsbearbeitung betreffen und durch vielfältige Komponenten ergänzt werden können. Derzeit habe sein Unternehmen vier Mitarbeiter, darunter auch einen Auszubildenden zum Fachinformatiker. Seine Software sei vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen im Einsatz, nach eigenen Angaben auf geschätzten 30.000 Arbeitsplätzen.

Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner informierte ergänzend, dass derzeit noch rund 6.000 m² vollerschlossene und sofort bebaubare Gewerbeflächen für die Ansiedlung neuer Firmen verfügbar seien. Weitere zwei Hektar stünden als Erweiterungsflächen mit Baurecht im Eigentum der Marktgemeinde, so dass flexibel auf gewerblichen Bedarf reagiert werden könne.

                      
Zum Bild:
Robert Wismet (vorne rechts) zeigte den Hahnbacher CSU-Marktgemeinderatskandidaten und Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner (vorne Bildmitte) sein Rowisoft-Firmendomizil im Gewerbegebiet Laubberg-Süd.

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FU Hahnbach - JHV                                                                                                                                    10.Februar 2014

Hahnbach. (ibj) Auf ein sehr erfolgreiches und aktives Jahr konnte die Frauen-Union (FU) bei ihrer Jahreshauptversammlung im vollbesetzten Gasthof Ritter zurück blicken. 134 Mitglieder bilden derzeit die größte politische Vereinigung in der Marktgemeinde. Als prominenter Gast konnte die Bayerische Sozialministerin Emilia Müller begrüßt werden. Vorsitzende Evi Höllerer bezeichnete in ihrem Eingansstatement die Frauenpolitik als eine Aufgabe, die sich in allen Politikfeldern abspielen müsse. Seit Bestehen der FU wurde auch auf kommunaler Ebene schon viel bewirkt. So wurde 2013 einem Antrag auf Verbilligung von Bauplätzen in den neuen Baugebieten für Familien mit Kindern vom Marktgemeinderat statt gegeben. 

Schriftführerin Margit Rösch ließ in einer Power-Point-Präsentation das vergangene Jahr Revue passieren. Das Programm beinhaltete für alle Altersgruppen Angebote. Viele Veranstaltungen wurden gemeinsam mit dem Katholischen Frauenbund abgehalten. Der CSU-Ortsverband wurde bei seinen Aktivitäten und der FU-Kreisverband bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen unterstützt. Für die Senioren wurden Informations- und Unterhaltungsnachmittage abgehalten. Zur Tradition im Jahresablauf gehören das Frühjahrskegeln, die Bewirtung bei der Übergabe der Begrüßungsmedaillen an die Neugeborenen und die Beteiligung am Ferienprogramm. Bei einem Halbtagesausflug wurde das SOS-Kinderdorf in Immenreuth besichtigt. Die finanzwirtschaftliche Seite wurde mit dem Ostermarkt, Kuchenstand beim Marktfest und einem Verkaufsstand beim Adventsmarkt gestärkt. Aus diesen Erlösen konnten 1370,- Euro an kirchliche und gemeinnützige Einrichtungen gespendet werden.

Im Kassenbericht wurden geordnete Finanzen dargelegt. 

Staatsministerin Emilia Müller bescheinigte in ihrer Rede den Hahnbacher Frauen großes politisches Engagement. Als Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung seien für sie die Themen „Gleichstellungs- und Frauenpolitik“ ein zentrales Anliegen. Zwar sei die rechtliche Gleichstellung von Frauen und Männern in der BRD seit langem Realität, eine tatsächliche Chancengleichheit für Frauen, insbesondere auf dem Arbeitsmarkt sei noch nicht erreicht. So stand im Jahre 2012 eine Beschäftigungsquote der Frauen von 70,8 Prozent gegenüber Männern von 81,6 Prozent. Wenngleich die Frauen mehr als die Hälfte der Absolventen an den Universitäten stellen, und dies mit besseren Abschlüssen, seien sie auch in Führungspositionen der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik massiv unterrepräsentiert. Nur rund 4 Prozent der 200 größten Unternehmen Deutschlands haben weibliche Vorstände. Und auf dem Lohn- und Gehaltszettel der Frauen stünden nach wie vor 22 Prozent weniger als bei Männern. Eine wirkliche Gleichstellung könne nur erreicht werden, wenn auch Männer dabei unterstützt werden, ein modernes Rollenbild zu leben. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei nicht nur ein Frauenproblem. Viele Väter wünschen sich mehr Zeit für die Familie. Deshalb werde sich die Rednerin für eine Weiterentwicklung des Elterngeldes einsetzen. Wenn auch Bayern mit 35,8 Prozent bereits den höchsten Väteranteil beim Elterngeldbezug habe, gelte es dennoch diesen auszubauen. Weiter müsse man von der Ideologie der Vollzeitpräsenz weg zur Führungsverantwortung in Teilzeit kommen, gerade bei familienbedingten Auszeiten. Wenn mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ernst werden solle, sei es wichtig, dass Mütter und Vätern nach familienbedingter Teilzeitbeschäftigung wieder eine Vollzeitbeschäftigung ermöglicht werde. Zur Mütterrente führte sie aus, dass die bessere Anerkennung der Kindererziehungszeiten für Mütter mit Kindern vor 1992 Gebot der Gerechtigkeit sei. Damit könne Altersarmut im Alter weiter abgebaut werden. „Altersarmut ist oft Mütterarmut“.

Ein weiteres Anliegen sei ihr, eine neue Balance zwischen Leben und Arbeiten zu schaffen. Der bedarfsgerechte Ausbau der Kinderbetreuung mit einer Investition von 1,4 Mrd. Euro in Bayern leistete dazu einen erheblichen Beitrag. Der Weg zur Chancengleichheit sei nicht leicht. „Die Ziellinie, die echte Gleichstellung der Frau in Politik und Gesellschaft, ist jede Anstrengung wert.“ 

CSU-Vorsitzender Georg Götz dankte den Frauen für die gute Zusammenarbeit. In einem Rückblick auf die zu Ende gehende Wahlperiode stellte er die Erfolge der Fraktion mit der FU heraus. In den Amtszeiten der Bürgermeister Falk, Graf und Kummert seien alle Fördermöglichkeiten für die getätigten Investitionen ausgeschöpft worden. Für die Zukunft wünsche er die gleiche Präsenz von CSU-Frauen im Gemeinderat.

Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner erläuterte seine Vorstellungen im Falle seiner Wahl und bat um Unterstützung im Wahlkampf.

Bei der Vorstellung der CSU-Liste konnten sich die Gemeinderatskandidaten über ihre Beweggründe und ihre Motivation für die Kommunalpolitik äußern.

FU-Kreisvorsitzende Brigitte Trummer bezeichnete die Hahnbacher FU als einen Aktivposten in der Marktgemeinde und auch auf Landkreisebene. 

                                        
Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner (links) und FU-Vorsitzende Evi Höllerer (rechts) bedankten sich bei der Staatsministerin mit Blumen.

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FU Hahnbach - Zwangsprostitution                                                                     
                                   10.Februar 2014

Die Frauenunion (FU) Hahnbach solidarisiert sich mit den Opfern von Menschenhandel und Zwangsprostitution und kämpft für eine stärkere Regulierung der Prostitution. „Menschenhandel und Zwangsprostitution sind die Sklaverei unserer Zeit“, so Evi Höllerer FU- Vorsitzende anlässlich der Unterschriftenaktion gegen Zwangsprostitution. Bis zur Sommerpause 2014 sollen das im Jahr 2002 beschlossenen Prostitutionsgesetz geändert und die EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Menschenhandels umgesetzt worden sein, so dass den Geschäften mit „Frauen als Ware“ die Grundlage entzogen wird.

Fünf Forderungen der FU:

  1. Das Mindestalter zur Prostitutionsausübung auf 21 Jahre festlegen

  2. Anzeigepflicht und anlassunabhängige Zutritts- und Kontrollrechte der Polizei und der zuständigen Behörden für Prostitutionsstätten einführen

  3. Verurteilung der Täter unabhängig von der Opferaussage ermöglichen und das Aufenthaltsrecht der Opfer verbessern.

  4. Bei Inanspruchnahme der Dienste von Zwangsprostitution sollen Freier künftig strafrechtlich belangt werden

  5. Regelmäßige, vertrauliche Gesundheits- und Beratungstermine außerhalb der Prostitutionsstätten anordnen.

Sagen Sie „Nein“ zu Zwangsprostitution. Kämpfen Sie gegen Menschenhandel und informieren Sie sich denn die Bilanz ist dramatisch. Die Lebensbedingungen von Frauen in der Prostitution sind schlimmer denn je. Der Handel mit Frauen in der Zwangsprostitution ist drastisch gestiegen. Deutschland gilt als größtes Bordell Europas und ist eine Hochburg für Menschenhändler.

Unterstützen auch Sie den Kampf der Frauen-Union gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution durch Ihre Unterschrift. Die liste liegt in der Metzgerei Iberer in Hahnbach auf.
                               

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CSU Hahnbach - Ehrungen                                                                                                                       02.Februar 2014

Hahnbach. (ibj) Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften standen am Anfang einer gut besuchten CSU-Versammlung im Gasthof Ritter. Ortsvorsitzender Georg Götz nannte die Jubilare Rückgrat und Stützen eines Verbandes, stünden sie doch für Verantwortung, Verlässlichkeit und Beständigkeit.

Landrat Richard Reisinger stellte in der Hahnbacher CSU „eine gute Mischung von Jungen bis Senioren“ fest. Angesichts der beantragten Drohnenflugtrassen zwischen den Truppenübungsplätzen Grafenwöhr und Hohenfels sei er um einen Ausgleich mit den US-Streitkräften bemüht. Als Domäne unserer Region betrachte er die Inbetriebnahme des Breitbandzentrums in Amberg. Im finanziellen Bereich habe der Landkreis Amberg-Sulzbach mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von 78,- Euro insgesamt gute Rahmenbedingungen. Die niedrigen Gebühren der Müllentsorgung seien ein Ergebnis der bewussten Trennung und Eigenverwertung in den sehr gut angenommenen Wertstoffhöfen des Landkreises. Zu einem Wirtschaftsfaktor im Landkreis entwickle sich zusehends die Tourismusbranche. Dies sei auf die vermehrte Präsenz auch auf überregionalen Messen zurückzuführen. Ein landkreisweites Radwegenetz und die Neuauflage eines Unterkunftsverzeichnisses werde demnächst vorgestellt. Er informierte über die aktuelle Entwicklung zu den geplanten Gleichstromtrassen, von denen der südliche Landkreis möglicherweise mit einer Alternativtrasse entlang der Autobahn A6 betroffen werden könnte. Hinsichtlich der Diskussion über Windkraftanlagen könnte er sich ein diplomatischeres Auftreten mancher Beteiligter vorstellen.

Rückblickend auf die zu Ende gehende Wahlperiode stellte der Ortsvorsitzende Georg Götz fest, dass das Wahlprogramm der CSU trotz vieler zusätzlicher Maßnahmen mit wenigen Ausnahmen umgesetzt werden konnte. Unvorhergesehene Projekte wie die energetischen Sanierungen des Feuerwehr- und Vereinshauses und der Schule mit Neuausstattung der Schulküche, Errichtung von zwei Kinderkrippen. Ausweisung eines neuen Baugebietes in Ursulapoppenricht und Erwerb von Bauland in der Flurstraße. Mit dem Bau der Biogasleitung von Kötzersricht nach Hahnbach können große Mengen an Heizöl und Co2 eingespart werden. All dies sei auch ein Ergebnis der guten Zusammenarbeit mit Frauen-Union und Jungen Union. Bei Investitionen von 7,8 Millionen Euro konnte die Pro-Kopf-Verschuldung von 1463,- Euro im Jahre 2008 bis Ende 2013 auf 1330,- Euro verringert werden.

Nach der Vorstellung der zwanzig CSU-Kandidaten für den Marktgemeinderat brachte Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner in einer untypischen und aufmerksam verfolgten Wahlkampfrede seine Vorstellungen zu Gehör. Die Ausweisung weiterer Baugebiete soll besonders für junge Familien ein Anreiz für ein Leben in der Marktgemeinde sein. Für die Sanierung älterer Gebäude in den Ortskernen sollen Bauberatung und spezielle Förderungen, wie zum Beispiel zur Barrierefreiheit angeboten werden. Oberste Priorität habe weiter eine moderne Ausstattung der Grund- und Mittelschule. Mit den bereits laufenden Dorferneuerungsverfahren sollen die Ortschaften attraktiv gestaltet werden. Einen großen Stellenwert werde die Ertüchtigung des landwirtschaftlichen Hauptwegenetzes einnehmen. Auf dem Energiesektor stehe die Umrüstung der Straßen- und Hallenbadbeleuchtung auf LED, die Errichtung einer weiteren Photovoltaikanlage auf dem Dach des Wertstoffhofgebäudes und die Schaffung  neuer Nahwärmenetze an vorderer Stelle. Für die digitale Zukunft soll das neue Förderprogramm Bayerns genutzt werden und vorsorglich bei allen Möglichkeiten Leerrohre für eine künftige Glasfaserinfrastruktur mit verlegt werden. Die Trinkwasserversorgung Hahnbachs müsse technisch überplant und saniert sowie die Kooperation der drei Wasserversorger der Gemeinde auf Verwaltungs- und Technikebene weiter betrieben werden. Mit dem Bau der Kanalisation in Mimbach/Mausdorf und anschließend im Adlholztal finde eine Generationenaufgabe ein Ende. In allen Belangen sollen alle Fördermöglichkeiten und bei anhaltend günstiger Finanzlage der Kommunen mit dem Ziel „ohne neue Schulden“ ausgereizt werden.

Geehrt wurden:

  • Für 25-jährige Parteimitgliedschaft: Peter Iberer, Walter Tösch.
  • 30 Jahre: Georg Götz, Sieglinde Hierl, Martin Wild.

                                
Zum Bild:
Den geehrten Mitgliedern gratulierten CSU-Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner, Landrat Richard Reisinger (von links), sowie die stellvertretenden Ortsvorsitzenden Konrad Huber, Florian Rauch, Markus Graf (1., 3. und 4. von rechts) und FU-Vorsitzende Evi Höllerer (2. von rechts).

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CSU Hahnbach - Fotowettbewerb                                                                                                            21.Januar 2014

Hahnbach. (ibj) Nach einem überaus großen Zuspruch und Erfolg in den Jahren 2011/2012 startet der CSU-Ortsverband Hahnbach wieder einen Fotowettbewerb unter dem Thema „Unsere Marktgemeinde Hahnbach lebens- und liebenswerte Heimat“ – Bilder gestern und heute.

Dazu kann alles, was vor die Linse kommt oder auch in Archiven schlummert abgegeben werden. Neben einer mehrtägigen Reise nach Berlin und Fahrten in den Bayerischen Landtag sind weitere schöne Preise zu gewinnen. Die Preisträger werden bei einer öffentlichen Ausstellung am 9. März 2014 durch das Votum der Besucher ermittelt. Als Sponsoren haben bereits MdB Alois Karl, MdL Dr. Harald Schwartz, der CSU-Ortsverband Hahnbach, die drei Bürgermeister und der CSU-Bürgermeisterkandidat ihre Zusage gegeben.

Teilnahmeberechtigt ist jeder Hobbyfotograf aus der Marktgemeinde Hahnbach. Es können maximal drei Farb- oder Schwarzweißfotos, - Hochglanz, in der Größe 13 mal 18 Zentimeter – eingereicht werden. Diese sind bis 31. Januar 2014 im geschlossenen Kuvert mit vollständigen Namen und Adresse bei Georg Götz, Hauptstraße 46, 92256 Hahnbach, Telefon 09664/95060, abzugeben.

                                         
Zum Bild: Das Fototeam der Hahnbacher CSU mit (von rechts) Ewald Roßmann, Vorsitzender Georg Götz, 2. Vorsitzender Markus Graf, Konrad Huber und Manfred Sollfrank beim Hahnbacher Radlträger.

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FU Hahnbach - Senjorennachmittag                                                                  
                                  04.Januar 2014

Hahnbach. (ibj) Viele Informationen und gute Unterhaltung waren beim Seniorennachmittag der Frauen-Union Hahnbach auf der Tagesordnung. Mit einem herzhaften Kuchenbüffett wurden die Gäste von den Vorstandsmitgliedern um Vorsitzende Evi Höllerer im voll besetzten Pfarrsaal bewirtet.
CSU-Bürgermeisterkandidat Bernhard Lindner hatte dabei die Möglichkeit sich persönlich vorzustellen. In seiner langjährigen Beschäftigung als Verwaltungsangestellter beim Markt Hahnbach habe er viele Erfahrungen in der Kommunalpolitik machen können. Die Bürgermeister Herbert Falk, Josef Graf und Hans Kummert seien gute Lehrmeister und Vorbilder für ihn gewesen.

Bürgermeister Kummert informierte die Besucher über Aktuelles aus der Gemeindepolitik. An vorderster Stelle stünden geordnete Finanzen. Mit den bisher besten Gewerbesteuereinnahmen können auch in Zukunft die Schulden der Gemeinde weiter abgebaut werden. Ein voraussichtlicher Überschuss aus dem Haushaltsjahr 2013 könne als Rücklage verwendet werden. Mit der Ausweisung von zwanzig neuen Bauplätzen in Ursulapoppenricht und dem Erwerb eines Grundstückes in der Flurstraße als weiteres Bauland könne der Nachfrage vieler Bauwilliger begegnet werden. Die Schulqualität, sowie die Kindergärten und Kinderkrippen in der Gemeinde bieten ideale Voraussetzungen für junge Familien und haben Vorbildcharakter im Landkreis. Mit den Einkaufsmöglichkeiten und der ärztlichen Grundversorgung sei Hahnbach gut aufgestellt. An der kostenlosen Nutzung der Josef-Graf-Halle für Vereine solle festgehalten werden. Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Lampen bringe eine erhebliche Energieeinsparung und Kostenminderung mit sich. Als beste Energiepolitik bezeichnete er sparsamen Energieverbrauch. Für die Gebäudesanierungen im historischen Marktkern seien Bezuschussungen aus Mitteln der Städtebauförderung möglich. Zur Eindämmung überhöhter Geschwindigkeiten in den Ortsstraßen wurden vier mobile Geschwindigkeitsmessgeräte beschafft. Für die anstehenden Kommunalwahlen ermunterte er zur Wahlbeteiligung und empfahl die Möglichkeit der Briefwahl. Mit einer guten Wahlbeteiligung werde der Wille der Bevölkerung sichtbar.
Mit dem Karaokeauftritt von Evi und Jürgen Höllerer als Karel Gott und seiner Darinka wurde der kurzweilige Nachmittag beendet.                                  
Zum Bild: Große Erheiterung brachte der Auftritt von Karel Gott und seiner Darinka unter die Senioren.